Geschenkliste & Wunschliste
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Beschreibung
Highlights
- Schenker kaufen bei Ihnen, geliefert wird direkt an den Ersteller der Liste
- Adresse des Erstellers bleibt verborgen - Schenker sehen nur den Anzeigenamen
- Optional: Versand an den Schenker - mehrere Listen und eigene Produkte im Warenkorb
- Reservierungen und Bestellungen live gezählt - kein Wunsch wird doppelt gekauft
- Zusatzumsatz je Geschenk: Verpackung, Karte oder Schleife als bezahlte Option
Features
- Eigener Kurzlink je Liste, z. B. /wunschliste/anna-und-ben - Präfix je Verkaufskanal wählbar, nie indexiert
- Überraschungsschutz je Liste: Benachrichtigungen nennen nur die Anzahl, nie den gekauften Wunsch
- Reservieren ohne Kauf mit konfigurierbarer Laufzeit, dazu 5 Termin-Erinnerungen, je Typ abschaltbar
- Moderation mit Prüfworkflow, Wortfilter und Meldefunktion - gesperrte Listen liefern öffentlich 404
- Maskierter Dank-Rückkanal: Danken über den Shop, ohne dass E-Mail-Adressen getauscht werden
Über die Erweiterung
Ihre Kunden legen eine Geschenkliste an, teilen sie per Link, und die Gäste kaufen die Wünsche in Ihrem Shop. Geliefert wird maskiert an den Ersteller: Die Schenker sehen nie seine Anschrift.
Ein eingeloggter Kunde erstellt in seinem Konto eine Liste für seinen Anlass, füllt sie aus Ihrem Sortiment und teilt sie über einen nicht erratbaren Link oder einen sprechenden Kurzlink unter Ihrer Domain. Die Gäste öffnen den Link, sehen was noch offen ist und bestellen ganz normal bei Ihnen. Ein Kundenkonto brauchen sie dafür nicht, eine Gastbestellung genügt. Jeder Wunsch wird nur so oft gekauft, wie er gewünscht wurde.
Das Problem, das Sie kennen
Zu Hochzeit, Geburt, Einzug, rundem Geburtstag oder Weihnachten entsteht immer eine Wunschliste. Nur entsteht sie fast nie in Ihrem Shop:
- Beim großen Marktplatz. Dort ist die Liste in zwei Minuten angelegt, und der komplette Gästekreis kauft dort ein statt bei Ihnen.
- Als Tabelle oder PDF im Gruppenchat. Niemand weiß, was schon weg ist. Am Ende stehen zwei gleiche Toaster auf dem Gabentisch.
- Über den Standard-Merkzettel. Der ist privat, nicht teilbar und kennt keinen Mehrfachkauf-Schutz.
- Gar nicht. Weil der Beschenkte seine Privatadresse nicht an zwanzig Gäste herausgeben möchte.
Sie verlieren dabei nicht eine Bestellung, sondern den Warenkorb eines ganzen Gästekreises. Und wer es selbst baut, stolpert über dieselbe Hürde: Sobald ein Fremder an eine dritte Person liefern lässt, steht deren vollständige Anschrift auf seiner Bestellbestätigung, seiner Rechnung und in seinem Kundenkonto.
So löst „Geschenkliste & Wunschliste" das
- Die Liste lebt in Ihrem Shop. Angelegt im Kundenkonto, gefüllt aus Ihrem Sortiment, geteilt über einen unratbaren Link. Wer den Link nicht hat, findet die Liste nicht, auch nicht über Suchmaschinen.
- Adressschutz auf allen käufer-sichtbaren Ausgaben. Bestellansicht, Bestellbestätigung, Statusmails und Dokumente zeigen dem Schenker einen Anzeigenamen statt der Anschrift. Versand, Buchhaltung und ERP bekommen unverändert die echte Adresse.
- Mehrfachkauf-Schutz über ein echtes Mengenkonto. Gewünscht, reserviert und gekauft werden pro Wunsch geführt. Storniert eine Bestellung, wird die Menge automatisch wieder frei.
- Der Überraschungseffekt bleibt. Der Ersteller kann sich benachrichtigen lassen, ohne zu erfahren, was gekauft wurde.
Der Nutzen auf einen Blick
- Ein Anlass bringt viele Besteller statt eines einzelnen Kaufs.
- Zusatzumsatz bei jedem Geschenk, weil Verpackung, Karte oder Schleife an jeder Geschenkposition einzeln buchbar sind.
- Neue Kunden ohne Werbekosten, denn die Gäste kommen, weil ein Bekannter sie geschickt hat.
- Kein Wunsch wird doppelt gekauft, weil Reservierungen und Bestellungen laufend gegengerechnet werden.
- Datenschutz ab Werk, statt ihn selbst nachbauen zu müssen.
Typische Anwendungsfälle
Hochzeit: Das Paar stellt seine Wunschliste zusammen und legt den Link in die Einladung. Die Gäste kaufen über Wochen verteilt, jeder sieht was noch offen ist, und die Geschenke gehen gesammelt an das Paar, ohne dass ein einziger Gast dessen Adresse erfährt.
Geburt und Babyparty: Die werdenden Eltern sammeln Erstausstattung. Der Überraschungsschutz sorgt dafür, dass sie zwar erfahren, dass etwas gekauft wurde, aber nicht was.
Einzug und Wohnungseinweihung: Wer neu baut oder umzieht, braucht vieles gleichzeitig. Die Liste ordnet den Gästekreis, statt dass fünf Leute dasselbe mitbringen.
Runder Geburtstag: Der Jubilar teilt die Liste im Familienchat. Wer möchte, reserviert einen Wunsch und kauft ihn später in Ruhe.
Weihnachten: Eine Familie legt pro Person eine Liste an und tauscht die Links. Jeder sieht, was schon vergeben ist, und niemand muss im Dezember nachfragen.
Funktionen im Detail
Liste anlegen und teilen
Ein Assistent in vier Schritten führt durch Anlass, Empfänger, Sichtbarkeit und Feinheiten, und zwar auf einer Seite und mit einem einzigen Absenden: kein Entwurf, kein Zwischenstand, nichts aufzuräumen. Ohne JavaScript bleibt genau das Einzelformular übrig, das der Assistent ersetzt. Pflichtfeld ist nur der Titel. Die Liste trägt Anzeigenamen, Termin, Ort und einen Begleittext.
Geteilt wird über einen Link mit unratbarem Token. Zusätzlich kann die Liste einen sprechenden Kurzlink unter Ihrer Domain tragen, etwa ihrshop.de/wunschliste/anna-und-ben - das Präfix legen Sie pro Verkaufskanal fest, den letzten Teil wählt der Ersteller selbst. Optional schützt ein Passwort die Liste, und eine private Liste ist auch mit Link nicht erreichbar. Alle Listenseiten sind auf noindex, nofollow gesetzt.
Adressmaskierung mit zwei Liefermodi
Pro Liste entscheidet der Ersteller:
- An mich (maskiert): Die Geschenke gehen an seine hinterlegte Adresse. Der Schenker sieht überall nur den Anzeigenamen und einen Platzhalter.
- An den Schenker: Jeder Gast bekommt sein Geschenk nach Hause und überreicht es persönlich. Dann wird nichts maskiert, und es ist auch keine Adresse des Erstellers nötig.
Den Platzhaltertext schreiben Sie selbst, zeilenweise und pro Verkaufskanal; wo Sie nichts eintragen, greift die mitgelieferte Formulierung. Für den Lieferschein im Paket lässt sich getrennt einstellen, ob dort die echte Adresse steht. Die Rechnungsadresse bleibt in jedem Fall die des Schenkers, damit er eine korrekte Rechnung erhält.
Der Liefermodus bestimmt auch, was sonst noch in den Warenkorb darf. Eine maskierte Liste trägt genau einen Empfänger und bleibt deshalb für sich; Listen, die an den Schenker gehen, dürfen zu mehreren gemeinsam gekauft werden, samt der eigenen Produkte des Käufers. Eigene Produkte neben einer maskierten Liste erlauben Sie pro Verkaufskanal, und der Ersteller muss zusätzlich zustimmen - dann markiert der Warenkorb jede betroffene Zeile.
Wünsche aus dem Shop und darüber hinaus
Wünsche entstehen per Produktsuche, über den Button „Auf die Wunschliste" auf der Produktseite oder im Warenkorb. Je Wunsch lassen sich Menge, Priorität und eine Notiz hinterlegen - sechs gleiche Gläser stehen also einmal auf der Liste und werden von sechs Gästen einzeln gekauft. Varianten zählen als eigenes Produkt, ein Wunsch trifft damit genau die gewünschte Größe oder Farbe. Daneben kann der Ersteller eigene Wünsche eintragen, etwa eine Reise oder eine Spende. Diese stehen in einem eigenen Abschnitt, tragen höchstens einen Link und sind bewusst nicht über Ihren Shop kaufbar.
Mengen, Reservierungen und Mehrfachkauf-Schutz
Jeder Wunsch führt ein Mengenkonto. In den Warenkorb legen blockiert noch nichts: Bei jeder Neuberechnung wird die offene Menge geprüft, eine inzwischen erfüllte Zeile fliegt mit Hinweis heraus, eine teilweise erfüllte wird gekappt. Erst die Bestellung erzeugt eine Reservierung, und erst ein von Ihnen festgelegter Bestellstatus macht daraus einen endgültigen Kauf; ein zweiter Status gibt die Menge wieder frei. Optional dürfen eingeloggte Gäste einen Wunsch auch ohne Kauf reservieren, mit eigener Laufzeit. Abgelaufene Reservierungen räumt ein Hintergrund-Task auf.
Geschenkoptionen als Zuschlag
Verpackung, Grußkarte, Schleife: Sie pflegen eigene Geschenkoptionen mit Preis und Steuersatz, wahlweise auf bestimmte Anlässe begrenzt oder über eine Verfügbarkeitsregel gesteuert. Der Gast wählt sie je Geschenk aus, und jede Auswahl erscheint als eigene Zuschlagsposition in der Bestellung - wer fünf Wünsche derselben Liste kauft, bucht die Verpackung fünfmal. Geschenkoptionen gehören fachlich zum Geschenk und bleiben deshalb immer bestellbar, unabhängig vom Liefermodus und von der Frage, ob eigene Produkte danebenliegen dürfen. Fünf Beispiele werden deaktiviert mitgeliefert.
Benachrichtigungen und Überraschungsschutz
Der Ersteller wird auf Wunsch benachrichtigt, sobald ein Wunsch vorgemerkt oder geschenkt wurde. Mit eingeschaltetem Überraschungsschutz nennt die Nachricht nur die Anzahl, nicht den Wunsch. Er kann außerdem einstellen, ob gekaufte Wünsche für die Gäste ausgeblendet oder ausgegraut werden.
Erinnerungen per Hintergrund-Task
Fünf terminbezogene Erinnerungen, jede einzeln abschaltbar und mit einstellbarem Zeitfenster: Der Termin rückt näher und es sind noch Wünsche offen; nach dem Termin warten noch Danksagungen; eine Liste ist leer geblieben; die eigene Reservierung eines Gastes läuft ab; ein reservierter Wunsch ist kurz vor dem Termin noch offen. Ein Protokoll verhindert Doppelversand, und jeder Empfänger kann sich per Link dauerhaft von allen Mails des Plugins abmelden.
Danksagungen über den Shop
Nach dem Fest sieht der Ersteller in seinem Konto, wer was geschenkt hat, soweit der Schenker seinen Namen freigegeben hat. Er antwortet mit einem Dankeschön, das der Shop maskiert zustellt: Er bekommt die E-Mail-Adresse des Schenkers nie zu sehen, der Schenker sieht nur den Anzeigenamen. Eine Bestellung ergibt dabei eine Danksagung, auch wenn sie mehrere Wünsche enthält.
Moderation kundengenerierter Inhalte
Titel, Anzeigename, Beschreibung und externe Links kommen von Ihren Kunden. Dafür gibt es einen Prüfworkflow im Admin: als geprüft markieren, mit Begründung sperren, die der Ersteller in seinem Konto sieht, oder wieder freigeben. Eine gesperrte Liste ist öffentlich nicht erreichbar. Der Prüfzustand wird aus einem Inhalts-Hash abgeleitet, eine geprüfte Liste meldet sich also erst wieder, wenn sich ihr Inhalt wirklich ändert, und jede Entscheidung wird mit Name und Begründung protokolliert. Dazu kommen ein pflegbarer Wortfilter, dessen Treffer eine Liste zur Prüfung melden statt sie eigenmächtig zu sperren, und eine Meldefunktion für Besucher.
Auswertung im Admin
Ein Dashboard zeigt aktive Listen, anstehende Anlässe, Reservierungen und offene Danksagungen. Die Statistik gliedert sich in vier Reiter, nämlich Umsatz & Erfolg, Kunden & Schenker, Produkte sowie Anlässe & Themen, mit Zeitraum-Filter über 7, 30 oder 90 Tage und den Gesamtzeitraum. Reservierungen, Bestellungen, Danksagungen und die Prüf-Warteschlange sind durchsuchbare Listen; an der Bestellung selbst zeigt ein eigener Reiter die echte Empfängeradresse. Die Listen Ihrer Kunden bleiben dabei einsehbar, aber unangetastet - sie gehören den Kunden.
Anlässe frei pflegbar
Fünf Anlässe sind mitgeliefert: Hochzeit, Babyparty, Geburtstag, Einzug und Weihnachten. Sie können sie umbenennen, umfärben, mit einem anderen Symbol versehen, umsortieren und eigene ergänzen. Der Anlass bestimmt Farbe und Symbol der öffentlichen Listenseite und lässt sich über eine eigene CSS-Klasse gezielt weiter gestalten.
Für den Shop-Betrieb gemacht
- Pro Verkaufskanal ein- und ausschaltbar, inklusive Master-Schalter.
- Drei Erscheinungsbilder für die Listen-Seiten, je Verkaufskanal wählbar.
- Deutsch und Englisch vollständig, inklusive aller E-Mail-Vorlagen.
- Acht Ereignisse im Flow Builder für eigene Automatisierungen, alle E-Mails über mitgelieferte Vorlagen anpassbar.
- Regel „Geschenkliste im Warenkorb" im Rule Builder, etwa für eigene Versandkosten oder Aktionen rund um Geschenke.
- Store-API für Headless-Aufbauten: Liste lesen, reservieren, freigeben und in den Warenkorb legen.
- Drei Hintergrund-Aufgaben einzeln schaltbar, jede auch als Konsolen-Befehl.
- Einrichtungsassistent im Admin, der die Einstellungen vor dem Live-Gang durchgeht und dabei Bestellstatus, Hintergrund-Aufgaben und mögliche Konflikte am echten Shop prüft.
Für wen sich das lohnt
Shops mit schenkbarem Sortiment: Wohnen und Einrichtung, Haushalt und Küche, Baby und Kind, Schmuck, Elektronik, Sport, Manufaktur- und Geschenkartikel. Überall dort, wo Kunden zu Hochzeit, Geburt, Einzug, Geburtstag oder Weihnachten ohnehin eine Liste führen, nur bisher woanders.
Das Ergebnis: Der Anlass Ihrer Kundschaft findet in Ihrem Shop statt, mit vielen Bestellern statt einem, ohne doppelte Geschenke und ohne dass jemand seine Adresse preisgeben muss.
Ihre Kunden legen eine Geschenkliste an, teilen sie per Link, und die Gäste kaufen die Wünsche in Ihrem Shop. Geliefert wird maskiert an den Ersteller: Die Schenker sehen nie seine Anschrift.
Ein eingeloggter Kunde erstellt in seinem Konto eine Liste für seinen Anlass, füllt sie aus Ihrem Sortiment und teilt sie über einen nicht erratbaren Link oder einen sprechenden Kurzlink unter Ihrer Domain. Die Gäste öffnen den Link, sehen was noch offen ist und bestellen ganz normal bei Ihnen. Ein Kundenkonto brauchen sie dafür nicht, eine Gastbestellung genügt. Jeder Wunsch wird nur so oft gekauft, wie er gewünscht wurde.
Das Problem, das Sie kennen
Zu Hochzeit, Geburt, Einzug, rundem Geburtstag oder Weihnachten entsteht immer eine Wunschliste. Nur entsteht sie fast nie in Ihrem Shop:
- Beim großen Marktplatz. Dort ist die Liste in zwei Minuten angelegt, und der komplette Gästekreis kauft dort ein statt bei Ihnen.
- Als Tabelle oder PDF im Gruppenchat. Niemand weiß, was schon weg ist. Am Ende stehen zwei gleiche Toaster auf dem Gabentisch.
- Über den Standard-Merkzettel. Der ist privat, nicht teilbar und kennt keinen Mehrfachkauf-Schutz.
- Gar nicht. Weil der Beschenkte seine Privatadresse nicht an zwanzig Gäste herausgeben möchte.
Sie verlieren dabei nicht eine Bestellung, sondern den Warenkorb eines ganzen Gästekreises. Und wer es selbst baut, stolpert über dieselbe Hürde: Sobald ein Fremder an eine dritte Person liefern lässt, steht deren vollständige Anschrift auf seiner Bestellbestätigung, seiner Rechnung und in seinem Kundenkonto.
So löst „Geschenkliste & Wunschliste" das
- Die Liste lebt in Ihrem Shop. Angelegt im Kundenkonto, gefüllt aus Ihrem Sortiment, geteilt über einen unratbaren Link. Wer den Link nicht hat, findet die Liste nicht, auch nicht über Suchmaschinen.
- Adressschutz auf allen käufer-sichtbaren Ausgaben. Bestellansicht, Bestellbestätigung, Statusmails und Dokumente zeigen dem Schenker einen Anzeigenamen statt der Anschrift. Versand, Buchhaltung und ERP bekommen unverändert die echte Adresse.
- Mehrfachkauf-Schutz über ein echtes Mengenkonto. Gewünscht, reserviert und gekauft werden pro Wunsch geführt. Storniert eine Bestellung, wird die Menge automatisch wieder frei.
- Der Überraschungseffekt bleibt. Der Ersteller kann sich benachrichtigen lassen, ohne zu erfahren, was gekauft wurde.
Der Nutzen auf einen Blick
- Ein Anlass bringt viele Besteller statt eines einzelnen Kaufs.
- Zusatzumsatz bei jedem Geschenk, weil Verpackung, Karte oder Schleife an jeder Geschenkposition einzeln buchbar sind.
- Neue Kunden ohne Werbekosten, denn die Gäste kommen, weil ein Bekannter sie geschickt hat.
- Kein Wunsch wird doppelt gekauft, weil Reservierungen und Bestellungen laufend gegengerechnet werden.
- Datenschutz ab Werk, statt ihn selbst nachbauen zu müssen.
Typische Anwendungsfälle
Hochzeit: Das Paar stellt seine Wunschliste zusammen und legt den Link in die Einladung. Die Gäste kaufen über Wochen verteilt, jeder sieht was noch offen ist, und die Geschenke gehen gesammelt an das Paar, ohne dass ein einziger Gast dessen Adresse erfährt.
Geburt und Babyparty: Die werdenden Eltern sammeln Erstausstattung. Der Überraschungsschutz sorgt dafür, dass sie zwar erfahren, dass etwas gekauft wurde, aber nicht was.
Einzug und Wohnungseinweihung: Wer neu baut oder umzieht, braucht vieles gleichzeitig. Die Liste ordnet den Gästekreis, statt dass fünf Leute dasselbe mitbringen.
Runder Geburtstag: Der Jubilar teilt die Liste im Familienchat. Wer möchte, reserviert einen Wunsch und kauft ihn später in Ruhe.
Weihnachten: Eine Familie legt pro Person eine Liste an und tauscht die Links. Jeder sieht, was schon vergeben ist, und niemand muss im Dezember nachfragen.
Funktionen im Detail
Liste anlegen und teilen
Ein Assistent in vier Schritten führt durch Anlass, Empfänger, Sichtbarkeit und Feinheiten, und zwar auf einer Seite und mit einem einzigen Absenden: kein Entwurf, kein Zwischenstand, nichts aufzuräumen. Ohne JavaScript bleibt genau das Einzelformular übrig, das der Assistent ersetzt. Pflichtfeld ist nur der Titel. Die Liste trägt Anzeigenamen, Termin, Ort und einen Begleittext.
Geteilt wird über einen Link mit unratbarem Token. Zusätzlich kann die Liste einen sprechenden Kurzlink unter Ihrer Domain tragen, etwa ihrshop.de/wunschliste/anna-und-ben - das Präfix legen Sie pro Verkaufskanal fest, den letzten Teil wählt der Ersteller selbst. Optional schützt ein Passwort die Liste, und eine private Liste ist auch mit Link nicht erreichbar. Alle Listenseiten sind auf noindex, nofollow gesetzt.
Adressmaskierung mit zwei Liefermodi
Pro Liste entscheidet der Ersteller:
- An mich (maskiert): Die Geschenke gehen an seine hinterlegte Adresse. Der Schenker sieht überall nur den Anzeigenamen und einen Platzhalter.
- An den Schenker: Jeder Gast bekommt sein Geschenk nach Hause und überreicht es persönlich. Dann wird nichts maskiert, und es ist auch keine Adresse des Erstellers nötig.
Den Platzhaltertext schreiben Sie selbst, zeilenweise und pro Verkaufskanal; wo Sie nichts eintragen, greift die mitgelieferte Formulierung. Für den Lieferschein im Paket lässt sich getrennt einstellen, ob dort die echte Adresse steht. Die Rechnungsadresse bleibt in jedem Fall die des Schenkers, damit er eine korrekte Rechnung erhält.
Der Liefermodus bestimmt auch, was sonst noch in den Warenkorb darf. Eine maskierte Liste trägt genau einen Empfänger und bleibt deshalb für sich; Listen, die an den Schenker gehen, dürfen zu mehreren gemeinsam gekauft werden, samt der eigenen Produkte des Käufers. Eigene Produkte neben einer maskierten Liste erlauben Sie pro Verkaufskanal, und der Ersteller muss zusätzlich zustimmen - dann markiert der Warenkorb jede betroffene Zeile.
Wünsche aus dem Shop und darüber hinaus
Wünsche entstehen per Produktsuche, über den Button „Auf die Wunschliste" auf der Produktseite oder im Warenkorb. Je Wunsch lassen sich Menge, Priorität und eine Notiz hinterlegen - sechs gleiche Gläser stehen also einmal auf der Liste und werden von sechs Gästen einzeln gekauft. Varianten zählen als eigenes Produkt, ein Wunsch trifft damit genau die gewünschte Größe oder Farbe. Daneben kann der Ersteller eigene Wünsche eintragen, etwa eine Reise oder eine Spende. Diese stehen in einem eigenen Abschnitt, tragen höchstens einen Link und sind bewusst nicht über Ihren Shop kaufbar.
Mengen, Reservierungen und Mehrfachkauf-Schutz
Jeder Wunsch führt ein Mengenkonto. In den Warenkorb legen blockiert noch nichts: Bei jeder Neuberechnung wird die offene Menge geprüft, eine inzwischen erfüllte Zeile fliegt mit Hinweis heraus, eine teilweise erfüllte wird gekappt. Erst die Bestellung erzeugt eine Reservierung, und erst ein von Ihnen festgelegter Bestellstatus macht daraus einen endgültigen Kauf; ein zweiter Status gibt die Menge wieder frei. Optional dürfen eingeloggte Gäste einen Wunsch auch ohne Kauf reservieren, mit eigener Laufzeit. Abgelaufene Reservierungen räumt ein Hintergrund-Task auf.
Geschenkoptionen als Zuschlag
Verpackung, Grußkarte, Schleife: Sie pflegen eigene Geschenkoptionen mit Preis und Steuersatz, wahlweise auf bestimmte Anlässe begrenzt oder über eine Verfügbarkeitsregel gesteuert. Der Gast wählt sie je Geschenk aus, und jede Auswahl erscheint als eigene Zuschlagsposition in der Bestellung - wer fünf Wünsche derselben Liste kauft, bucht die Verpackung fünfmal. Geschenkoptionen gehören fachlich zum Geschenk und bleiben deshalb immer bestellbar, unabhängig vom Liefermodus und von der Frage, ob eigene Produkte danebenliegen dürfen. Fünf Beispiele werden deaktiviert mitgeliefert.
Benachrichtigungen und Überraschungsschutz
Der Ersteller wird auf Wunsch benachrichtigt, sobald ein Wunsch vorgemerkt oder geschenkt wurde. Mit eingeschaltetem Überraschungsschutz nennt die Nachricht nur die Anzahl, nicht den Wunsch. Er kann außerdem einstellen, ob gekaufte Wünsche für die Gäste ausgeblendet oder ausgegraut werden.
Erinnerungen per Hintergrund-Task
Fünf terminbezogene Erinnerungen, jede einzeln abschaltbar und mit einstellbarem Zeitfenster: Der Termin rückt näher und es sind noch Wünsche offen; nach dem Termin warten noch Danksagungen; eine Liste ist leer geblieben; die eigene Reservierung eines Gastes läuft ab; ein reservierter Wunsch ist kurz vor dem Termin noch offen. Ein Protokoll verhindert Doppelversand, und jeder Empfänger kann sich per Link dauerhaft von allen Mails des Plugins abmelden.
Danksagungen über den Shop
Nach dem Fest sieht der Ersteller in seinem Konto, wer was geschenkt hat, soweit der Schenker seinen Namen freigegeben hat. Er antwortet mit einem Dankeschön, das der Shop maskiert zustellt: Er bekommt die E-Mail-Adresse des Schenkers nie zu sehen, der Schenker sieht nur den Anzeigenamen. Eine Bestellung ergibt dabei eine Danksagung, auch wenn sie mehrere Wünsche enthält.
Moderation kundengenerierter Inhalte
Titel, Anzeigename, Beschreibung und externe Links kommen von Ihren Kunden. Dafür gibt es einen Prüfworkflow im Admin: als geprüft markieren, mit Begründung sperren, die der Ersteller in seinem Konto sieht, oder wieder freigeben. Eine gesperrte Liste ist öffentlich nicht erreichbar. Der Prüfzustand wird aus einem Inhalts-Hash abgeleitet, eine geprüfte Liste meldet sich also erst wieder, wenn sich ihr Inhalt wirklich ändert, und jede Entscheidung wird mit Name und Begründung protokolliert. Dazu kommen ein pflegbarer Wortfilter, dessen Treffer eine Liste zur Prüfung melden statt sie eigenmächtig zu sperren, und eine Meldefunktion für Besucher.
Auswertung im Admin
Ein Dashboard zeigt aktive Listen, anstehende Anlässe, Reservierungen und offene Danksagungen. Die Statistik gliedert sich in vier Reiter, nämlich Umsatz & Erfolg, Kunden & Schenker, Produkte sowie Anlässe & Themen, mit Zeitraum-Filter über 7, 30 oder 90 Tage und den Gesamtzeitraum. Reservierungen, Bestellungen, Danksagungen und die Prüf-Warteschlange sind durchsuchbare Listen; an der Bestellung selbst zeigt ein eigener Reiter die echte Empfängeradresse. Die Listen Ihrer Kunden bleiben dabei einsehbar, aber unangetastet - sie gehören den Kunden.
Anlässe frei pflegbar
Fünf Anlässe sind mitgeliefert: Hochzeit, Babyparty, Geburtstag, Einzug und Weihnachten. Sie können sie umbenennen, umfärben, mit einem anderen Symbol versehen, umsortieren und eigene ergänzen. Der Anlass bestimmt Farbe und Symbol der öffentlichen Listenseite und lässt sich über eine eigene CSS-Klasse gezielt weiter gestalten.
Für den Shop-Betrieb gemacht
- Pro Verkaufskanal ein- und ausschaltbar, inklusive Master-Schalter.
- Drei Erscheinungsbilder für die Listen-Seiten, je Verkaufskanal wählbar.
- Deutsch und Englisch vollständig, inklusive aller E-Mail-Vorlagen.
- Acht Ereignisse im Flow Builder für eigene Automatisierungen, alle E-Mails über mitgelieferte Vorlagen anpassbar.
- Regel „Geschenkliste im Warenkorb" im Rule Builder, etwa für eigene Versandkosten oder Aktionen rund um Geschenke.
- Store-API für Headless-Aufbauten: Liste lesen, reservieren, freigeben und in den Warenkorb legen.
- Drei Hintergrund-Aufgaben einzeln schaltbar, jede auch als Konsolen-Befehl.
- Einrichtungsassistent im Admin, der die Einstellungen vor dem Live-Gang durchgeht und dabei Bestellstatus, Hintergrund-Aufgaben und mögliche Konflikte am echten Shop prüft.
Für wen sich das lohnt
Shops mit schenkbarem Sortiment: Wohnen und Einrichtung, Haushalt und Küche, Baby und Kind, Schmuck, Elektronik, Sport, Manufaktur- und Geschenkartikel. Überall dort, wo Kunden zu Hochzeit, Geburt, Einzug, Geburtstag oder Weihnachten ohnehin eine Liste führen, nur bisher woanders.
Das Ergebnis: Der Anlass Ihrer Kundschaft findet in Ihrem Shop statt, mit vielen Bestellern statt einem, ohne doppelte Geschenke und ohne dass jemand seine Adresse preisgeben muss.
Details
- Verfügbar in: Englisch, Deutsch
- Zuletzt aktualisiert: 15. August 2026
- Veröffentlicht: 11. August 2026
- Version: 2.0.2
- Kategorie: Social Commerce
Ressourcen
Bewertungen (0)
Über den Extension Partner
digitvision
Partner Status
-
Shopware
Premium Extension Partner
Details
-
Ø-Bewertung:
4.9
Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen
- Partner seit: 2018
- Erweiterungen: 106
Support
- Land: Germany
- Spricht: Deutsch, Englisch
- Reaktionszeit: Sehr schnell
- Installieren und aktivieren Sie die Erweiterung.
- Öffnen Sie in der Administration „Kunden → Geschenklisten“. Beim ersten Aufruf meldet sich der Einrichtungsassistent von selbst; später erreichen Sie ihn jederzeit über den Menüpunkt „Einrichtungsassistent“.
- Gehen Sie den Assistenten durch. Er fragt Teilen-Link, Auftritt im Shop, Privatsphäre, Kauf-Erkennung, Rechte der Schenker, Anlässe, Geschenk-Optionen, Wortfilter und E-Mails ab und prüft dabei Ihre Bestellstatus, die Hintergrund-Aufgaben und mögliche Konflikte im Shop.
- Optional: Feinheiten unter „Erweiterungen → Meine Erweiterungen → Geschenkliste & Wunschliste → Konfiguration“. Alle Einstellungen sind pro Verkaufskanal möglich; der Schalter „Aktiv“ ganz oben schaltet das Plugin je Kanal an und aus.
- Prüfen Sie unter „Reservierung und Erledigung“, ab welchem Bestellstatus ein Wunsch als endgültig geschenkt gilt und bei welchem Status eine Reservierung wieder frei wird. Nutzen Sie eigene Status, passen Sie das hier an.
- Stellen Sie unter „Adressmaskierung“ den Platzhaltertext ein, den Schenker anstelle der echten Anschrift sehen, und entscheiden Sie, ob der Lieferschein im Paket die echte Adresse tragen soll.
- Optional: Pflegen Sie unter „Anlässe“ Name, Farbe und Symbol der mitgelieferten Anlässe oder legen Sie eigene an. Unter „Geschenk-Optionen“ können Sie Verpackung, Karte oder Schleife als kostenpflichtigen Zuschlag anbieten – fünf Beispiele sind vorbereitet und zunächst deaktiviert.
- Stellen Sie sicher, dass der Shopware-Task-Runner läuft. Erinnerungen und das Aufräumen abgelaufener Reservierungen hängen daran.
- Fertig. Ihre Kunden finden die Geschenkliste im Kundenkonto unter „Geschenkliste“, legen dort ihre Liste an und teilen sie per Link.
2.0.2 6.7.0.0 - 6.7.13.0
- added a switch to enable/disable occasion themes
- fixed in-app purchases
2.0.1 6.7.0.0 - 6.7.13.0
- fixed uninstalling the plugin removing mail templates and flows
- fixed updating the plugin overwriting edited mail templates and flows
- fixed list passwords being stored in plaintext, they are hashed at rest now and no longer readable
- fixed the order masking seal routes being callable without an acl privilege
- fixed store api routes answering while the plugin is switched off
- fixed the cart and checkout twig overrides replacing core blocks instead of extending them
2.0.0 6.7.0.0 - 6.7.13.0
- added compatibility for shopware 6.7