Cross-Selling & Upselling nach dem Kauf
Beschreibung
Highlights
- Die erste Erweiterung im Shopware Store, mit der Kunden nach dem Kauf Produkte mit einem Klick zur bestehenden Bestellung hinzufügen – ohne zweiten Checkout
- Rechenbeispiel: 1.000 Bestellungen × 4 % Annahmequote × 25 € Angebotswert = +1.000 € Zusatzumsatz im Monat (keine Prognose)
- Sicher an die bestehende Bestellung angehängt: Die Bestellung wird nur erweitert, wenn alle Prüfungen zu Zahlung, Bestand und Neuberechnung sauber durchlaufen – im Zweifel passiert nichts
Über die Erweiterung
Gründungsangebot: drei Monate testen + persönliches Onboarding
Der Shopware Store gibt Ihnen einen Testmonat – für die ersten zehn Shops legen wir zwei weitere Monate obendrauf. Die Einrichtung übernehmen wir: Wir bauen die fünf vielversprechendsten Kampagnen für Ihr Sortiment – Sie prüfen und geben frei. Alles ohne Aufpreis. Schreiben Sie uns an support@commercewerk.de. Erst live ansehen? Unser Demo-Shop: demo.commercewerk.de
Direkt nach dem Kauf ist die Kaufbereitschaft am höchsten. Genau diesen Moment nutzt Cross-Selling & Upselling nach dem Kauf: Nach Abschluss der Bestellung, noch vor der Bestellbestätigungsseite, erscheint ein einzelnes, passendes Angebot. Wird es angenommen, wird der Artikel der bestehenden Bestellung hinzugefügt – ohne zweiten Checkout und ohne neue Bestellung. Anders als im Warenkorb oder im Checkout erscheint das Angebot erst nach dem Kauf: Der Bestellfluss bleibt schlank, die Kaufentscheidung ist bereits getroffen, und Sie steigern den durchschnittlichen Bestellwert (AOV), ohne den Checkout mit einer weiteren Hürde zu belasten.
Die Zahlen dahinter
Rechenbeispiel: 1.000 Bestellungen im Monat, konservativ 4 % Annahmequote, 25 € Angebotswert – das ergibt 1.000 € Zusatzumsatz im Monat; die Erweiterung kostet 99 € im Monat. Berichtet werden 4,7 % im Durchschnitt (ReConvert) und bis ca. 15 % in der Spitze (Yotpo) – keine Prognose für Ihren Shop.
Rund 35 % aller Käufe auf Amazon gehen auf Produktempfehlungen zurück (McKinsey, 2013). Produktempfehlungen sind im E-Commerce erprobt; entscheidend ist, ein relevantes Angebot im passenden Moment auszuspielen.
Wenn Kunden ein passendes Angebot annehmen, geschieht das mit einem Klick; eine Ablehnung gefährdet die ursprüngliche Bestellung nicht. Den Ablauf zeigt der Demo-Shop unter demo.commercewerk.de; die Wirkung in Ihrem Sortiment zeigt Ihre eigene Auswertung nach der ersten Kampagne.
Warum sich das lohnt
- Sie sprechen Menschen an, die gerade gekauft haben – nicht unentschlossene Besucher. Genau hier ist die Kaufbereitschaft am höchsten.
- Der ursprüngliche Kauf bleibt gesichert: Das Angebot erscheint erst nach der Bestellung, und die Bestellung wird nur bei Annahme erweitert.
- Mehr Bestellwert ohne zusätzlichen Traffic – passendes Zubehör, eine Nachfüllpackung, Pflege, ein Ersatzteil oder eine Garantie, genau im richtigen Moment.
Was Sie steuern
- Kampagnen, die auf ein bestimmtes Produkt, eine Kategorie, einen Hersteller oder auf jede geeignete Bestellung reagieren.
- Zielgenaue Ausspielung nach Bestellwert, Kundengruppe, Versandland, Zahlungsart, Produktausschlüssen, Gültigkeitszeitraum und Verkaufskanal.
- Mehrere Kampagnen laufen parallel; die am genauesten passende Kampagne gewinnt, bei gleicher Spezifität entscheidet die Priorität – so erscheint im passenden Moment das richtige Angebot.
- Das Angebot je Kampagne: Angebotsprodukt, prozentualer oder fester Rabatt und Menge.
- Alle Texte der Angebotsseite je Kampagne anpassbar – in jeder Sprache Ihres Shops.
- Die mitgelieferte Angebotsseite – oder eine eigene, frei gestaltet mit den Erlebniswelten.
- Eine Live-Vorschau zeigt die Angebotsseite je Verkaufskanal und Sprache – ohne Testbestellung.
- Eine klare Auswertung: Angezeigt, Angenommen, Abgelehnt, Annahmequote, Zusatzumsatz und Umsatz je 100 Bestellungen – je Kampagne und Verkaufskanal.
- Der Reiter Aktivität protokolliert jedes Angebot mit Ergebnis und Grund im Klartext – Sie sehen jederzeit, warum eine Bestellung ein Angebot bekam oder nicht.
Sicher an die bestehende Bestellung angehängt
- Ein angenommener Artikel wird nur dann hinzugefügt, wenn alle Prüfungen zu Bestellung, Bestand, Zahlung und Neuberechnung sauber durchlaufen. Im Zweifel passiert nichts.
- Gesamtsumme, Steuern und Rabatte werden korrekt neu berechnet; Rabatte erscheinen als eigene Positionen, damit die Steuer stimmt.
- Der angenommene Artikel wird der bestehenden Bestellung hinzugefügt – ohne zweiten Checkout. Unterstützt Rechnung, Vorkasse, Nachnahme, Lastschrift und PayPal (Wallet und über PayPal gespeicherte Karte).
Typische Einsätze
- Passendes Zubehör direkt nach dem Kauf.
- Nachfüllartikel, Pflege, Ersatzteile, Muster oder eine Garantie, bevor die Bestellbestätigungsseite erscheint.
- Ein bundleartiges Zusatzangebot mit eigenem Layout aus den Erlebniswelten.
- Eine erste relevante Kampagne – und der Zusatzumsatz ist direkt in der Auswertung sichtbar.
Direkter Support
Hinter Cross-Selling & Upselling nach dem Kauf steht commercewerk aus München. Fragen, Wünsche oder Hilfe bei der Einrichtung? Wir antworten direkt – auf Deutsch und Englisch.
Gründungsangebot: drei Monate testen + persönliches Onboarding
Der Shopware Store gibt Ihnen einen Testmonat – für die ersten zehn Shops legen wir zwei weitere Monate obendrauf. Die Einrichtung übernehmen wir: Wir bauen die fünf vielversprechendsten Kampagnen für Ihr Sortiment – Sie prüfen und geben frei. Alles ohne Aufpreis. Schreiben Sie uns an support@commercewerk.de. Erst live ansehen? Unser Demo-Shop: demo.commercewerk.de
Direkt nach dem Kauf ist die Kaufbereitschaft am höchsten. Genau diesen Moment nutzt Cross-Selling & Upselling nach dem Kauf: Nach Abschluss der Bestellung, noch vor der Bestellbestätigungsseite, erscheint ein einzelnes, passendes Angebot. Wird es angenommen, wird der Artikel der bestehenden Bestellung hinzugefügt – ohne zweiten Checkout und ohne neue Bestellung. Anders als im Warenkorb oder im Checkout erscheint das Angebot erst nach dem Kauf: Der Bestellfluss bleibt schlank, die Kaufentscheidung ist bereits getroffen, und Sie steigern den durchschnittlichen Bestellwert (AOV), ohne den Checkout mit einer weiteren Hürde zu belasten.
Die Zahlen dahinter
Rechenbeispiel: 1.000 Bestellungen im Monat, konservativ 4 % Annahmequote, 25 € Angebotswert – das ergibt 1.000 € Zusatzumsatz im Monat; die Erweiterung kostet 99 € im Monat. Berichtet werden 4,7 % im Durchschnitt (ReConvert) und bis ca. 15 % in der Spitze (Yotpo) – keine Prognose für Ihren Shop.
Rund 35 % aller Käufe auf Amazon gehen auf Produktempfehlungen zurück (McKinsey, 2013). Produktempfehlungen sind im E-Commerce erprobt; entscheidend ist, ein relevantes Angebot im passenden Moment auszuspielen.
Wenn Kunden ein passendes Angebot annehmen, geschieht das mit einem Klick; eine Ablehnung gefährdet die ursprüngliche Bestellung nicht. Den Ablauf zeigt der Demo-Shop unter demo.commercewerk.de; die Wirkung in Ihrem Sortiment zeigt Ihre eigene Auswertung nach der ersten Kampagne.
Warum sich das lohnt
- Sie sprechen Menschen an, die gerade gekauft haben – nicht unentschlossene Besucher. Genau hier ist die Kaufbereitschaft am höchsten.
- Der ursprüngliche Kauf bleibt gesichert: Das Angebot erscheint erst nach der Bestellung, und die Bestellung wird nur bei Annahme erweitert.
- Mehr Bestellwert ohne zusätzlichen Traffic – passendes Zubehör, eine Nachfüllpackung, Pflege, ein Ersatzteil oder eine Garantie, genau im richtigen Moment.
Was Sie steuern
- Kampagnen, die auf ein bestimmtes Produkt, eine Kategorie, einen Hersteller oder auf jede geeignete Bestellung reagieren.
- Zielgenaue Ausspielung nach Bestellwert, Kundengruppe, Versandland, Zahlungsart, Produktausschlüssen, Gültigkeitszeitraum und Verkaufskanal.
- Mehrere Kampagnen laufen parallel; die am genauesten passende Kampagne gewinnt, bei gleicher Spezifität entscheidet die Priorität – so erscheint im passenden Moment das richtige Angebot.
- Das Angebot je Kampagne: Angebotsprodukt, prozentualer oder fester Rabatt und Menge.
- Alle Texte der Angebotsseite je Kampagne anpassbar – in jeder Sprache Ihres Shops.
- Die mitgelieferte Angebotsseite – oder eine eigene, frei gestaltet mit den Erlebniswelten.
- Eine Live-Vorschau zeigt die Angebotsseite je Verkaufskanal und Sprache – ohne Testbestellung.
- Eine klare Auswertung: Angezeigt, Angenommen, Abgelehnt, Annahmequote, Zusatzumsatz und Umsatz je 100 Bestellungen – je Kampagne und Verkaufskanal.
- Der Reiter Aktivität protokolliert jedes Angebot mit Ergebnis und Grund im Klartext – Sie sehen jederzeit, warum eine Bestellung ein Angebot bekam oder nicht.
Sicher an die bestehende Bestellung angehängt
- Ein angenommener Artikel wird nur dann hinzugefügt, wenn alle Prüfungen zu Bestellung, Bestand, Zahlung und Neuberechnung sauber durchlaufen. Im Zweifel passiert nichts.
- Gesamtsumme, Steuern und Rabatte werden korrekt neu berechnet; Rabatte erscheinen als eigene Positionen, damit die Steuer stimmt.
- Der angenommene Artikel wird der bestehenden Bestellung hinzugefügt – ohne zweiten Checkout. Unterstützt Rechnung, Vorkasse, Nachnahme, Lastschrift und PayPal (Wallet und über PayPal gespeicherte Karte).
Typische Einsätze
- Passendes Zubehör direkt nach dem Kauf.
- Nachfüllartikel, Pflege, Ersatzteile, Muster oder eine Garantie, bevor die Bestellbestätigungsseite erscheint.
- Ein bundleartiges Zusatzangebot mit eigenem Layout aus den Erlebniswelten.
- Eine erste relevante Kampagne – und der Zusatzumsatz ist direkt in der Auswertung sichtbar.
Direkter Support
Hinter Cross-Selling & Upselling nach dem Kauf steht commercewerk aus München. Fragen, Wünsche oder Hilfe bei der Einrichtung? Wir antworten direkt – auf Deutsch und Englisch.
Details
- Verfügbar in: Englisch, Deutsch
- Zuletzt aktualisiert: 19. August 2026
- Veröffentlicht: 8. Juli 2026
- Version: 4.5.0
- Kategorie: Conversion Optimierung
Ressourcen
Bewertungen (0)
Über den Extension Partner
commercewerk
Partner Status
-
Shopware
Extension Partner
Details
- Partner seit: 2025
- Erweiterungen: 2
Support
- Land: Germany
- Spricht: Deutsch, Englisch
- Reaktionszeit: Sehr schnell
Voraussetzungen und Einstieg
- Voraussetzungen: Shopware 6.5 (ab 6.5.8), 6.6 oder 6.7 – die Erweiterung erscheint in plattformgebundenen Versionslinien (2.x / 3.x / 4.x) und der Shopware Store liefert automatisch die passende. PHP 8.1+ unter Shopware 6.5, PHP 8.2+ unter 6.6 und 6.7. Die SwagPayPal-Erweiterung benötigen Sie nur für Upsells bei PayPal-Bestellungen.
- Nach der Installation öffnen Sie Marketing > Cross-Selling & Upselling. Der Adminbereich hat vier Reiter: Kampagnen, Analyse, Aktivität und Status.
- Der Hauptschalter ist standardmäßig eingeschaltet. Wenn Sie zuerst in Ruhe Kampagnen vorbereiten möchten, deaktivieren Sie ihn in den Einstellungen der Erweiterung und schalten ihn nach dem Test wieder ein.
1. Globale Einstellungen prüfen
Öffnen Sie Einstellungen > Erweiterungen > Meine Erweiterungen > Cross-Selling & Upselling nach dem Kauf > Konfigurieren.
Cross-Selling & Upselling nach dem Kauf
- Angebote nach dem Kauf aktivieren – Hauptschalter, standardmäßig an.
- Gültigkeit des Angebots-Links (Minuten) – Standard 30 Minuten, begrenzt auf 5 bis 120 Minuten.
E-Mails, Aufbewahrung & Erweitert
- Kunden-Bestätigungs-E-Mail beim Annehmen senden – standardmäßig an. Den Text bearbeiten Sie unter Einstellungen > E-Mail-Vorlagen.
- Analyse-Aufbewahrung (Tage) – Standard 365. Ältere Angebots-Links, Ereignisse und Annahme-Datensätze werden durch die tägliche Aufräum-Aufgabe entfernt.
- Log-Level (Erweiterungskanal) – Standard Warning. Erhöhen Sie es nur während einer Fehlersuche.
- PayPal-Wallet: Upsell über eine kurze Bestätigung einziehen, wenn kein Vault-Token vorhanden – standardmäßig an. Damit können PayPal-Wallet-Kunden ohne gespeicherte Zahlung den Zusatzbetrag mit einer kurzen Bestätigung bei PayPal freigeben. Die PayPal-Kartenmethode (ACDC) gilt nur für gespeicherte Karten; eine Kartenbestellung ohne gespeicherte Karte erhält kein Angebot.
Pro Verkaufskanal: Hauptschalter, Gültigkeit des Angebots-Links, Kunden-E-Mail und PayPal-Wallet-Bestätigung können je Verkaufskanal überschrieben werden. Analyse-Aufbewahrung und Log-Level gelten global.
2. Kampagne anlegen
Öffnen Sie Kampagnen > Kampagne hinzufügen. Eine Kampagne ist Ihre Regel; das Angebot ist das, was ein Kunde für eine konkrete Bestellung sieht. Das Detailformular hat drei Reiter; die Leiste Bereit zum Aktivieren? darüber zeigt die wenigen Pflichtschritte. Neue Kampagnen starten inaktiv.
- Reiter Kampagne – interner Name (je Sprache übersetzbar), Aktiv-Schalter, optionaler Gültig-ab/bis-Zeitraum, Priorität und Verkaufskanäle. Der genaueste Auslöser gewinnt; höhere Priorität entscheidet zwischen gleich genauen Kampagnen. Darunter die Anzeige-Bedingung: Auslöser (Immer (jede Bestellung), bestimmtes Produkt, Kategorie oder Hersteller) sowie Filter nach Netto-Bestellwert, Kundengruppen, Versandländern und ausgeschlossenen Produkten. Neue Kampagnen starten mit allen Verkaufskanälen ausgewählt; ohne Verkaufskanal läuft die Kampagne in keinem Kanal.
- Reiter Angebot – Angebotsprodukt, Menge, Rabattart und Rabattwert. Darunter die Texte der Angebotsseite, alle optional und je Sprache übersetzbar: Kennzeichnung über der Überschrift, Überschrift, zwei Unterzeilen (mit und ohne kurze Bestätigung), Kurzargument, Produktvorteile sowie beide Button-Texte. Die Platzhalter %product%, %price%, %savings% und %percent% funktionieren in allen Textfeldern; sie werden erst bei der Anzeige aus den tatsächlichen Angebotswerten aufgelöst, geänderte Preise oder Rabatte hinterlassen also keine veralteten Zahlen. %savings% und %percent% bleiben ohne Rabatt leer. Hier weisen Sie auch das Layout zu: die eingebaute Standard-Angebotsseite oder das mitgelieferte Erlebniswelten-Layout Post-purchase offer.
- Reiter Abwicklung – erlaubte Zahlungsarten: Rechnung, Vorkasse, Nachnahme, Lastschrift sowie PayPal-Wallet und PayPal-Kartenmethode (ACDC). Ist diese Liste leer, läuft die Kampagne nie. Danach wählen Sie Dokumenten-, Versand-, Bestands-Richtlinie und Warenkorb-Rabatte. Die Standardwerte sind konservativ: blockieren, wenn ein Dokument existiert; nur anbieten, wenn der Versand gleich bleibt; verfügbaren Bestand verlangen; Angebot unterdrücken, wenn ein Warenkorb-Rabatt vorhanden ist.
Speichern Sie die Kampagne und prüfen Sie sie mit Angebotsseite ansehen direkt in der Live-Vorschau – je Verkaufskanal und Sprache, ohne Testbestellung. Geben Sie anschließend eine Testbestellung mit einer unterstützten Zahlungsart auf.
3. So wird das Angebot ausgewählt
- Pro Bestellung wird nur ein Angebot gezeigt: die am besten passende berechtigte Kampagne – der genaueste Auslöser gewinnt (Produkt vor Kategorie/Hersteller vor „Immer (jede Bestellung)“), die Priorität entscheidet zwischen gleich genauen.
- Eine Kampagne ist nur berechtigt, wenn sie aktiv ist, im Gültigkeitszeitraum liegt, der Auslöser passt, Netto-Bestellwert, Kundengruppe, Versandland und Zahlungsart passen, kein ausgeschlossenes Produkt in der Bestellung liegt und das Angebotsprodukt nicht bereits in der Bestellung enthalten ist.
- Haben zwei gleich genaue berechtigte Kampagnen dieselbe Priorität, gewinnt die zuletzt bearbeitete Kampagne. Verwenden Sie unterschiedliche Prioritäten für Kampagnen derselben Stufe, wenn die Reihenfolge eindeutig sein soll.
- Ist das Angebotsprodukt der Top-Kampagne gemäß Bestands-Richtlinie nicht verfügbar oder blockiert die Versand-Richtlinie das Angebot, wird stattdessen die nächste berechtigte Kampagne gezeigt.
- Wichtig: Kampagnenbedingungen werden beim Annehmen erneut geprüft. Passen Betrag oder Menge nicht mehr zum gezeigten Angebot, bricht die Annahme sicher ab. Deaktivieren Sie eine Kampagne trotzdem, bevor Sie Produkt, Preis, Menge oder Rabatt ändern, und aktivieren Sie sie danach wieder.
4. Zahlungsabwicklung einrichten
- Rechnung, Vorkasse, Nachnahme und Lastschrift – solange die Bestellung noch unbezahlt ist, wird der Zusatzbetrag zur bestehenden Gesamtsumme hinzugefügt. Es entsteht keine Nachbelastung.
- PayPal mit gespeicherter Zahlung – hat der Kunde eine gespeicherte (vaultete) PayPal-Zahlung oder ACDC-Karte, wird der Zusatzbetrag still nachbelastet, bevor der Artikel zur Bestellung hinzugefügt wird.
- PayPal-Wallet ohne gespeicherte Zahlung – ist die Wallet-Bestätigung aktiviert, bestätigt der Kunde den Zusatzbetrag kurz bei PayPal. Danach wird der Artikel zur bestehenden Bestellung hinzugefügt.
- Die Nachbelastung wird als eigene PayPal-Transaktion erfasst und kann im PayPal-Reiter der Bestellung erstattet werden.
- Eine PayPal-Kartenbestellung (ACDC) ohne gespeicherte Karte erhält kein Angebot. Kartenzahlungen über Stripe, Mollie oder Adyen sowie Klarna-Zahlungen werden in dieser Version nicht automatisch nachbelastet.
- Wird die stille Nachbelastung bei einem vaulteten PayPal-Kunden abgelehnt, gibt es für diesen Fall keinen Rückfall auf die kurze Bestätigung.
Die ursprüngliche Bestellung bleibt geschützt: Lehnt der Kunde ab oder kann der Zusatzartikel nicht abgeschlossen werden, bleibt die Bestellung genau wie aufgegeben und es entsteht keine zweite Bestellung.
PayPal-Checkliste
- Installieren und konfigurieren Sie die offizielle SwagPayPal-Erweiterung – getestet mit SwagPayPal 8.x auf Shopware 6.5, 9.x auf 6.6 und 10.x auf 6.7.
- Aktivieren Sie PayPal Vaulting, damit registrierte Kunden PayPal für spätere Nachbelastungen speichern können.
- Testen Sie zuerst in der PayPal Sandbox.
- Vor dem Livegang verbinden Sie ein Live-PayPal-Business-Konto, aktivieren Vaulting erneut für Live und aktivieren Reference Transactions auf dem PayPal-Konto. Die stille PayPal-Nachbelastung wird abgelehnt, bis Reference Transactions aktiv ist.
- Lassen Sie die PayPal-Wallet-Bestätigung als Sicherheitsnetz für Wallet-Kunden ohne gespeicherte Zahlung eingeschaltet.
5. Prüfen und betreiben
- Status-Reiter: Starten Sie hier, wenn kein Angebot erscheint. Geprüft werden Hauptschalter, aktive Kampagnen, aktive Angebotsprodukte, Storefront-Route, Zusatzfelder für Bestellung und Position sowie der Shopware-Versionshinweis.
- Analyse-Reiter: verfolgen Sie die Kennzahlen Angezeigt, Angenommen, Abgelehnt, Fehlgeschlagen, Annahmequote, Zusatzumsatz, Durchschnittlicher Upsell-Wert und Umsatz je 100 Bestellungen. Es gibt Zeitraum-Vorgaben, eigene Zeiträume, Kampagnen- und Verkaufskanal-Filter, einen Umsatzverlauf pro Tag und eine Auswertung je Kampagne.
- Aktivität-Reiter: ein Feed je Bestellung mit dem Ergebnis jedes Angebots und dem Unterdrückungsgrund im Klartext. Bei einem fehlgeschlagenen Angebot übergibt Technische Details kopieren den vollständigen Fehler an Ihren Dienstleister oder den Support.
- Berechtigungen: weisen Sie Rollen unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen zu. Verfügbar sind Betrachter, Bearbeiter, Ersteller, Löscher, Analyse-Betrachter, Status-Betrachter und Log-Betrachter (für den Reiter Aktivität). Rollen bauen aufeinander auf, Ersteller enthält also bereits Bearbeiter und Betrachter.
- Datenschutz und Bereinigung: Angebots-Links nutzen einmalige, zeitlich begrenzte Tokens. Angebotsseiten werden nie gecacht und sind auf noindex gesetzt. Die tägliche Bereinigung entfernt alte Links, Ereignisse und Datensätze nach der Analyse-Aufbewahrung; verwendete, abgelehnte und abgelaufene Links werden nach 7 Tagen entfernt.
- Bestellhistorie: angenommene Upsells schreiben Markierungen an die Bestellung und an die hinzugefügte Position, damit Kampagne und Zusatzartikel später erkennbar bleiben.
- CLI für Fortgeschrittene: optionale Befehle sind cwk:ppu:cleanup, cwk:ppu:install-default-layout und cwk:ppu:analytics:show.
Die vollständige Anleitung mit Screenshots und genauer PayPal-Einrichtung finden Sie unter commercewerk.de/docs/shopware/post-purchase-upsell.
Deinstallation: mit Shopwares Option Benutzerdaten behalten bleiben Kampagnen, Analysen, Einstellungen und E-Mail-Vorlage erhalten. Ohne diese Option werden die Daten der Erweiterung und das mitgelieferte Angebotslayout entfernt. Selbst erstellte Erlebniswelten-Layouts und bereits auf frühere Bestellungen geschriebene Upsell-Markierungen bleiben erhalten.
4.5.0 6.7.0.0 - 6.7.13.0
Neu
- Neues Feld „Produktnummer für die Rabattposition“: Die Rabattposition eines angenommenen Angebots trägt jetzt optional eine eigene Produktnummer, mit der ein ERP die Position zuordnen kann.
4.4.0 6.7.0.0 - 6.7.13.0
Neu
- Ein ERP, das sich mit Benutzername und Passwort statt mit einer Integration anmeldet, kann jetzt über ein separates Shopware-Administrationskonto warten.
- Neuer Schalter „Kurzargument anzeigen“: Das Kurzargument unter dem Produktnamen des Angebots („Passend zu dieser Bestellung ausgewählt.“) kann jetzt pro Erlebniswelt-Layout ausgeblendet werden. Bestehende Layouts zeigen es weiterhin.
Verbessert
- Elemente, die Themes oder Erweiterungen dem Checkout-Header hinzufügen, erscheinen nicht mehr im Header der Angebotsseite.
- Vorschau-Links aus dem Kampagnen-Editor sind jetzt 30 Minuten gültig; ein abgelaufener Link zeigt einen verständlichen Hinweis statt einer Fehlerseite.
- Details zu einer Bestellung im Tab „ERP-Export“ öffnen sich jetzt über „Details ansehen“.
4.3.0 6.7.0.0 - 6.7.13.0
Neu
- CC- und BCC-Empfänger für die Bestätigungs-E-Mail nach der Angebotsannahme: Über zwei neue Felder unter „E-Mails, Aufbewahrung & Erweitert“ wird eine Kopie der Bestätigungs-E-Mail an zusätzliche Adressen gesendet, wenn Kunden ein Angebot annehmen – zum Beispiel an ein internes Postfach. CC-Empfänger sind für Kunden sichtbar, BCC-Empfänger nicht. Beide Felder sind standardmäßig leer – bis Sie sie nutzen, ändert sich nichts.
4.2.0 6.7.0.0 - 6.7.13.0
Neu
- Optionaler ERP-Export: Wenn ein ERP- oder Fulfillment-System Ihre Bestellungen importiert, wartet eine Bestellung mit einem Angebot jetzt, bis ihr Angebot abgeschlossen ist – so importiert Ihr ERP die endgültige Bestellung und nie eine Fassung, die sich kurz darauf noch ändert. Bestellungen ohne Angebot sind sofort bereit. Aktivieren Sie die Funktion pro Verkaufskanal und wählen Sie die Integration, mit der Ihr ERP Bestellungen importiert. Setzen Sie sie nur mit einem ERP ein, das bei jedem Lauf alle offenen Bestellungen erneut abfragt; fragen Sie im Zweifel zuerst Ihren ERP-Partner.
- Ein neuer Tab „ERP-Export“ unter Marketing > Cross-Selling & Upselling zeigt jede Bestellung, für die ein Angebot infrage kam, und ob sie „Wartet“ oder „Bereit für das ERP“ ist – samt Bestellstatus. Filtern Sie die Liste nach Bestellnummer oder ERP-Bereitschaft. Fast jede Bestellung wird von selbst bereit. Wird die Verarbeitung eines angenommenen Angebots nicht abgeschlossen, zeigt die Bestellung „Prüfung erforderlich“, und Sie können sie nach der Prüfung „Für den Import freigeben“. Der Tab „Status“ führt diese Bestellungen auf, und die festgelegten Empfänger erhalten eine E-Mail, wenn eine dieser Bestellungen länger als die Schwelle wartet – standardmäßig 15 Minuten.
Geändert
- Eine Änderung der ERP-Export-Einstellung schließt offene Angebote zuerst ab: Wenn Sie sie ein- oder ausschalten oder eine andere Integration wählen, werden offene Angebote in den betroffenen Verkaufskanälen abgeschlossen, bevor die neue Einstellung greift – so bleibt kein Angebot in der Schwebe. Shopware lehnt die Änderung ab, solange ein angenommenes Angebot noch verarbeitet wird.
4.1.0 6.7.0.0 - 6.7.13.0
Neu
- Live-Platzhalter in Kampagnentexten: Alle Textfelder der Kampagne (Kontext-Hinweis, Überschrift, Unterzeilen, Vorteilstext und Vorteilspunkte, beide Buttons) unterstützen jetzt %price%, %savings% und %percent% zusätzlich zu %product%. Die Werte werden bei der Anzeige aus den tatsächlichen Summen des Angebots ermittelt – geänderte Preise oder Rabatte können also keine veralteten Zahlen in Ihren Texten hinterlassen. %savings% und %percent% bleiben leer, wenn die Kampagne keinen Rabatt gewährt.
- Bestellbestätigungs-Leiste: Jede Angebotsseite beginnt jetzt mit einer kompakten Leiste, die den Bestelleingang bestätigt – grüner Haken, „Bestellung abgeschlossen“ und ein Link zur Bestellbestätigungsseite. So weiß der Kunde, dass die Bestellung sicher eingegangen ist, bevor ein Angebot erscheint. Der Link führt lediglich zur Bestellbestätigungsseite; er nimmt das Angebot nicht an und lehnt es nicht ab.
Geändert
- Die Angebotsseite wurde rund um das Produktbild neu gestaltet. Enthält die Bestellung das Auslöserprodukt der Kampagne, bilden eine kompakte Karte „Ihre Bestellung enthält“, ein verbindendes Plus-Symbol und der bildzentrierte Angebotsbereich ein visuelles Paket; ohne Auslöserprodukt steht die Angebotskarte allein – in derselben Breite und Höhe wie im gepaarten Layout, auf jeder Desktop-Breite und auch in Erlebniswelten-Layouts. Dekorative Schatten und fest codierte Eckenradien entfallen: Die Ecken folgen jetzt den Radius-Einstellungen Ihres Themes; die Seite erscheint also kantig auf einem kantigen Theme und abgerundet auf einem abgerundeten.
- Das Empfehlungs-Badge („Passt zu Ihrer Bestellung“) ist jetzt standardmäßig deaktiviert. Auf der eingebauten Seite gibt es dafür keinen Schalter; in einem Erlebniswelten-Layout bringt die Option „Badge anzeigen“ des Elements es zurück. Bestehende Layouts behalten ihre gespeicherte Einstellung.
- Angebote erscheinen nur noch für Bestellungen, die noch geändert werden können. Für eine stornierte oder abgeschlossene Bestellung – oder eine mit erstatteter oder abgebrochener Zahlung – wird keine Angebotsseite mehr angezeigt; stattdessen erscheint die normale Bestellbestätigungsseite. Dasselbe gilt, wenn der Storefront-Kontext nicht mehr zur Bestellung passt, etwa nach einem Währungswechsel.
- Die Adresse der Angebotsseite lautet jetzt /cwk-post-purchase-offer/. Links mit der bisherigen Adresse funktionieren weiter.
- Die kundenseitigen Standardtexte wurden in beiden Sprachen überarbeitet, darunter der Titel der Bestätigungsleiste, die Vertrauenszeile und der Fallback für den Kontext-Hinweis. Die deutsche Benennung der E-Mail-Vorlage wird über eine Migration aktualisiert, die nur den mitgelieferten Wortlaut anfasst – angepasste Vorlagennamen und -beschreibungen werden nie überschrieben.
- Theme-Hinweis: Wenn Ihr Theme offer.html.twig oder _bundle-offer-experience.html.twig überschreibt, passen Sie Ihre Überschreibung an die neuen Vorlagen an, um das vollständige neue Design darzustellen. Veraltete Überschreibungen funktionieren übergangsweise weiter.
Behoben
- Staffelpreise: Das gesamte Angebot – Rabatt, durchgestrichener Preis und prozentuale Ersparnis – wird jetzt auf Grundlage der Preisstaffel berechnet, die für den Kunden tatsächlich gilt, nicht mehr aus dem Preis für Menge 1. Ein Sicherheitsnetz prüft die Preisbasis, bevor eine Zahlung eingezogen oder die Bestellung geändert wird; bei einer Abweichung wird die Annahme abgelehnt, und eine erst nach dem Zahlungseinzug erkannte Verschiebung wird automatisch erstattet.
- Die Produkt- und Kampagnenauswahlfelder der Kampagnenliste sortieren Ergebnisse jetzt nach Suchrelevanz statt alphabetisch – der gesuchte Eintrag wird auch bei einem großen Katalog gefunden.
- Varianten in den Filtern der Kampagnenliste zeigen jetzt ihre Optionswerte, sodass zwei Varianten desselben Hauptprodukts unterscheidbar sind.
- „Filter zurücksetzen“ funktioniert jetzt auch, nachdem die Seite im gefilterten Leerzustand neu geladen wurde.
- Ein Angebot, für das bereits ein Zahlungsversuch unternommen wurde, kann nicht mehr durch die Rückkehr aus einem abgebrochenen PayPal-Checkout wieder geöffnet werden.
- Fehlt die Bilddatei eines Produkts, wird kein leeres Bild mehr angezeigt, und ein gepflegter Alternativtext des Mediums hat jetzt Vorrang vor dem Produktnamen auf Angebots- und Kontextbildern.
4.0.3 6.7.0.0 - 6.7.13.0
- Behoben: Eine neu angelegte Kampagne konnte als nicht speicherbar erscheinen, wenn ihre Angebotsseiten-Vorschau vor dem ersten Speichern geöffnet wurde. Die Kampagne war tatsächlich gespeichert, die Ansicht blieb jedoch auf „Anlegen“, und jeder weitere Speicherversuch endete mit einer Fehlermeldung. Der erste Speichervorgang öffnet nun die gespeicherte Kampagne, und das Speichern funktioniert wie erwartet. Es sind keine Konfigurationsänderungen erforderlich.
- Die Annahme-Spalte in der Kampagnenliste heißt jetzt „Angenommen“ (zuvor „Annahmen“) – passend zur Auswertung und Aktivitätsansicht.
4.0.2 6.7.0.0 - 6.7.13.0
- Angebotsseite: Ist das Angebotsprodukt oder das Auslöserprodukt eine Variante, zeigt die zugehörige Karte jetzt dessen Optionswerte (z. B. Farbe: Rot | Größe: XL) unter dem Produktnamen – in der Sprache des Verkaufskanals und im gleichen Wortlaut, den Shopware für Bestellpositionen verwendet. Bisher zeigte eine Variante dort nur den geerbten Produktnamen, sodass nicht erkennbar war, um welche Variante es sich handelt. Einfache Produkte bleiben unverändert; Kampagnenauswahl und Preisberechnung ändern sich nicht.
4.0.1 6.7.0.0 - 6.7.13.0
- Varianten in den Produktauswahlfeldern: Die Felder für das Auslöserprodukt und für ausgeschlossene Produkte finden Varianten jetzt über die Suche und zeigen sie mit ihren Optionswerten (z. B. Farbe: Rot, Größe: M) – so wie das Feld für das Angebotsprodukt. Ein konfigurierbares Produkt gilt weiterhin für alle seine Varianten; auch eine einzelne Variante kann Auslöser oder Ausschluss sein.
- Produktnummern in allen Produktauswahlfeldern, damit sich Produkte mit gleichem Namen unterscheiden lassen.
- Ein neuer Hilfetext am Auslöserprodukt-Feld erklärt das Zusammenspiel von konfigurierbarem Produkt und einzelnen Varianten.
- Angebotsseite: Das Plus zwischen Bestellkarte und Angebotskarte behält auf Smartphones und bei gestapelten Tablet-Breiten die Gestaltung der Desktop-Ansicht (grün, mit Verbindungslinien zu beiden Karten); der Produktname in der Bestellkarte ist auf dem Smartphone eine Stufe kleiner.
4.0.0 6.7.0.0 - 6.7.13.0
Alle Punkte sind neu oder geändert seit 1.1.7. Die Versionen sind an die Plattform gebunden: 2.x = Shopware 6.5, 3.x = Shopware 6.6, 4.x = Shopware 6.7.
- Neu gestaltete Angebotsseite: Bestellkontext-Karte und Angebotskarte, Vorteilsliste, Vertrauensleiste, prominenter Annehmen-Button mit sichtbarem Preis, fixierte Aktionen auf dem Smartphone, robuste Darstellung von Produktbildern und langen Produktnamen.
- Angebotsseiten-Layouts über Erlebniswelten, mit Anzeigeoptionen je Sektion (Kontext-Hinweis, Unterzeile, Kontextkarte, Empfehlungs-Badge, Rabattzeile, Ersparnis-Anzeige, Steuerhinweis, Vorteilsliste, Vertrauensleiste).
- Angebotstexte je Kampagne: Unterzeile in beiden Zahlungsvarianten, Kennzeichnung über der Überschrift, Kurzargument, Produktvorteile und Text des Ablehnen-Buttons; Kurzargument und Produktvorteile unterstützen den %product%-Platzhalter; Kampagnennamen sind übersetzbar.
- Analyse-Dashboard: Zusatzumsatz, durchschnittlicher Upsell-Wert, Umsatz je 100 Bestellungen und Annahmequote als Kennzahlen, dazu Angezeigt/Angenommen/Abgelehnt/Fehlgeschlagen, ein Umsatzverlauf-Diagramm, Zeitraum-Presets sowie Kampagnen- und Verkaufskanal-Filter.
- Neuer Tab „Aktivität“: je Bestellung, was das Angebot getan hat (angezeigt, angenommen, abgelehnt, nicht angewendet, fehlgeschlagen) – inklusive verständlicher Gründe, wenn eine passende Kampagne zurückgehalten wurde.
- Neuer Tab „Status“: prüft die Einrichtung der Erweiterung und zeigt die häufigsten Gründe, warum kein Angebot erscheint.
- Kampagnen-Detail neu gegliedert in die Tabs Kampagne / Angebot / Abwicklung, mit Bereitschafts-Leiste und Live-Vorschau der Angebotsseite in beiden Zahlungsvarianten – ohne Testbestellung; neue Kampagnen starten inaktiv.
- Kampagnenliste mit Filter-Seitenleiste, Suchfeldern für Kampagnen und Produkte sowie optionalen Kennzahl-Spalten (Angezeigt, Annahmen, Annahmequote, Zusatzumsatz).
- Kampagnenauswahl bevorzugt die spezifischste Kampagne: Produktauslöser vor Kategorieauslösern und Herstellerauslösern vor „Immer (jede Bestellung)“; die Priorität entscheidet innerhalb gleicher Spezifität.
- Warenkorb-Rabatt-Richtlinie je Kampagne: Angebot unterdrücken (sichere Standardeinstellung) oder Rabatt stapeln und den tatsächlichen Zusatzbetrag berechnen.
- PayPal: Die stille Nachbelastung deckt jetzt auch gespeicherte PayPal-Kredit-/Debitkarten ab; Wallet-Bestellungen ohne hinterlegte Zahlung geben den Zusatzbetrag mit einer kurzen Bestätigung bei PayPal frei.
- Korrekturen am Bestell- und Zahlungspfad: korrekte MwSt. auf den Rabatt in B2B-Netto-Shops, Annahme funktioniert auch bei Bestellungen mit Versandrabatten, Warenkorb-Rabatt-Positionen ohne Produktbezug stören die Kampagnenprüfung nicht mehr, Nachbelastungen lehnen Währungen mit anderen als zwei Nachkommastellen ab.
- Admin-Qualität: vollständig geprüfte Texte in Deutsch und Englisch, übersetzte Statusprüfungen, gerundete und lokalisierte Beträge und Quoten, zuverlässige Tab-Navigation; fehlgeschlagene Annahmen zeigen eine verständliche Zusammenfassung mit kopierbaren technischen Details.
3.5.0 6.6.0.0 - 6.6.10.22
Neu
- Neues Feld „Produktnummer für die Rabattposition“: Die Rabattposition eines angenommenen Angebots trägt jetzt optional eine eigene Produktnummer, mit der ein ERP die Position zuordnen kann.
3.4.0 6.6.0.0 - 6.6.10.22
Neu
- Ein ERP, das sich mit Benutzername und Passwort statt mit einer Integration anmeldet, kann jetzt über ein separates Shopware-Administrationskonto warten.
- Neuer Schalter „Kurzargument anzeigen“: Das Kurzargument unter dem Produktnamen des Angebots („Passend zu dieser Bestellung ausgewählt.“) kann jetzt pro Erlebniswelt-Layout ausgeblendet werden. Bestehende Layouts zeigen es weiterhin.
Verbessert
- Elemente, die Themes oder Erweiterungen dem Checkout-Header hinzufügen, erscheinen nicht mehr im Header der Angebotsseite.
- Vorschau-Links aus dem Kampagnen-Editor sind jetzt 30 Minuten gültig; ein abgelaufener Link zeigt einen verständlichen Hinweis statt einer Fehlerseite.
- Details zu einer Bestellung im Tab „ERP-Export“ öffnen sich jetzt über „Details ansehen“.
3.3.0 6.6.0.0 - 6.6.10.22
Neu
- CC- und BCC-Empfänger für die Bestätigungs-E-Mail nach der Angebotsannahme: Über zwei neue Felder unter „E-Mails, Aufbewahrung & Erweitert“ wird eine Kopie der Bestätigungs-E-Mail an zusätzliche Adressen gesendet, wenn Kunden ein Angebot annehmen – zum Beispiel an ein internes Postfach. CC-Empfänger sind für Kunden sichtbar, BCC-Empfänger nicht. Beide Felder sind standardmäßig leer – bis Sie sie nutzen, ändert sich nichts.
3.2.0 6.6.0.0 - 6.6.10.22
Neu
- Optionaler ERP-Export: Wenn ein ERP- oder Fulfillment-System Ihre Bestellungen importiert, wartet eine Bestellung mit einem Angebot jetzt, bis ihr Angebot abgeschlossen ist – so importiert Ihr ERP die endgültige Bestellung und nie eine Fassung, die sich kurz darauf noch ändert. Bestellungen ohne Angebot sind sofort bereit. Aktivieren Sie die Funktion pro Verkaufskanal und wählen Sie die Integration, mit der Ihr ERP Bestellungen importiert. Setzen Sie sie nur mit einem ERP ein, das bei jedem Lauf alle offenen Bestellungen erneut abfragt; fragen Sie im Zweifel zuerst Ihren ERP-Partner.
- Ein neuer Tab „ERP-Export“ unter Marketing > Cross-Selling & Upselling zeigt jede Bestellung, für die ein Angebot infrage kam, und ob sie „Wartet“ oder „Bereit für das ERP“ ist – samt Bestellstatus. Filtern Sie die Liste nach Bestellnummer oder ERP-Bereitschaft. Fast jede Bestellung wird von selbst bereit. Wird die Verarbeitung eines angenommenen Angebots nicht abgeschlossen, zeigt die Bestellung „Prüfung erforderlich“, und Sie können sie nach der Prüfung „Für den Import freigeben“. Der Tab „Status“ führt diese Bestellungen auf, und die festgelegten Empfänger erhalten eine E-Mail, wenn eine dieser Bestellungen länger als die Schwelle wartet – standardmäßig 15 Minuten.
Geändert
- Eine Änderung der ERP-Export-Einstellung schließt offene Angebote zuerst ab: Wenn Sie sie ein- oder ausschalten oder eine andere Integration wählen, werden offene Angebote in den betroffenen Verkaufskanälen abgeschlossen, bevor die neue Einstellung greift – so bleibt kein Angebot in der Schwebe. Shopware lehnt die Änderung ab, solange ein angenommenes Angebot noch verarbeitet wird.
3.1.0 6.6.0.0 - 6.6.10.22
Neu
- Live-Platzhalter in Kampagnentexten: Alle Textfelder der Kampagne (Kontext-Hinweis, Überschrift, Unterzeilen, Vorteilstext und Vorteilspunkte, beide Buttons) unterstützen jetzt %price%, %savings% und %percent% zusätzlich zu %product%. Die Werte werden bei der Anzeige aus den tatsächlichen Summen des Angebots ermittelt – geänderte Preise oder Rabatte können also keine veralteten Zahlen in Ihren Texten hinterlassen. %savings% und %percent% bleiben leer, wenn die Kampagne keinen Rabatt gewährt.
- Bestellbestätigungs-Leiste: Jede Angebotsseite beginnt jetzt mit einer kompakten Leiste, die den Bestelleingang bestätigt – grüner Haken, „Bestellung abgeschlossen“ und ein Link zur Bestellbestätigungsseite. So weiß der Kunde, dass die Bestellung sicher eingegangen ist, bevor ein Angebot erscheint. Der Link führt lediglich zur Bestellbestätigungsseite; er nimmt das Angebot nicht an und lehnt es nicht ab.
Geändert
- Die Angebotsseite wurde rund um das Produktbild neu gestaltet. Enthält die Bestellung das Auslöserprodukt der Kampagne, bilden eine kompakte Karte „Ihre Bestellung enthält“, ein verbindendes Plus-Symbol und der bildzentrierte Angebotsbereich ein visuelles Paket; ohne Auslöserprodukt steht die Angebotskarte allein – in derselben Breite und Höhe wie im gepaarten Layout, auf jeder Desktop-Breite und auch in Erlebniswelten-Layouts. Dekorative Schatten und fest codierte Eckenradien entfallen: Die Ecken folgen jetzt den Radius-Einstellungen Ihres Themes; die Seite erscheint also kantig auf einem kantigen Theme und abgerundet auf einem abgerundeten.
- Das Empfehlungs-Badge („Passt zu Ihrer Bestellung“) ist jetzt standardmäßig deaktiviert. Auf der eingebauten Seite gibt es dafür keinen Schalter; in einem Erlebniswelten-Layout bringt die Option „Badge anzeigen“ des Elements es zurück. Bestehende Layouts behalten ihre gespeicherte Einstellung.
- Angebote erscheinen nur noch für Bestellungen, die noch geändert werden können. Für eine stornierte oder abgeschlossene Bestellung – oder eine mit erstatteter oder abgebrochener Zahlung – wird keine Angebotsseite mehr angezeigt; stattdessen erscheint die normale Bestellbestätigungsseite. Dasselbe gilt, wenn der Storefront-Kontext nicht mehr zur Bestellung passt, etwa nach einem Währungswechsel.
- Die Adresse der Angebotsseite lautet jetzt /cwk-post-purchase-offer/. Links mit der bisherigen Adresse funktionieren weiter.
- Die kundenseitigen Standardtexte wurden in beiden Sprachen überarbeitet, darunter der Titel der Bestätigungsleiste, die Vertrauenszeile und der Fallback für den Kontext-Hinweis. Die deutsche Benennung der E-Mail-Vorlage wird über eine Migration aktualisiert, die nur den mitgelieferten Wortlaut anfasst – angepasste Vorlagennamen und -beschreibungen werden nie überschrieben.
- Theme-Hinweis: Wenn Ihr Theme offer.html.twig oder _bundle-offer-experience.html.twig überschreibt, passen Sie Ihre Überschreibung an die neuen Vorlagen an, um das vollständige neue Design darzustellen. Veraltete Überschreibungen funktionieren übergangsweise weiter.
Behoben
- Staffelpreise: Das gesamte Angebot – Rabatt, durchgestrichener Preis und prozentuale Ersparnis – wird jetzt auf Grundlage der Preisstaffel berechnet, die für den Kunden tatsächlich gilt, nicht mehr aus dem Preis für Menge 1. Ein Sicherheitsnetz prüft die Preisbasis, bevor eine Zahlung eingezogen oder die Bestellung geändert wird; bei einer Abweichung wird die Annahme abgelehnt, und eine erst nach dem Zahlungseinzug erkannte Verschiebung wird automatisch erstattet.
- Die Produkt- und Kampagnenauswahlfelder der Kampagnenliste sortieren Ergebnisse jetzt nach Suchrelevanz statt alphabetisch – der gesuchte Eintrag wird auch bei einem großen Katalog gefunden.
- Varianten in den Filtern der Kampagnenliste zeigen jetzt ihre Optionswerte, sodass zwei Varianten desselben Hauptprodukts unterscheidbar sind.
- „Filter zurücksetzen“ funktioniert jetzt auch, nachdem die Seite im gefilterten Leerzustand neu geladen wurde.
- Ein Angebot, für das bereits ein Zahlungsversuch unternommen wurde, kann nicht mehr durch die Rückkehr aus einem abgebrochenen PayPal-Checkout wieder geöffnet werden.
- Fehlt die Bilddatei eines Produkts, wird kein leeres Bild mehr angezeigt, und ein gepflegter Alternativtext des Mediums hat jetzt Vorrang vor dem Produktnamen auf Angebots- und Kontextbildern.
3.0.3 6.6.0.0 - 6.6.10.22
- Behoben: Eine neu angelegte Kampagne konnte als nicht speicherbar erscheinen, wenn ihre Angebotsseiten-Vorschau vor dem ersten Speichern geöffnet wurde. Die Kampagne war tatsächlich gespeichert, die Ansicht blieb jedoch auf „Anlegen“, und jeder weitere Speicherversuch endete mit einer Fehlermeldung. Der erste Speichervorgang öffnet nun die gespeicherte Kampagne, und das Speichern funktioniert wie erwartet. Es sind keine Konfigurationsänderungen erforderlich.
- Die Annahme-Spalte in der Kampagnenliste heißt jetzt „Angenommen“ (zuvor „Annahmen“) – passend zur Auswertung und Aktivitätsansicht.
3.0.2 6.6.0.0 - 6.6.10.22
- Angebotsseite: Ist das Angebotsprodukt oder das Auslöserprodukt eine Variante, zeigt die zugehörige Karte jetzt dessen Optionswerte (z. B. Farbe: Rot | Größe: XL) unter dem Produktnamen – in der Sprache des Verkaufskanals und im gleichen Wortlaut, den Shopware für Bestellpositionen verwendet. Bisher zeigte eine Variante dort nur den geerbten Produktnamen, sodass nicht erkennbar war, um welche Variante es sich handelt. Einfache Produkte bleiben unverändert; Kampagnenauswahl und Preisberechnung ändern sich nicht.
3.0.1 6.6.0.0 - 6.6.10.22
- Varianten in den Produktauswahlfeldern: Die Felder für das Auslöserprodukt und für ausgeschlossene Produkte finden Varianten jetzt über die Suche und zeigen sie mit ihren Optionswerten (z. B. Farbe: Rot, Größe: M) – so wie das Feld für das Angebotsprodukt. Ein konfigurierbares Produkt gilt weiterhin für alle seine Varianten; auch eine einzelne Variante kann Auslöser oder Ausschluss sein.
- Produktnummern in allen Produktauswahlfeldern, damit sich Produkte mit gleichem Namen unterscheiden lassen.
- Ein neuer Hilfetext am Auslöserprodukt-Feld erklärt das Zusammenspiel von konfigurierbarem Produkt und einzelnen Varianten.
- Angebotsseite: Das Plus zwischen Bestellkarte und Angebotskarte behält auf Smartphones und bei gestapelten Tablet-Breiten die Gestaltung der Desktop-Ansicht (grün, mit Verbindungslinien zu beiden Karten); der Produktname in der Bestellkarte ist auf dem Smartphone eine Stufe kleiner.
3.0.0 6.6.0.0 - 6.6.10.22
Alle Punkte sind neu oder geändert seit 1.1.7. Die Versionen sind an die Plattform gebunden: 2.x = Shopware 6.5, 3.x = Shopware 6.6, 4.x = Shopware 6.7.
- Neu gestaltete Angebotsseite: Bestellkontext-Karte und Angebotskarte, Vorteilsliste, Vertrauensleiste, prominenter Annehmen-Button mit sichtbarem Preis, fixierte Aktionen auf dem Smartphone, robuste Darstellung von Produktbildern und langen Produktnamen.
- Angebotsseiten-Layouts über Erlebniswelten, mit Anzeigeoptionen je Sektion (Kontext-Hinweis, Unterzeile, Kontextkarte, Empfehlungs-Badge, Rabattzeile, Ersparnis-Anzeige, Steuerhinweis, Vorteilsliste, Vertrauensleiste).
- Angebotstexte je Kampagne: Unterzeile in beiden Zahlungsvarianten, Kennzeichnung über der Überschrift, Kurzargument, Produktvorteile und Text des Ablehnen-Buttons; Kurzargument und Produktvorteile unterstützen den %product%-Platzhalter; Kampagnennamen sind übersetzbar.
- Analyse-Dashboard: Zusatzumsatz, durchschnittlicher Upsell-Wert, Umsatz je 100 Bestellungen und Annahmequote als Kennzahlen, dazu Angezeigt/Angenommen/Abgelehnt/Fehlgeschlagen, ein Umsatzverlauf-Diagramm, Zeitraum-Presets sowie Kampagnen- und Verkaufskanal-Filter.
- Neuer Tab „Aktivität“: je Bestellung, was das Angebot getan hat (angezeigt, angenommen, abgelehnt, nicht angewendet, fehlgeschlagen) – inklusive verständlicher Gründe, wenn eine passende Kampagne zurückgehalten wurde.
- Neuer Tab „Status“: prüft die Einrichtung der Erweiterung und zeigt die häufigsten Gründe, warum kein Angebot erscheint.
- Kampagnen-Detail neu gegliedert in die Tabs Kampagne / Angebot / Abwicklung, mit Bereitschafts-Leiste und Live-Vorschau der Angebotsseite in beiden Zahlungsvarianten – ohne Testbestellung; neue Kampagnen starten inaktiv.
- Kampagnenliste mit Filter-Seitenleiste, Suchfeldern für Kampagnen und Produkte sowie optionalen Kennzahl-Spalten (Angezeigt, Annahmen, Annahmequote, Zusatzumsatz).
- Kampagnenauswahl bevorzugt die spezifischste Kampagne: Produktauslöser vor Kategorieauslösern und Herstellerauslösern vor „Immer (jede Bestellung)“; die Priorität entscheidet innerhalb gleicher Spezifität.
- Warenkorb-Rabatt-Richtlinie je Kampagne: Angebot unterdrücken (sichere Standardeinstellung) oder Rabatt stapeln und den tatsächlichen Zusatzbetrag berechnen.
- PayPal: Die stille Nachbelastung deckt jetzt auch gespeicherte PayPal-Kredit-/Debitkarten ab; Wallet-Bestellungen ohne hinterlegte Zahlung geben den Zusatzbetrag mit einer kurzen Bestätigung bei PayPal frei.
- Korrekturen am Bestell- und Zahlungspfad: korrekte MwSt. auf den Rabatt in B2B-Netto-Shops, Annahme funktioniert auch bei Bestellungen mit Versandrabatten, Warenkorb-Rabatt-Positionen ohne Produktbezug stören die Kampagnenprüfung nicht mehr, Nachbelastungen lehnen Währungen mit anderen als zwei Nachkommastellen ab.
- Admin-Qualität: vollständig geprüfte Texte in Deutsch und Englisch, übersetzte Statusprüfungen, gerundete und lokalisierte Beträge und Quoten, zuverlässige Tab-Navigation; fehlgeschlagene Annahmen zeigen eine verständliche Zusammenfassung mit kopierbaren technischen Details.
2.5.0 6.5.8.0 - 6.5.8.19
Neu
- Neues Feld „Produktnummer für die Rabattposition“: Die Rabattposition eines angenommenen Angebots trägt jetzt optional eine eigene Produktnummer, mit der ein ERP die Position zuordnen kann.
2.4.0 6.5.8.0 - 6.5.8.19
Neu
- Ein ERP, das sich mit Benutzername und Passwort statt mit einer Integration anmeldet, kann jetzt über ein separates Shopware-Administrationskonto warten.
- Neuer Schalter „Kurzargument anzeigen“: Das Kurzargument unter dem Produktnamen des Angebots („Passend zu dieser Bestellung ausgewählt.“) kann jetzt pro Erlebniswelt-Layout ausgeblendet werden. Bestehende Layouts zeigen es weiterhin.
Verbessert
- Elemente, die Themes oder Erweiterungen dem Checkout-Header hinzufügen, erscheinen nicht mehr im Header der Angebotsseite.
- Vorschau-Links aus dem Kampagnen-Editor sind jetzt 30 Minuten gültig; ein abgelaufener Link zeigt einen verständlichen Hinweis statt einer Fehlerseite.
- Details zu einer Bestellung im Tab „ERP-Export“ öffnen sich jetzt über „Details ansehen“.
2.3.0 6.5.8.0 - 6.5.8.19
Neu
- CC- und BCC-Empfänger für die Bestätigungs-E-Mail nach der Angebotsannahme: Über zwei neue Felder unter „E-Mails, Aufbewahrung & Erweitert“ wird eine Kopie der Bestätigungs-E-Mail an zusätzliche Adressen gesendet, wenn Kunden ein Angebot annehmen – zum Beispiel an ein internes Postfach. CC-Empfänger sind für Kunden sichtbar, BCC-Empfänger nicht. Beide Felder sind standardmäßig leer – bis Sie sie nutzen, ändert sich nichts.
2.2.0 6.5.8.0 - 6.5.8.19
Neu
- Optionaler ERP-Export: Wenn ein ERP- oder Fulfillment-System Ihre Bestellungen importiert, wartet eine Bestellung mit einem Angebot jetzt, bis ihr Angebot abgeschlossen ist – so importiert Ihr ERP die endgültige Bestellung und nie eine Fassung, die sich kurz darauf noch ändert. Bestellungen ohne Angebot sind sofort bereit. Aktivieren Sie die Funktion pro Verkaufskanal und wählen Sie die Integration, mit der Ihr ERP Bestellungen importiert. Setzen Sie sie nur mit einem ERP ein, das bei jedem Lauf alle offenen Bestellungen erneut abfragt; fragen Sie im Zweifel zuerst Ihren ERP-Partner.
- Ein neuer Tab „ERP-Export“ unter Marketing > Cross-Selling & Upselling zeigt jede Bestellung, für die ein Angebot infrage kam, und ob sie „Wartet“ oder „Bereit für das ERP“ ist – samt Bestellstatus. Filtern Sie die Liste nach Bestellnummer oder ERP-Bereitschaft. Fast jede Bestellung wird von selbst bereit. Wird die Verarbeitung eines angenommenen Angebots nicht abgeschlossen, zeigt die Bestellung „Prüfung erforderlich“, und Sie können sie nach der Prüfung „Für den Import freigeben“. Der Tab „Status“ führt diese Bestellungen auf, und die festgelegten Empfänger erhalten eine E-Mail, wenn eine dieser Bestellungen länger als die Schwelle wartet – standardmäßig 15 Minuten.
Geändert
- Eine Änderung der ERP-Export-Einstellung schließt offene Angebote zuerst ab: Wenn Sie sie ein- oder ausschalten oder eine andere Integration wählen, werden offene Angebote in den betroffenen Verkaufskanälen abgeschlossen, bevor die neue Einstellung greift – so bleibt kein Angebot in der Schwebe. Shopware lehnt die Änderung ab, solange ein angenommenes Angebot noch verarbeitet wird.
2.1.0 6.5.8.0 - 6.5.8.19
Neu
- Live-Platzhalter in Kampagnentexten: Alle Textfelder der Kampagne (Kontext-Hinweis, Überschrift, Unterzeilen, Vorteilstext und Vorteilspunkte, beide Buttons) unterstützen jetzt %price%, %savings% und %percent% zusätzlich zu %product%. Die Werte werden bei der Anzeige aus den tatsächlichen Summen des Angebots ermittelt – geänderte Preise oder Rabatte können also keine veralteten Zahlen in Ihren Texten hinterlassen. %savings% und %percent% bleiben leer, wenn die Kampagne keinen Rabatt gewährt.
- Bestellbestätigungs-Leiste: Jede Angebotsseite beginnt jetzt mit einer kompakten Leiste, die den Bestelleingang bestätigt – grüner Haken, „Bestellung abgeschlossen“ und ein Link zur Bestellbestätigungsseite. So weiß der Kunde, dass die Bestellung sicher eingegangen ist, bevor ein Angebot erscheint. Der Link führt lediglich zur Bestellbestätigungsseite; er nimmt das Angebot nicht an und lehnt es nicht ab.
Geändert
- Die Angebotsseite wurde rund um das Produktbild neu gestaltet. Enthält die Bestellung das Auslöserprodukt der Kampagne, bilden eine kompakte Karte „Ihre Bestellung enthält“, ein verbindendes Plus-Symbol und der bildzentrierte Angebotsbereich ein visuelles Paket; ohne Auslöserprodukt steht die Angebotskarte allein – in derselben Breite und Höhe wie im gepaarten Layout, auf jeder Desktop-Breite und auch in Erlebniswelten-Layouts. Dekorative Schatten und fest codierte Eckenradien entfallen: Die Ecken folgen jetzt den Radius-Einstellungen Ihres Themes; die Seite erscheint also kantig auf einem kantigen Theme und abgerundet auf einem abgerundeten.
- Das Empfehlungs-Badge („Passt zu Ihrer Bestellung“) ist jetzt standardmäßig deaktiviert. Auf der eingebauten Seite gibt es dafür keinen Schalter; in einem Erlebniswelten-Layout bringt die Option „Badge anzeigen“ des Elements es zurück. Bestehende Layouts behalten ihre gespeicherte Einstellung.
- Angebote erscheinen nur noch für Bestellungen, die noch geändert werden können. Für eine stornierte oder abgeschlossene Bestellung – oder eine mit erstatteter oder abgebrochener Zahlung – wird keine Angebotsseite mehr angezeigt; stattdessen erscheint die normale Bestellbestätigungsseite. Dasselbe gilt, wenn der Storefront-Kontext nicht mehr zur Bestellung passt, etwa nach einem Währungswechsel.
- Die Adresse der Angebotsseite lautet jetzt /cwk-post-purchase-offer/. Links mit der bisherigen Adresse funktionieren weiter.
- Die kundenseitigen Standardtexte wurden in beiden Sprachen überarbeitet, darunter der Titel der Bestätigungsleiste, die Vertrauenszeile und der Fallback für den Kontext-Hinweis. Die deutsche Benennung der E-Mail-Vorlage wird über eine Migration aktualisiert, die nur den mitgelieferten Wortlaut anfasst – angepasste Vorlagennamen und -beschreibungen werden nie überschrieben.
- Theme-Hinweis: Wenn Ihr Theme offer.html.twig oder _bundle-offer-experience.html.twig überschreibt, passen Sie Ihre Überschreibung an die neuen Vorlagen an, um das vollständige neue Design darzustellen. Veraltete Überschreibungen funktionieren übergangsweise weiter.
Behoben
- Staffelpreise: Das gesamte Angebot – Rabatt, durchgestrichener Preis und prozentuale Ersparnis – wird jetzt auf Grundlage der Preisstaffel berechnet, die für den Kunden tatsächlich gilt, nicht mehr aus dem Preis für Menge 1. Ein Sicherheitsnetz prüft die Preisbasis, bevor eine Zahlung eingezogen oder die Bestellung geändert wird; bei einer Abweichung wird die Annahme abgelehnt, und eine erst nach dem Zahlungseinzug erkannte Verschiebung wird automatisch erstattet.
- Die Produkt- und Kampagnenauswahlfelder der Kampagnenliste sortieren Ergebnisse jetzt nach Suchrelevanz statt alphabetisch – der gesuchte Eintrag wird auch bei einem großen Katalog gefunden.
- Varianten in den Filtern der Kampagnenliste zeigen jetzt ihre Optionswerte, sodass zwei Varianten desselben Hauptprodukts unterscheidbar sind.
- „Filter zurücksetzen“ funktioniert jetzt auch, nachdem die Seite im gefilterten Leerzustand neu geladen wurde.
- Ein Angebot, für das bereits ein Zahlungsversuch unternommen wurde, kann nicht mehr durch die Rückkehr aus einem abgebrochenen PayPal-Checkout wieder geöffnet werden.
- Fehlt die Bilddatei eines Produkts, wird kein leeres Bild mehr angezeigt, und ein gepflegter Alternativtext des Mediums hat jetzt Vorrang vor dem Produktnamen auf Angebots- und Kontextbildern.
2.0.3 6.5.8.0 - 6.5.8.19
- Behoben: Eine neu angelegte Kampagne konnte als nicht speicherbar erscheinen, wenn ihre Angebotsseiten-Vorschau vor dem ersten Speichern geöffnet wurde. Die Kampagne war tatsächlich gespeichert, die Ansicht blieb jedoch auf „Anlegen“, und jeder weitere Speicherversuch endete mit einer Fehlermeldung. Der erste Speichervorgang öffnet nun die gespeicherte Kampagne, und das Speichern funktioniert wie erwartet. Es sind keine Konfigurationsänderungen erforderlich.
- Die Annahme-Spalte in der Kampagnenliste heißt jetzt „Angenommen“ (zuvor „Annahmen“) – passend zur Auswertung und Aktivitätsansicht.
2.0.2 6.5.8.0 - 6.5.8.19
- Angebotsseite: Ist das Angebotsprodukt oder das Auslöserprodukt eine Variante, zeigt die zugehörige Karte jetzt dessen Optionswerte (z. B. Farbe: Rot | Größe: XL) unter dem Produktnamen – in der Sprache des Verkaufskanals und im gleichen Wortlaut, den Shopware für Bestellpositionen verwendet. Bisher zeigte eine Variante dort nur den geerbten Produktnamen, sodass nicht erkennbar war, um welche Variante es sich handelt. Einfache Produkte bleiben unverändert; Kampagnenauswahl und Preisberechnung ändern sich nicht.
2.0.1 6.5.8.0 - 6.5.8.19
- Varianten in den Produktauswahlfeldern: Die Felder für das Auslöserprodukt und für ausgeschlossene Produkte finden Varianten jetzt über die Suche und zeigen sie mit ihren Optionswerten (z. B. Farbe: Rot, Größe: M) – so wie das Feld für das Angebotsprodukt. Ein konfigurierbares Produkt gilt weiterhin für alle seine Varianten; auch eine einzelne Variante kann Auslöser oder Ausschluss sein.
- Produktnummern in allen Produktauswahlfeldern, damit sich Produkte mit gleichem Namen unterscheiden lassen.
- Ein neuer Hilfetext am Auslöserprodukt-Feld erklärt das Zusammenspiel von konfigurierbarem Produkt und einzelnen Varianten.
- Angebotsseite: Das Plus zwischen Bestellkarte und Angebotskarte behält auf Smartphones und bei gestapelten Tablet-Breiten die Gestaltung der Desktop-Ansicht (grün, mit Verbindungslinien zu beiden Karten); der Produktname in der Bestellkarte ist auf dem Smartphone eine Stufe kleiner.
2.0.0 6.5.8.0 - 6.5.8.19
Alle Punkte sind neu oder geändert seit 1.1.7. Die Versionen sind an die Plattform gebunden: 2.x = Shopware 6.5, 3.x = Shopware 6.6, 4.x = Shopware 6.7.
- Neu gestaltete Angebotsseite: Bestellkontext-Karte und Angebotskarte, Vorteilsliste, Vertrauensleiste, prominenter Annehmen-Button mit sichtbarem Preis, fixierte Aktionen auf dem Smartphone, robuste Darstellung von Produktbildern und langen Produktnamen.
- Angebotsseiten-Layouts über Erlebniswelten, mit Anzeigeoptionen je Sektion (Kontext-Hinweis, Unterzeile, Kontextkarte, Empfehlungs-Badge, Rabattzeile, Ersparnis-Anzeige, Steuerhinweis, Vorteilsliste, Vertrauensleiste).
- Angebotstexte je Kampagne: Unterzeile in beiden Zahlungsvarianten, Kennzeichnung über der Überschrift, Kurzargument, Produktvorteile und Text des Ablehnen-Buttons; Kurzargument und Produktvorteile unterstützen den %product%-Platzhalter; Kampagnennamen sind übersetzbar.
- Analyse-Dashboard: Zusatzumsatz, durchschnittlicher Upsell-Wert, Umsatz je 100 Bestellungen und Annahmequote als Kennzahlen, dazu Angezeigt/Angenommen/Abgelehnt/Fehlgeschlagen, ein Umsatzverlauf-Diagramm, Zeitraum-Presets sowie Kampagnen- und Verkaufskanal-Filter.
- Neuer Tab „Aktivität“: je Bestellung, was das Angebot getan hat (angezeigt, angenommen, abgelehnt, nicht angewendet, fehlgeschlagen) – inklusive verständlicher Gründe, wenn eine passende Kampagne zurückgehalten wurde.
- Neuer Tab „Status“: prüft die Einrichtung der Erweiterung und zeigt die häufigsten Gründe, warum kein Angebot erscheint.
- Kampagnen-Detail neu gegliedert in die Tabs Kampagne / Angebot / Abwicklung, mit Bereitschafts-Leiste und Live-Vorschau der Angebotsseite in beiden Zahlungsvarianten – ohne Testbestellung; neue Kampagnen starten inaktiv.
- Kampagnenliste mit Filter-Seitenleiste, Suchfeldern für Kampagnen und Produkte sowie optionalen Kennzahl-Spalten (Angezeigt, Annahmen, Annahmequote, Zusatzumsatz).
- Kampagnenauswahl bevorzugt die spezifischste Kampagne: Produktauslöser vor Kategorieauslösern und Herstellerauslösern vor „Immer (jede Bestellung)“; die Priorität entscheidet innerhalb gleicher Spezifität.
- Warenkorb-Rabatt-Richtlinie je Kampagne: Angebot unterdrücken (sichere Standardeinstellung) oder Rabatt stapeln und den tatsächlichen Zusatzbetrag berechnen.
- PayPal: Die stille Nachbelastung deckt jetzt auch gespeicherte PayPal-Kredit-/Debitkarten ab; Wallet-Bestellungen ohne hinterlegte Zahlung geben den Zusatzbetrag mit einer kurzen Bestätigung bei PayPal frei.
- Korrekturen am Bestell- und Zahlungspfad: korrekte MwSt. auf den Rabatt in B2B-Netto-Shops, Annahme funktioniert auch bei Bestellungen mit Versandrabatten, Warenkorb-Rabatt-Positionen ohne Produktbezug stören die Kampagnenprüfung nicht mehr, Nachbelastungen lehnen Währungen mit anderen als zwei Nachkommastellen ab.
- Admin-Qualität: vollständig geprüfte Texte in Deutsch und Englisch, übersetzte Statusprüfungen, gerundete und lokalisierte Beträge und Quoten, zuverlässige Tab-Navigation; fehlgeschlagene Annahmen zeigen eine verständliche Zusammenfassung mit kopierbaren technischen Details.
1.1.7 6.7.0.0 - 6.7.13.0
1.1.6 6.7.0.0 - 6.7.13.0
- Fokussierte Zusatzangebote nach dem Checkout mit direkter Zuordnung zur bestehenden Bestellung - ohne zweiten Checkout.
- Angebotssteuerung nach Produkt, Kategorie oder Hersteller, mit prozentualem, festem oder keinem Rabatt.
- Unterstützt Rechnung, Vorkasse, Nachnahme und PayPal. Je nach Zahlungsart kann eine zusätzliche Zahlungsfreigabe erforderlich sein.
- Sichere Bestellabwicklung mit Bestandsprüfung, konfigurierbarer Versandrichtlinie, Schutz für bereits dokumentierte Bestellungen und einmalig gültigen, ablaufenden Angebotslinks.
- Integrierte Auswertung mit Impressionen, Annahmen, Annahmequote, zusätzlichem Umsatz und Health-Check.