Sortiment sperren für Kundengruppen und Gäste
Beschreibung
Highlights
Über die Erweiterung
Teile des Sortiments nur für die richtigen Kunden
Im B2B-Geschäft gehört nicht jedes Produkt in jede Hand: Fachhandelsware, Ersatzteile mit Montagepflicht, Konditionen einzelner Marken. Shopware kann Produkte je Verkaufskanal ausblenden, aber nicht je Kundengruppe. Diese Erweiterung schließt die Lücke, und zwar für den gesamten Katalog.
Sie legen Sperrlisten an. Jede Sperrliste beantwortet drei Fragen: für wen sie gilt, was sie betrifft und was der Besucher sieht. Alles steht in einer Übersicht, statt sich über hunderte Produktmasken zu verteilen.
Für wen die Sperre gilt
- Eine oder mehrere Kundengruppen
- Besucher ohne Kundenkonto, auch im Checkout einer Gastbestellung
- Angemeldete Kunden, unabhängig von ihrer Gruppe
- Regeln aus dem Regel-Builder, etwa Land oder Warenkorbwert
Was gesperrt werden kann
- Einzelne Produkte
- Kategorien, wahlweise mitsamt ihren Unterkategorien, auf Wunsch auch die Produkte darin
- Hersteller, womit deren gesamtes Sortiment verschwindet
- Erlebniswelten-Seiten, die eigenständig aufgerufen werden
- Zahlungs- und Versandarten
Was der Besucher sieht
Aus Kategorie-Listing, Suche, Suchvorschlägen, Cross-Selling sowie den Produkt-Slidern und Produkt-Boxen der Erlebniswelten verschwindet ein gesperrtes Produkt in jedem Fall, gesperrte Kategorien zusätzlich aus der Navigation. In den Warenkorb lässt sich ein gesperrtes Produkt nicht legen, und eine Position, die schon vor der Sperre darin lag, entfernt Shopware mit einem Hinweis. Eine gesperrte Zahlungs- oder Versandart tauscht der Checkout gegen eine freie aus. Wer die Adresse dennoch kennt, bekommt wahlweise einen Hinweis mit Ihrem eigenen Text, denselben Hinweis mit Anmeldeaufforderung oder die Antwort 404. Der Hinweis ist die Voreinstellung: Er sagt dem Kunden, warum er das Produkt nicht sieht, statt ihn auf einer Fehlerseite stehen zu lassen.
Technische Hinweise
- Die Kundengruppe fließt in die Kennung ein, nach der Shopware seinen Seiten-Cache aufteilt. Ohne das bekäme ein Kunde die bereits gecachte Seite einer anderen Gruppe zu sehen, samt der für ihn gesperrten Produkte. Solange keine Sperrliste aktiv ist, bleibt der Cache unverändert.
- Aus Listen wird in der Datenbank gefiltert, nicht im Speicher. Auch bei großen Sortimenten bleibt es bei einer zusätzlichen Verknüpfung je Abfrage. Mit Elasticsearch oder OpenSearch gilt derselbe Filter im Suchindex.
- Änderungen an einer Sperrliste greifen sofort, auch für bereits gecachte Seiten.
- Gesperrte Adressen lassen sich aus der sitemap.xml nehmen. Maßgeblich ist die Sicht eines nicht angemeldeten Besuchers, denn ohne Kunden wird die Sitemap erzeugt.
- Eine gesperrte Seite sendet zusätzlich noindex und nofollow. Der Hinweistext ist auf jeder gesperrten Adresse derselbe und gehört damit nicht in den Suchindex.
- Ein Schalter je Verkaufskanal stellt die Erweiterung dort vollständig ab. Der Verkaufskanal verhält sich dann wie ohne die Erweiterung.
- Der Zugriff auf die Sperrlisten wird über eine eigene Berechtigungskarte in den Rollen gesteuert, getrennt nach Ansehen, Bearbeiten, Anlegen und Löschen.
- Die Erweiterung setzt keine Cookies, überträgt keine Daten an Dritte und verändert die Verfügbarkeitsregeln von Zahlungs- und Versandarten nicht.
- Bei der Deinstallation ohne Datenerhalt werden alle eigenen Tabellen entfernt.
Details
- Verfügbar in: Englisch, Deutsch
- Zuletzt aktualisiert: 2. November 2026
- Veröffentlicht: 4. November 2026
- Version: 1.0.5
- Kategorie: B2B-Erweiterungen
Ressourcen
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Über den Extension Partner
Wolfscastle
Partner Status
-
Shopware
Extension Partner
Details
- Partner seit: 2026
- Erweiterungen: 2
Support
- Land: Germany
- Spricht: Deutsch, Englisch
- Reaktionszeit: Sehr schnell