DATEV Export
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Beschreibung
Highlights
- Aus Stunden Handarbeit im Monat wird ein Klick - und mit dem Zeitplan läuft die Monatsabgabe ganz von selbst
- Gebucht wird, was berechnet wurde: Grundlage ist der Beleg aus Shopware, nicht die Bestellung
- Alle Steuerfälle statt nur der Normalfall: Ist-Versteuerung, OSS, Kleinunternehmer, Reverse-Charge, Fremdwährung
- Prüfungssicher: Festschreibung mit lückenloser Hash-Kette, und jede Zahl ist bis zur Bestellung zurückzuverfolgen
- Egal wie groß der Shop: der Lauf arbeitet Schritt für Schritt und teilt Buchungsstapel und Belegpakete selbst auf
Features
- Mehrere Mandanten mit eigenen Konten, Steuerschlüsseln, Belegtypen, Kostenstellen-Regeln und Verkaufskanälen
- Debitoren als Sammeldebitor, mit Diversen Adressen oder einzeln; Einzel- oder Sammelbuchung; Zahlungen auf Wunsch mitgebucht
- Belegbild-ZIP mit DATEV-XML für die Belegverwaltung, gestückelt nach Anzahl und Größe
- Auswertung mit CSV: Umsatz je Erlöskonto und Steuersatz, Zahlungen je Geldkonto, Rechnungen, Gutschriften, Stornos
- Export in der Administration, als geplante Aufgabe mit Mail an die Kanzlei oder als Konsolenbefehl
- Einrichtungs-Assistent und Bereitschaftsprüfung: sagen vor dem ersten Export, was noch fehlt
- Vorschau ohne Datei und Testexport ohne Festschreibung, beliebig oft wiederholbar
- Nach jedem Lauf: Prüfbericht nach Schwere, Protokoll mit einer Zeile je Beleg, Abstimmung der Summen
- OSS je EU-Bestimmungsland, getrennt für Waren und elektronische Leistungen, mit Lieferschwellen-Überwachung
- Übergabe des Stapels direkt an den DATEV-Buchungsdatenservice - ohne Download, ohne Mail
Über die Erweiterung
Die Monatsabgabe an Ihre Steuerkanzlei als ein Klick: Bestellungen, Rechnungen, Gutschriften und Stornos werden zum fertigen DATEV-Buchungsstapel, mit Debitoren-Stammdaten, Belegbildern und einem Protokoll, das jede einzelne Buchung erklärt.
Sie wählen den Zeitraum, sehen in der Vorschau, was gebucht wird, und exportieren. Heraus kommt die Datei, die Ihre Kanzlei direkt importieren kann, dazu ein ZIP mit den passenden Belegbildern. Auf Wunsch macht das eine geplante Aufgabe jeden Monat von selbst und schickt die Datei per Mail an die Kanzlei - oder übergibt den Stapel direkt an den DATEV-Buchungsdatenservice. Die Belegpakete liegen im Verlauf zum Herunterladen bereit.
Das Problem, das Sie kennen
Jeden Monat dasselbe: Die Zahlen müssen aus dem Shop heraus und in die Buchhaltung hinein. Die üblichen Wege dorthin kosten Zeit und erzeugen Fehler.
- Der CSV-Export aus Shopware kennt keine Steuerschlüssel, keine Debitorenkonten und kein Belegfeld. Was fehlt, wird in Excel nachgebaut.
- Die Kanzlei tippt aus den PDF-Rechnungen ab. Das ist langsam und wird pro Stunde bezahlt.
- Ein Export, der nur den Normalfall kann. Sobald OSS, Ist-Versteuerung, Kleinunternehmer oder Gutschriften dazukommen, wird wieder von Hand nachgearbeitet.
- Hinterher weiß niemand mehr, warum eine Zahl in der Datei steht. Rückfragen der Kanzlei werden zur Sucharbeit in den Bestellungen.
So löst „DATEV Export" das
- Gebucht wird, was tatsächlich berechnet wurde. Grundlage ist der Beleg aus Shopware, nicht die Bestellung: die Rechnung, die Gutschrift, die Rechnungskorrektur. Eine Bestellung ohne Rechnung taucht im Stapel nicht auf, und eine stornierte Rechnung wird als Storno gebucht. Das ist die Sicht, die Ihre Kanzlei ohnehin einnimmt.
- Jeder Steuerfall ist vorgesehen. Soll- und Ist-Versteuerung, OSS je EU-Bestimmungsland, Kleinunternehmer nach Paragraf 19, Reverse-Charge, innergemeinschaftliche Lieferung, Drittland und Fremdwährung. Nicht als Sonderweg, sondern als normale Einstellung.
- Die Einrichtung führt Sie. Ein Assistent fragt beim ersten Mandanten alles ab, was DATEV braucht. Für die Konten stehen die DATEV-Standardkonten als Vorschlag daneben, und eine Bereitschaftsprüfung sagt Ihnen vor dem ersten Export, was noch fehlt.
- Die Belege gehen mit. Zu jedem Lauf gehört ein ZIP mit den Belegbildern, über das Belegfeld an die Buchung geknüpft, damit die Kanzlei sie beim Import direkt zuordnen kann.
- Jede Buchung ist begründet. Das Protokoll hält je Beleg fest, welcher Steuerfall galt, welches Datum und welches Konto gezogen wurde und warum ein Beleg gegebenenfalls nicht gebucht wurde.
- Der Export läuft von selbst. Als geplante Aufgabe zum eingestellten Rhythmus, mit Mail an die Kanzlei. Auch ein leerer Monat kann gemeldet werden, damit niemand auf eine Datei wartet, die es nicht gibt.
Der Nutzen auf einen Blick
- Aus Stunden Handarbeit im Monat wird ein Klick.
- Die Kanzlei bekommt Buchungen und Belege aus demselben Lauf und muss nichts abtippen.
- Jede Zahl in der Datei ist bis zur Bestellung zurückzuverfolgen.
- Sie sehen Ihre Umsatzzahlen im Shop, bevor die Buchhaltung sie sieht.
- Die Shopgröße spielt keine Rolle: der Lauf arbeitet Schritt für Schritt und teilt Buchungsstapel und Belegpakete selbst auf.
Typische Anwendungsfälle
Der Monatslauf: Am Monatsanfang exportiert die geplante Aufgabe den Vormonat und schickt die Datei an die Kanzlei. Sie sehen im Verlauf, dass es geklappt hat, und finden dort auch die Belegpakete.
Die Umstellung: Bevor Sie umstellen, fahren Sie einen Testexport. Der erzeugt eine echte, vollständige Datei, schreibt aber nichts fest und lässt sich beliebig oft wiederholen. Ihre Kanzlei importiert ihn testweise und gleicht ihn ab. Ein Infoblatt im Mandanten-Detail erklärt ihr alle Konventionen dieser Datei.
Mehrere Firmen in einem Shop: Sie legen je Firma einen Mandanten an, mit eigenen Konten, eigener Beraternummer und eigenen Verkaufskanälen. Jeder Mandant exportiert nur, was ihm gehört.
Der Verkauf in die EU: Sie hinterlegen je Bestimmungsland ein Erlöskonto. Die Steuersätze kommen aus Ihren Shopware-Steuerregeln, und die Überwachung der Lieferschwelle warnt, bevor sie reißt.
Das Nachholen eines Jahres: Ein Zeitraum über zwölf Monate mit Hunderttausenden Buchungen läuft in der Administration durch, ohne Zeitlimit und ohne Konsole.
Was Sie je Mandant einstellen
Alles Folgende gehört zum Mandanten, nicht zum Shop. Jede Einstellung trägt einen Hilfetext, der sagt, was sie bewirkt.
- Kanzlei: Beraternummer, Mandantennummer, Mailadresse der Kanzlei samt Kopie, eigene Mailadresse für den Betreiber.
- Buchhaltung: Kontenrahmen SKR03 oder SKR04, Sachkontenlänge von vier bis acht Stellen, Beginn des Wirtschaftsjahres, Schnittstellenversion, Sitzland, Buchungszeitzone.
- Versteuerung: Soll oder Ist, Kleinunternehmer nach Paragraf 19, Festschreibungskennzeichen.
- Buchungsweise: eine Buchung je Beleg oder verdichtete Sammelbuchung, Storno als Generalumkehr oder als Gegenbuchung, Verhalten bei bereits exportierten Belegen, und ob schon Warnungen den Export blockieren.
- Belegarten: welche Shopware-Belegtypen als Rechnung, als Gutschrift und als Storno gelten.
- Debitoren: Sammeldebitor, Sammeldebitor je Zahlungsart, Sammeldebitor mit Diversen Adressen oder Einzeldebitoren; dazu die Regel für die Kontonummer und ob die Kontaktdaten mitgehen.
- OSS: an oder aus, der Weg (eigenes Konto je EU-Bestimmungsland oder Sammelkonto mit Steuerschlüssel), und für beide Wege getrennte Konten und Schlüssel für Waren und für elektronische Leistungen.
- Felder in der Datei: Leistungsdatum aus Bestell- oder Versanddatum, Shopware-Bestellnummer als Auftragsnummer, Buchungstext getrennt für Belege und für Zahlungen, Steuerschlüssel sichtbar oder ausgeblendet.
- Zahlungen: ob die Geldseite aus dem Shopware-Zahlungsstatus mitgebucht wird.
- Zeitplan: an oder aus, Rhythmus täglich, wöchentlich oder monatlich, und die Stunde in der Zeitzone des Mandanten.
- Verkaufskanäle: welche Kanäle dieser Mandant exportiert.
Regeln, die Sie selbst schreiben
- Debitorenkonto-Regel. Ein Ausdruck, der aus dem Kunden die Kontonummer macht, zum Beispiel aus der Kundennummer oder einem Zusatzfeld. Mit Vorschau über die ersten Kunden, bevor Sie speichern.
- Kostenstellen-Regeln. Beliebig viele, jede mit eigener Priorität. Sie greifen nach Verkaufskanal, Zahlart, Lieferland und Steuersatz, und setzen KOST1 und KOST2 einzeln.
Bevor Sie exportieren
- Einrichtungs-Assistent. Führt beim ersten Mandanten durch alle Pflichtangaben.
- Bereitschaftsprüfung. Sagt vor dem ersten Export, was noch fehlt, und verlinkt direkt dorthin.
- Vorschau. Rechnet den Zeitraum durch, ohne etwas zu schreiben: Anzahl der Belege, Buchungen und das Volumen.
- Testexport. Eine echte, vollständige Datei, die nichts festschreibt und beliebig oft wiederholbar ist. Der Weg für die Abstimmung mit der Kanzlei.
- Infoblatt für den Steuerberater. Erklärt der Kanzlei alle Konventionen dieser Datei.
Nach dem Lauf
- Prüfbericht. Alle Befunde nach Schwere sortiert, einzeln abhakbar.
- Protokoll. Eine Zeile je Beleg: Steuerfall, Datum, Konto, gebucht oder übersprungen und warum.
- Abstimmung. Der Lauf prüft sich selbst auf Vollständigkeit und rechnet die Summen gegen.
- Auswertung. Umsatz je Erlöskonto und Steuersatz, Zahlungen je Geldkonto, Rechnungen, Gutschriften und Stornos, Umsatzsteuer und Nettoerlös, mit CSV.
- Verlauf. Jeder Lauf mit Zustand, Datei und Belegpaket, jederzeit erneut herunterladbar.
Automatisch
- Geplante Aufgabe. Exportiert die fällige Periode und mailt die Datei an die Kanzlei; die Belegpakete liegen im Verlauf bereit. Auch ein leerer Monat kann gemeldet werden, ebenso ein fehlgeschlagener Lauf.
- Konsolenbefehl. Derselbe Export für die eigene Automatisierung.
- Lieferschwellen-Überwachung. Summiert den EU-weiten Fernverkaufsumsatz täglich auf und warnt am Mandanten, im Dashboard und im Prüfbericht, bevor die Schwelle reißt.
Die Datei und die Belege
- EXTF-Buchungsstapel im Format 13, wie DATEV es für den Import erwartet.
- Debitoren-Stammdaten und Diverse Adressen als eigene Dateien, passend zum gewählten Debitorenmodus.
- Wird ein Stapel zu groß für eine Datei, entstehen mehrere, entlang der Grenzen von DATEV.
- Belegbilder als ZIP mit einer DATEV-XML für die Belegverwaltung, gestückelt nach Anzahl und Größe.
- Große Zeiträume laufen Schritt für Schritt in kleinen Portionen durch und werden am Ende zusammengefügt; ein unterbrochener Lauf setzt dort fort, wo er stand.
GoBD: festgeschrieben und lückenlos
Ein Lauf, der eine Datei erzeugt, schreibt seine Belege fest und hängt sich in eine lückenlose Hash-Kette. Dazu kommt eine Dublettenprüfung über Läufe hinweg. Ein zweiter Export desselben Zeitraums bucht nichts doppelt, außer Sie sagen es ausdrücklich.
Direkte Übergabe an DATEV
Der Buchungsstapel geht auf Wunsch direkt an den DATEV-Buchungsdatenservice - ohne Download und ohne Mail. Damit haben Sie drei Ausgänge und wählen den, der zu Ihrer Kanzlei passt: die Datei selbst herunterladen, sie automatisch an die Kanzlei mailen lassen, oder sie direkt an DATEV übergeben.
Für wen sich das lohnt
Für Shops, deren Buchhaltung eine DATEV-Kanzlei macht und bei denen die Monatsabgabe nicht mehr nebenbei von Hand geht: ab einigen hundert Bestellungen im Monat, mit EU-Verkäufen, mehreren Verkaufskanälen oder mehreren Firmen in einem Shop. Sie richten es einmal mit Ihrem Steuerberater ein, und ab dann ist die Buchhaltung Ihres Shops jeden Monat zur selben Stunde fertig, vollständig und nachvollziehbar.
Die Monatsabgabe an Ihre Steuerkanzlei als ein Klick: Bestellungen, Rechnungen, Gutschriften und Stornos werden zum fertigen DATEV-Buchungsstapel, mit Debitoren-Stammdaten, Belegbildern und einem Protokoll, das jede einzelne Buchung erklärt.
Sie wählen den Zeitraum, sehen in der Vorschau, was gebucht wird, und exportieren. Heraus kommt die Datei, die Ihre Kanzlei direkt importieren kann, dazu ein ZIP mit den passenden Belegbildern. Auf Wunsch macht das eine geplante Aufgabe jeden Monat von selbst und schickt die Datei per Mail an die Kanzlei - oder übergibt den Stapel direkt an den DATEV-Buchungsdatenservice. Die Belegpakete liegen im Verlauf zum Herunterladen bereit.
Das Problem, das Sie kennen
Jeden Monat dasselbe: Die Zahlen müssen aus dem Shop heraus und in die Buchhaltung hinein. Die üblichen Wege dorthin kosten Zeit und erzeugen Fehler.
- Der CSV-Export aus Shopware kennt keine Steuerschlüssel, keine Debitorenkonten und kein Belegfeld. Was fehlt, wird in Excel nachgebaut.
- Die Kanzlei tippt aus den PDF-Rechnungen ab. Das ist langsam und wird pro Stunde bezahlt.
- Ein Export, der nur den Normalfall kann. Sobald OSS, Ist-Versteuerung, Kleinunternehmer oder Gutschriften dazukommen, wird wieder von Hand nachgearbeitet.
- Hinterher weiß niemand mehr, warum eine Zahl in der Datei steht. Rückfragen der Kanzlei werden zur Sucharbeit in den Bestellungen.
So löst „DATEV Export" das
- Gebucht wird, was tatsächlich berechnet wurde. Grundlage ist der Beleg aus Shopware, nicht die Bestellung: die Rechnung, die Gutschrift, die Rechnungskorrektur. Eine Bestellung ohne Rechnung taucht im Stapel nicht auf, und eine stornierte Rechnung wird als Storno gebucht. Das ist die Sicht, die Ihre Kanzlei ohnehin einnimmt.
- Jeder Steuerfall ist vorgesehen. Soll- und Ist-Versteuerung, OSS je EU-Bestimmungsland, Kleinunternehmer nach Paragraf 19, Reverse-Charge, innergemeinschaftliche Lieferung, Drittland und Fremdwährung. Nicht als Sonderweg, sondern als normale Einstellung.
- Die Einrichtung führt Sie. Ein Assistent fragt beim ersten Mandanten alles ab, was DATEV braucht. Für die Konten stehen die DATEV-Standardkonten als Vorschlag daneben, und eine Bereitschaftsprüfung sagt Ihnen vor dem ersten Export, was noch fehlt.
- Die Belege gehen mit. Zu jedem Lauf gehört ein ZIP mit den Belegbildern, über das Belegfeld an die Buchung geknüpft, damit die Kanzlei sie beim Import direkt zuordnen kann.
- Jede Buchung ist begründet. Das Protokoll hält je Beleg fest, welcher Steuerfall galt, welches Datum und welches Konto gezogen wurde und warum ein Beleg gegebenenfalls nicht gebucht wurde.
- Der Export läuft von selbst. Als geplante Aufgabe zum eingestellten Rhythmus, mit Mail an die Kanzlei. Auch ein leerer Monat kann gemeldet werden, damit niemand auf eine Datei wartet, die es nicht gibt.
Der Nutzen auf einen Blick
- Aus Stunden Handarbeit im Monat wird ein Klick.
- Die Kanzlei bekommt Buchungen und Belege aus demselben Lauf und muss nichts abtippen.
- Jede Zahl in der Datei ist bis zur Bestellung zurückzuverfolgen.
- Sie sehen Ihre Umsatzzahlen im Shop, bevor die Buchhaltung sie sieht.
- Die Shopgröße spielt keine Rolle: der Lauf arbeitet Schritt für Schritt und teilt Buchungsstapel und Belegpakete selbst auf.
Typische Anwendungsfälle
Der Monatslauf: Am Monatsanfang exportiert die geplante Aufgabe den Vormonat und schickt die Datei an die Kanzlei. Sie sehen im Verlauf, dass es geklappt hat, und finden dort auch die Belegpakete.
Die Umstellung: Bevor Sie umstellen, fahren Sie einen Testexport. Der erzeugt eine echte, vollständige Datei, schreibt aber nichts fest und lässt sich beliebig oft wiederholen. Ihre Kanzlei importiert ihn testweise und gleicht ihn ab. Ein Infoblatt im Mandanten-Detail erklärt ihr alle Konventionen dieser Datei.
Mehrere Firmen in einem Shop: Sie legen je Firma einen Mandanten an, mit eigenen Konten, eigener Beraternummer und eigenen Verkaufskanälen. Jeder Mandant exportiert nur, was ihm gehört.
Der Verkauf in die EU: Sie hinterlegen je Bestimmungsland ein Erlöskonto. Die Steuersätze kommen aus Ihren Shopware-Steuerregeln, und die Überwachung der Lieferschwelle warnt, bevor sie reißt.
Das Nachholen eines Jahres: Ein Zeitraum über zwölf Monate mit Hunderttausenden Buchungen läuft in der Administration durch, ohne Zeitlimit und ohne Konsole.
Was Sie je Mandant einstellen
Alles Folgende gehört zum Mandanten, nicht zum Shop. Jede Einstellung trägt einen Hilfetext, der sagt, was sie bewirkt.
- Kanzlei: Beraternummer, Mandantennummer, Mailadresse der Kanzlei samt Kopie, eigene Mailadresse für den Betreiber.
- Buchhaltung: Kontenrahmen SKR03 oder SKR04, Sachkontenlänge von vier bis acht Stellen, Beginn des Wirtschaftsjahres, Schnittstellenversion, Sitzland, Buchungszeitzone.
- Versteuerung: Soll oder Ist, Kleinunternehmer nach Paragraf 19, Festschreibungskennzeichen.
- Buchungsweise: eine Buchung je Beleg oder verdichtete Sammelbuchung, Storno als Generalumkehr oder als Gegenbuchung, Verhalten bei bereits exportierten Belegen, und ob schon Warnungen den Export blockieren.
- Belegarten: welche Shopware-Belegtypen als Rechnung, als Gutschrift und als Storno gelten.
- Debitoren: Sammeldebitor, Sammeldebitor je Zahlungsart, Sammeldebitor mit Diversen Adressen oder Einzeldebitoren; dazu die Regel für die Kontonummer und ob die Kontaktdaten mitgehen.
- OSS: an oder aus, der Weg (eigenes Konto je EU-Bestimmungsland oder Sammelkonto mit Steuerschlüssel), und für beide Wege getrennte Konten und Schlüssel für Waren und für elektronische Leistungen.
- Felder in der Datei: Leistungsdatum aus Bestell- oder Versanddatum, Shopware-Bestellnummer als Auftragsnummer, Buchungstext getrennt für Belege und für Zahlungen, Steuerschlüssel sichtbar oder ausgeblendet.
- Zahlungen: ob die Geldseite aus dem Shopware-Zahlungsstatus mitgebucht wird.
- Zeitplan: an oder aus, Rhythmus täglich, wöchentlich oder monatlich, und die Stunde in der Zeitzone des Mandanten.
- Verkaufskanäle: welche Kanäle dieser Mandant exportiert.
Regeln, die Sie selbst schreiben
- Debitorenkonto-Regel. Ein Ausdruck, der aus dem Kunden die Kontonummer macht, zum Beispiel aus der Kundennummer oder einem Zusatzfeld. Mit Vorschau über die ersten Kunden, bevor Sie speichern.
- Kostenstellen-Regeln. Beliebig viele, jede mit eigener Priorität. Sie greifen nach Verkaufskanal, Zahlart, Lieferland und Steuersatz, und setzen KOST1 und KOST2 einzeln.
Bevor Sie exportieren
- Einrichtungs-Assistent. Führt beim ersten Mandanten durch alle Pflichtangaben.
- Bereitschaftsprüfung. Sagt vor dem ersten Export, was noch fehlt, und verlinkt direkt dorthin.
- Vorschau. Rechnet den Zeitraum durch, ohne etwas zu schreiben: Anzahl der Belege, Buchungen und das Volumen.
- Testexport. Eine echte, vollständige Datei, die nichts festschreibt und beliebig oft wiederholbar ist. Der Weg für die Abstimmung mit der Kanzlei.
- Infoblatt für den Steuerberater. Erklärt der Kanzlei alle Konventionen dieser Datei.
Nach dem Lauf
- Prüfbericht. Alle Befunde nach Schwere sortiert, einzeln abhakbar.
- Protokoll. Eine Zeile je Beleg: Steuerfall, Datum, Konto, gebucht oder übersprungen und warum.
- Abstimmung. Der Lauf prüft sich selbst auf Vollständigkeit und rechnet die Summen gegen.
- Auswertung. Umsatz je Erlöskonto und Steuersatz, Zahlungen je Geldkonto, Rechnungen, Gutschriften und Stornos, Umsatzsteuer und Nettoerlös, mit CSV.
- Verlauf. Jeder Lauf mit Zustand, Datei und Belegpaket, jederzeit erneut herunterladbar.
Automatisch
- Geplante Aufgabe. Exportiert die fällige Periode und mailt die Datei an die Kanzlei; die Belegpakete liegen im Verlauf bereit. Auch ein leerer Monat kann gemeldet werden, ebenso ein fehlgeschlagener Lauf.
- Konsolenbefehl. Derselbe Export für die eigene Automatisierung.
- Lieferschwellen-Überwachung. Summiert den EU-weiten Fernverkaufsumsatz täglich auf und warnt am Mandanten, im Dashboard und im Prüfbericht, bevor die Schwelle reißt.
Die Datei und die Belege
- EXTF-Buchungsstapel im Format 13, wie DATEV es für den Import erwartet.
- Debitoren-Stammdaten und Diverse Adressen als eigene Dateien, passend zum gewählten Debitorenmodus.
- Wird ein Stapel zu groß für eine Datei, entstehen mehrere, entlang der Grenzen von DATEV.
- Belegbilder als ZIP mit einer DATEV-XML für die Belegverwaltung, gestückelt nach Anzahl und Größe.
- Große Zeiträume laufen Schritt für Schritt in kleinen Portionen durch und werden am Ende zusammengefügt; ein unterbrochener Lauf setzt dort fort, wo er stand.
GoBD: festgeschrieben und lückenlos
Ein Lauf, der eine Datei erzeugt, schreibt seine Belege fest und hängt sich in eine lückenlose Hash-Kette. Dazu kommt eine Dublettenprüfung über Läufe hinweg. Ein zweiter Export desselben Zeitraums bucht nichts doppelt, außer Sie sagen es ausdrücklich.
Direkte Übergabe an DATEV
Der Buchungsstapel geht auf Wunsch direkt an den DATEV-Buchungsdatenservice - ohne Download und ohne Mail. Damit haben Sie drei Ausgänge und wählen den, der zu Ihrer Kanzlei passt: die Datei selbst herunterladen, sie automatisch an die Kanzlei mailen lassen, oder sie direkt an DATEV übergeben.
Für wen sich das lohnt
Für Shops, deren Buchhaltung eine DATEV-Kanzlei macht und bei denen die Monatsabgabe nicht mehr nebenbei von Hand geht: ab einigen hundert Bestellungen im Monat, mit EU-Verkäufen, mehreren Verkaufskanälen oder mehreren Firmen in einem Shop. Sie richten es einmal mit Ihrem Steuerberater ein, und ab dann ist die Buchhaltung Ihres Shops jeden Monat zur selben Stunde fertig, vollständig und nachvollziehbar.
Details
- Verfügbar in: Englisch, Deutsch
- Zuletzt aktualisiert: 21. September 2026
- Veröffentlicht: 21. September 2026
- Version: 2.0.5
- Kategorie: Schnittstellen & Middleware
Ressourcen
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Über den Extension Partner
digitvision
Partner Status
-
Shopware
Premium Extension Partner
Details
-
Ø-Bewertung:
4.9
Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen
- Partner seit: 2018
- Erweiterungen: 107
Support
- Land: Germany
- Spricht: Deutsch, Englisch
- Reaktionszeit: Sehr schnell
Die Einrichtung dauert wenige Minuten. Halten Sie die Berater- und Mandantennummer Ihrer Kanzlei bereit sowie die Konten, die Ihr Steuerberater vorgibt.
- Installieren und aktivieren Sie die Erweiterung und öffnen Sie in der Administration das Menü DATEV Export.
- Legen Sie Ihren ersten Mandanten an. Der Assistent führt Sie durch alles, was DATEV braucht: Kontenrahmen, Berater- und Mandantennummer, Wirtschaftsjahr, Sachkontenlänge und Versteuerungsart.
- Ordnen Sie die Konten zu im Reiter Konten: Erlöskonten je Steuersatz, Geldkonten je Zahlungsart und das Debitorenkonto. Die DATEV-Standardkonten stehen als Vorschlag daneben.
- Pflegen Sie OSS im Reiter Steuer & OSS, falls Sie an Privatkunden in der EU verkaufen: je Bestimmungsland ein Erlöskonto.
- Weisen Sie die Verkaufskanäle zu. Ein Mandant exportiert genau die Kanäle, die ihm gehören.
- Prüfen Sie die Bereitschaft. Die Karte auf dem Dashboard listet auf, was noch fehlt, und verlinkt direkt dorthin.
- Fahren Sie einen Testexport. Zeitraum wählen, Vorschau rechnen, dann Testexport: eine echte, vollständige Datei, die nichts festschreibt und beliebig oft wiederholbar ist.
- Geben Sie Datei und Belege-ZIP an Ihre Kanzlei und lassen Sie beides importieren und gegenprüfen. Das Infoblatt im Mandanten-Detail erklärt ihr alle Konventionen der Datei.
- Richten Sie den geplanten Export ein im Reiter Export: Rhythmus, Stunde und die Mailadresse der Kanzlei. Ab dann läuft die Monatsabgabe von selbst.
Ein Hinweis fast an jeder Einstellung sagt Ihnen, was sie bewirkt. Bestellungen aus der Zeit vor der Installation werden vollständig berücksichtigt, ein Nachtragslauf über vergangene Monate ist jederzeit möglich.
2.0.5 6.7.0.0 - 6.7.14.1
- fixed the plan limit texts writing tenant(s) instead of one active tenant or several active tenants
- fixed the placeholder of an empty revenue account for foreign sales being cut off
- fixed the date of the last runs on the dashboard breaking onto a second line
- fixed the header of a new tenant staying empty until a name is typed
- fixed a new tenant asking the server for the schedule of a tenant that is not saved yet
- fixed the extra space below the last card on the reconciliation, protocol and mail tabs of a run
2.0.4 6.7.0.0 - 6.7.14.1
- fixed the export help saying a preview is not recorded
- fixed the DATEV tab of an order calling test exports and given-up runs a preview
- fixed the run page calling a given-up run without a file a preview
2.0.3 6.7.0.0 - 6.7.14.1
- fixed the decision window describing the file wrongly for stored previews and runs without a valid file
- fixed the export page promising an immediate download
- fixed the spacing around the preview on the export page
- fixed the missing space above the summary in the decision window
- refactored deprecated admin buttons and icons to their Meteor components
2.0.2 6.7.0.0 - 6.7.14.1
- fixed the cost centre rule page staying empty
- fixed selects that must not be empty offering to clear their value
2.0.1 6.7.0.0 - 6.7.14.1
- added a switch to turn off the mail after the scheduled export, the mail settings are now on the export tab of the tenant
- added loading placeholders to the export, statistics and run pages
- added field errors in the setup assistant for the fields a step still needs
- changed the payment export settings into a card of their own with the notes for the tax advisor
- fixed in-app purchases
- fixed the export and statistics pages showing no tenants when every tenant is inactive
- fixed the console export writing a second copy of each file into var/dvsn-datev, the option --out is removed
- refactored the document package to be written as a stream without a temporary file
- refactored the export job into smaller services