Glossar mit automatischer Verlinkung
Beschreibung
Highlights
Über die Erweiterung
Was die Erweiterung macht
Die Erweiterung ergänzt Ihren Shop um ein Glossar. Sie schreiben Definitionen einmal und ordnen sie Kategorien zu. Das Storefront zeigt sie als A-bis-Z-Register, als Kategorieübersicht oder als paginierte Liste. Besucher filtern die Liste während der Eingabe oder durchsuchen Begriffe, Synonyme und Definitionen.
Begriffe verlinken sich selbst
Den größten Teil der laufenden Arbeit spart die automatische Verlinkung. Sobald ein Begriff definiert ist, wird er überall dort zum Link, wo er im Storefront vorkommt: in Kategorietexten, Produktbeschreibungen, Erlebniswelten und Blogbeiträgen. Diese Inhalte bearbeiten Sie dafür nicht.
Wie weit das geht, bestimmen Sie selbst. Nur das erste Vorkommen je Seite verlinken oder alle. Eine Obergrenze je Seite festlegen. Eine Mindestlänge verlangen. Groß- und Kleinschreibung beachten oder ignorieren. Links in einem neuen Tab öffnen. Eine eigene CSS-Klasse vergeben. Routen ausnehmen, auf denen keine Verlinkung erwünscht ist, etwa im Bestellprozess.
Überschriften, bestehende Links, Codeblöcke und Formularfelder werden automatisch übersprungen, ebenso jedes Element mit der Klasse no-glossary.
Synonyme sorgen dafür, dass Schreibvarianten, Abkürzungen und gebeugte Formen auf denselben Eintrag zeigen, ohne doppelte Inhalte anzulegen.
Für mehrere Sprachen gebaut
Alle Textfelder sind übersetzbar: Begriff, Kurzdefinition, ausführliche Definition, Synonyme, Meta-Titel und Meta-Beschreibung. Zwei Punkte sind seltener und in der Praxis wichtig.
Der Sortierbuchstabe ist übersetzt. Ein Eintrag, der auf Deutsch unter K einsortiert ist, erscheint auf Englisch unter C und nicht unter einem Buchstaben aus der anderen Sprache.
Auch das URL-Segment ist übersetzt. Deutsche Besucher erhalten eine URL, die mit glossar beginnt, englische eine mit glossary, gefolgt vom Begriff in der jeweiligen Sprache. Wer auf einer Begriffsseite die Sprache wechselt, landet beim selben Begriff in der neuen Sprache.
Sichtbar für Suchmaschinen
Jeder Begriff bekommt eine lesbare SEO-URL aus einem bearbeitbaren Slug. Ein umbenannter Begriff behält damit seine Adresse. Einträge stehen in der Sitemap, jede Seite trägt ein Canonical-Tag, und jeder Begriff ist als DefinedTerm innerhalb eines DefinedTermSet ausgezeichnet.
Da die Glossarseiten aus Ihren bestehenden Inhalten heraus verlinkt sind, gewinnen sie an Relevanz, ohne dass Sie Links von Hand setzen.
Elemente für die Erlebniswelten
Drei Elemente stehen im Editor bereit:
- A-bis-Z-Register: das vollständige Glossar, auf Wunsch auf eine Kategorie begrenzt, mit einstellbarer Spaltenzahl
- Einzelbegriff: ein ausgewählter Eintrag oder täglich ein anderer
- Neueste Einträge: die zuletzt angelegten Begriffe als Kachelraster
Jedes Element hat eine eigene Farbeinstellung und passt damit ohne eigenes CSS in helle und dunkle Abschnitte.
Verwaltung
Einträge werden unter Inhalte in einem eigenen Bereich gepflegt. Die Übersicht bietet Filter nach Kategorie und Status, Inline-Bearbeitung, Mehrfachauswahl und Sortierung nach Begriff, Buchstabe oder Aufrufen. Kategorien lassen sich verschachteln. Eine eingebaute Prüfung verhindert dabei, dass eine Kategorie zu ihrer eigenen übergeordneten Kategorie wird.
Zu jedem Eintrag gehören ein Bild, verwandte Begriffe, verknüpfte Produkte und Zusatzfelder. Verwandte Begriffe sind symmetrisch: Wer A mit B verknüpft, verknüpft auch B mit A und pflegt nur eine Seite.
Slugs entstehen aus dem Begriff und werden vor dem Speichern auf Kollisionen geprüft, mit klarer Meldung, falls einer bereits vergeben ist.
Berechtigungen sind nach Lesen, Bearbeiten, Anlegen und Löschen getrennt. Redakteure pflegen Inhalte damit ohne weitergehende Rechte.
Statistik
Eine Übersichtsseite zeigt die Zahl der Einträge und Kategorien, die Aufrufe insgesamt, die meistgelesenen Begriffe und die Verteilung über die Buchstaben. Daneben stehen Einträge, die Aufmerksamkeit brauchen: inaktive, solche ohne Kategorie, ohne Definition oder bisher nie aufgerufene.
Aufrufe werden immer gezählt. Ob die Zahl im Storefront sichtbar ist, entscheiden Sie getrennt davon.
Import und Export
Glossareinträge und Kategorien erscheinen als Quell-Entitäten in der Standardmaske für Import und Export. Bestehende Inhalte lassen sich als CSV einlesen und ebenso wieder ausgeben. Das zählt vor allem dann, wenn Ihre Definitionen bereits in einer Tabelle oder einem anderen System liegen.
Headless
Ein Store-API-Endpunkt liefert Glossareinträge mit Filterung und Paginierung. App- und Headless-Storefronts arbeiten damit auf denselben Inhalten wie das Standard-Storefront.
Gut zu wissen
Das A-bis-Z-Register zeigt bis zu 1000 Einträge auf einer Seite, die Suche liefert bis zu 100 Treffer. Beides sind bewusste Grenzen, die Seitenaufbau und Abfragezeit auch bei großen Glossaren berechenbar halten.
Die automatische Verlinkung ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet. Schalten Sie sie ein, sobald Ihre ersten Einträge stehen.
Beispielinhalte mit 30 Begriffen aus Wein und Gastronomie auf Deutsch und Englisch gibt es als separate Begleiterweiterung. Sie eignen sich, um die Layouts zu prüfen, bevor Sie eigene Definitionen schreiben.
Details
- Verfügbar in: Englisch, Deutsch
- Zuletzt aktualisiert: 16. Oktober 2026
- Veröffentlicht: 16. Oktober 2026
- Version: 2.0.0
- Kategorie: Sonderfunktionen
Ressourcen
Bewertungen (0)
Über den Extension Partner
weedesign
Partner Status
-
Shopware
Extension Partner
Details
- Ø-Bewertung: 4.9
- Partner seit: 2019
- Erweiterungen: 71
Support
- Land: Germany
- Spricht: Deutsch, Englisch
- Reaktionszeit: Sehr schnell