KI-SEO | SEO Audit und KI Sichtbarkeit | SEO Optimierung mit Meta Tags
Beschreibung
Highlights
- Ein Audit für beides: klassische Suche und Sichtbarkeit in KI-Antworten
- Leere Meta-Felder füllst du aus Vorlagen, für den ganzen Katalog auf einmal
- KI-Vorschläge über deinen eigenen Schlüssel, mit Tagesbudget in Euro
- 404-Seiten werden protokolliert und per Klick zur 301-Weiterleitung
- Alles pro Verkaufskanal schaltbar, vom Hauptschalter bis zur Vorlage
Features
- Audit mit 30 Regeln, getrennt bewertet für klassische Suche und KI-Antworten
- Befunde und Messwerte werden zu Aufgaben mit Sprung auf den Datensatz
- Elf fertige Vorlagen für Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Keywords, Alternativtext und SEO-URL
- Zuordnung je Kategorie mit Vererbung, Probelauf und automatischem Befüllen beim Speichern
- KI-Vorschläge mit eigenem API-Schlüssel, Freigabe-Liste und Tagesbudget in Euro
- Alternativtexte per KI-Bilderkennung, Prompt-Bibliothek mit Versionen und Werkstatt
- Strukturierte Daten in 17 Schema-Typen, Shopware-Microdata abschaltbar
- canonical, hreflang, Open Graph und Sitemap mit Bildern, Videos und Sprachvarianten
- Gefilterte Listenseiten aus dem Index halten, URL-Regeln für noindex und canonical
- Drei robots.txt-Profile, KI-Training und KI-Antworten getrennt regelbar
- Markdown-Fassung und llms-full.txt, Zählung von KI-Besuchern und KI-Crawlern
- Faktenseiten für Shop und Hersteller, mit Übersichtsseite und Prüfintervall
- Weiterleitungen exakt oder als Muster, 404-Erfassung mit Vorschlag, 410 für Gelöschtes
- Interne Verlinkung nach Keyword-Regeln, mit Obergrenze je Seite und Keyword
- Search Console mit Indexierungsstand, PageSpeed, CrUX und IndexNow, jede einzeln schaltbar
Über die Erweiterung
Du hast 4.000 Artikel im Shop. Bei 1.200 davon steht in der Meta-Beschreibung nichts, weil sie nie jemand getippt hat. Du weißt das, seit du das letzte Mal ein SEO-Werkzeug angeworfen hast. Rausgekommen ist ein PDF mit 87 Seiten, und danach war Weihnachtsgeschäft.
Das Problem
SEO-Werkzeuge liefern Berichte, keine Arbeit. Dass 1.200 Meta-Beschreibungen fehlen, steht darin. Tippen musst du sie selbst. Dazu kommt eine zweite Baustelle, die vor drei Jahren noch niemand hatte: Immer mehr Kunden fragen nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Perplexity oder Gemini. Diese Systeme lesen deinen Shop anders. Was zählt, sind strukturierte Fakten statt Werbetexte, und zitiert wird nur, was zweifelsfrei verstanden wird.
Die Lösung
Das Plugin arbeitet beide Seiten in einer Oberfläche ab. Ein Audit prüft 30 Regeln auf zwei getrennten Achsen: SEO für die klassische Suche und KI-Bereitschaft (GEO) für die Auffindbarkeit in KI-Antworten. Aus jedem Befund wird eine Aufgabe mit Sprungziel auf den betroffenen Datensatz. Meta-Felder füllst du nicht einzeln, sondern über Vorlagen für den ganzen Katalog, erst als Probelauf, dann echt. Wo dir Vorlagen nicht reichen, schreibt eine KI Vorschläge, die du freigibst oder verwirfst.
Was du davon hast
Du siehst in einer Zahl, wo du stehst. Das Cockpit zeigt zwei Punktzahlen, den Verlauf über die letzten Läufe und die drei Dinge, die gerade am meisten bringen. Kein Bericht, den du erst lesen musst.
Du füllst 1.200 Meta-Beschreibungen an einem Nachmittag. Vorlagen wie „{{ name }} von {{ manufacturer }} online kaufen“ gelten je Datensatzart und je Kategorie, vererbt an Unterkategorien. Elf fertige Vorlagen für Artikel, Kategorien, Landingpages und Bilder sind ab Werk dabei. Der Probelauf zeigt vorher, was herauskommt.
Die KI kostet, was du festlegst. Du hinterlegst deinen eigenen API-Schlüssel und ein Tagesbudget in Euro. Ist es aufgebraucht, hört das Plugin auf. Jeder Vorschlag geht durch eine Freigabe, bevor er in den Katalog wandert, es sei denn, du schaltest das für eine Aufgabe bewusst ab.
Kaputte Adressen fallen dir nicht mehr auf die Füße. Das Plugin protokolliert jede 404-Seite mit Trefferzahl und schlägt die ähnlichste vorhandene Adresse vor. Aus dem Vorschlag wird mit einem Klick eine 301-Weiterleitung.
Jeder Verkaufskanal bleibt einzeln steuerbar. B2B-Shop mit anderen Vorlagen als der B2C-Shop, KI-Funktionen nur in einem Kanal, Faktenseiten nur dort, wo sie hingehören. Jede Einstellung hängt am Kanal, nicht am Shop.
Deine IT bekommt keine Überraschung. Alle Verbindungen nach außen sind ab Werk aus und hängen an einem einzigen Schalter. Ohne ihn telefoniert nichts nach Hause. Was das Plugin ab Werk im Shop ändert, steht weiter unten Punkt für Punkt.
So arbeitet das Plugin
Nach der Installation findest du das Plugin in der Administration unter Marketing → KI-SEO. Ein Einrichtungsassistent führt dich in vier Schritten durch Kanalauswahl, die freiwillige KI-Anbindung, den ersten Prüflauf und eine Zusammenfassung. Das Audit läuft danach nach Zeitplan und schreibt Befunde in die Aufgabenliste.
Im Shop kümmert sich das Plugin um alles, was Suchmaschinen und KI-Systeme technisch lesen: strukturierte Daten auf jeder Storefront-Seite, canonical-Angaben, die auch Blätterseiten richtig behandeln, hreflang-Regeln über Verkaufskanäle hinweg, Vorschauen für Open Graph und Twitter und eine Sitemap mit Bildern, Videos und Sprachvarianten. Für Artikel, Kategorien, Landingpages und Faktenseiten liefert es eine Markdown-Fassung, dazu eine llms-full.txt. Für die robots.txt gibt es drei fertige Profile, die Trainings-Crawler und Antwort-Crawler getrennt behandeln. Du kannst also aus dem Modell-Training aussteigen und trotzdem in KI-Antworten auftauchen. Wie viele Besucher aus ChatGPT, Perplexity und Co. kommen und welche KI-Crawler deinen Shop lesen, zählt das Plugin mit.
Faktenseiten bündeln, was KI-Systeme über deinen Shop wissen sollten: kurze, streng strukturierte Seiten mit Rechtsträger, Gründungsjahr, Versand- und Rückgabefakten, dazu Herstellerseiten. Ein Prüfintervall meldet dir als Aufgabe, wenn eine Seite lange niemand mehr kontrolliert hat.
Typische Einsatzszenarien
Katalog-Übernahme aus dem ERP. Der Import liefert Artikel ohne Meta-Felder. Schaltest du das automatische Befüllen ein, füllen die Vorlagen sie nach dem Speichern im Hintergrund, in Paketen, auch wenn ein Import Tausende Artikel auf einmal schreibt.
Relaunch mit neuen Adressen. Du importierst die alte Adressliste als Weiterleitungsregeln, exakt oder als Muster. Was durchrutscht, landet in der 404-Liste und bekommt dort einen Vorschlag.
Mehrere Länder, mehrere Domains. hreflang-Regeln verbinden die Sprachfassungen deiner Artikel und Kategorien über Verkaufskanäle hinweg, auch wenn jede Sprache eine eigene Domain hat. Google bekommt so den Hinweis, welche Fassung in welchem Land gilt.
Sichtbarkeit in KI-Antworten prüfen. Du hinterlegst ein paar typische Kauffragen ohne deinen Shopnamen und lässt sie regelmäßig gegen ein Sprachmodell laufen. Die Auswertung zeigt, ob dein Shop genannt wird und wer stattdessen.
Technische Fakten für deine IT
Shopware 6.6 ab 6.6.10 oder Shopware 6.7, PHP 8.2 oder neuer. Die robots.txt-Profile schreibt das Plugin ab Shopware 6.7.1 selbst in die robots.txt, auf älteren Versionen zeigt es die Regeln in der Administration zum Übernehmen an. Die llms.txt liefert Shopware ab 6.7.12.1 selbst, das Plugin ergänzt die llms-full.txt und prüft, ob beide erreichbar sind.
Das Plugin legt eigene Tabellen an und ändert keine Tabellenstruktur von Shopware. In deine Artikel, Kategorien, Landingpages und Bilder schreibt es nur über die Shopware-Schnittstellen und nur SEO-Felder: Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Keywords, Alternativtext und Bildtitel. SEO-URLs schlägt es nur vor, übernommen werden sie erst, wenn du den Datensatz speicherst.
Ab Werk aktiv sind die Ausgaben im Shop: strukturierte Daten anstelle der Shopware-Microdata, angereicherte Sitemap, noindex für gefilterte Listenseiten, Markdown-Fassung, llms-full.txt, Weiterleitungen, 404-Erfassung und die Zählung von KI-Besuchern und KI-Crawlern. Alles davon lässt sich je Verkaufskanal abschalten. Ab Werk aus sind KI, Faktenseiten, interne Verlinkung, automatisches Befüllen beim Speichern und jede ausgehende Verbindung: KI-Anbieter, Google PageSpeed Insights, Chrome UX Report, Search Console, IndexNow. Ohne diese Schalter verlässt kein Datensatz deinen Server.
API-Schlüssel liegen verschlüsselt in der Datenbank. Die Rechteverwaltung kennt zwölf eigene Berechtigungen, unter anderem getrennt für Audit starten, KI erzeugen und Zugangsdaten verwalten. Aufbewahrungsfristen legst du je Datenart selbst fest, ein Aufräum-Task hält sich daran. Bei der Deinstallation entscheidest du über den Shopware-Schalter, ob deine Daten bleiben.
Ehrlich gesagt
Rankings kann dir niemand garantieren, wir auch nicht. Das Plugin nimmt dir die Fleißarbeit ab und zeigt dir, wo es klemmt. Texten musst du trotzdem, oder eine KI für dich texten lassen, und die kostet Geld pro Aufruf. Für einen Shop mit 30 Artikeln und gepflegten Meta-Feldern ist das hier zu viel Werkzeug. Wenn du dagegen vierstellig viele Artikel hast, zeigt dir schon der erste Prüflauf, wo es hakt. Probier ihn aus, er kostet dich zehn Minuten.
Rechtlicher Hinweis
Wir übernehmen keine Haftung für rechtliche Vorgaben. Bitte prüfe die Nutzung in Abstimmung mit einem qualifizierten Rechtsbeistand.
Du hast 4.000 Artikel im Shop. Bei 1.200 davon steht in der Meta-Beschreibung nichts, weil sie nie jemand getippt hat. Du weißt das, seit du das letzte Mal ein SEO-Werkzeug angeworfen hast. Rausgekommen ist ein PDF mit 87 Seiten, und danach war Weihnachtsgeschäft.
Das Problem
SEO-Werkzeuge liefern Berichte, keine Arbeit. Dass 1.200 Meta-Beschreibungen fehlen, steht darin. Tippen musst du sie selbst. Dazu kommt eine zweite Baustelle, die vor drei Jahren noch niemand hatte: Immer mehr Kunden fragen nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Perplexity oder Gemini. Diese Systeme lesen deinen Shop anders. Was zählt, sind strukturierte Fakten statt Werbetexte, und zitiert wird nur, was zweifelsfrei verstanden wird.
Die Lösung
Das Plugin arbeitet beide Seiten in einer Oberfläche ab. Ein Audit prüft 30 Regeln auf zwei getrennten Achsen: SEO für die klassische Suche und KI-Bereitschaft (GEO) für die Auffindbarkeit in KI-Antworten. Aus jedem Befund wird eine Aufgabe mit Sprungziel auf den betroffenen Datensatz. Meta-Felder füllst du nicht einzeln, sondern über Vorlagen für den ganzen Katalog, erst als Probelauf, dann echt. Wo dir Vorlagen nicht reichen, schreibt eine KI Vorschläge, die du freigibst oder verwirfst.
Was du davon hast
Du siehst in einer Zahl, wo du stehst. Das Cockpit zeigt zwei Punktzahlen, den Verlauf über die letzten Läufe und die drei Dinge, die gerade am meisten bringen. Kein Bericht, den du erst lesen musst.
Du füllst 1.200 Meta-Beschreibungen an einem Nachmittag. Vorlagen wie „{{ name }} von {{ manufacturer }} online kaufen“ gelten je Datensatzart und je Kategorie, vererbt an Unterkategorien. Elf fertige Vorlagen für Artikel, Kategorien, Landingpages und Bilder sind ab Werk dabei. Der Probelauf zeigt vorher, was herauskommt.
Die KI kostet, was du festlegst. Du hinterlegst deinen eigenen API-Schlüssel und ein Tagesbudget in Euro. Ist es aufgebraucht, hört das Plugin auf. Jeder Vorschlag geht durch eine Freigabe, bevor er in den Katalog wandert, es sei denn, du schaltest das für eine Aufgabe bewusst ab.
Kaputte Adressen fallen dir nicht mehr auf die Füße. Das Plugin protokolliert jede 404-Seite mit Trefferzahl und schlägt die ähnlichste vorhandene Adresse vor. Aus dem Vorschlag wird mit einem Klick eine 301-Weiterleitung.
Jeder Verkaufskanal bleibt einzeln steuerbar. B2B-Shop mit anderen Vorlagen als der B2C-Shop, KI-Funktionen nur in einem Kanal, Faktenseiten nur dort, wo sie hingehören. Jede Einstellung hängt am Kanal, nicht am Shop.
Deine IT bekommt keine Überraschung. Alle Verbindungen nach außen sind ab Werk aus und hängen an einem einzigen Schalter. Ohne ihn telefoniert nichts nach Hause. Was das Plugin ab Werk im Shop ändert, steht weiter unten Punkt für Punkt.
So arbeitet das Plugin
Nach der Installation findest du das Plugin in der Administration unter Marketing → KI-SEO. Ein Einrichtungsassistent führt dich in vier Schritten durch Kanalauswahl, die freiwillige KI-Anbindung, den ersten Prüflauf und eine Zusammenfassung. Das Audit läuft danach nach Zeitplan und schreibt Befunde in die Aufgabenliste.
Im Shop kümmert sich das Plugin um alles, was Suchmaschinen und KI-Systeme technisch lesen: strukturierte Daten auf jeder Storefront-Seite, canonical-Angaben, die auch Blätterseiten richtig behandeln, hreflang-Regeln über Verkaufskanäle hinweg, Vorschauen für Open Graph und Twitter und eine Sitemap mit Bildern, Videos und Sprachvarianten. Für Artikel, Kategorien, Landingpages und Faktenseiten liefert es eine Markdown-Fassung, dazu eine llms-full.txt. Für die robots.txt gibt es drei fertige Profile, die Trainings-Crawler und Antwort-Crawler getrennt behandeln. Du kannst also aus dem Modell-Training aussteigen und trotzdem in KI-Antworten auftauchen. Wie viele Besucher aus ChatGPT, Perplexity und Co. kommen und welche KI-Crawler deinen Shop lesen, zählt das Plugin mit.
Faktenseiten bündeln, was KI-Systeme über deinen Shop wissen sollten: kurze, streng strukturierte Seiten mit Rechtsträger, Gründungsjahr, Versand- und Rückgabefakten, dazu Herstellerseiten. Ein Prüfintervall meldet dir als Aufgabe, wenn eine Seite lange niemand mehr kontrolliert hat.
Typische Einsatzszenarien
Katalog-Übernahme aus dem ERP. Der Import liefert Artikel ohne Meta-Felder. Schaltest du das automatische Befüllen ein, füllen die Vorlagen sie nach dem Speichern im Hintergrund, in Paketen, auch wenn ein Import Tausende Artikel auf einmal schreibt.
Relaunch mit neuen Adressen. Du importierst die alte Adressliste als Weiterleitungsregeln, exakt oder als Muster. Was durchrutscht, landet in der 404-Liste und bekommt dort einen Vorschlag.
Mehrere Länder, mehrere Domains. hreflang-Regeln verbinden die Sprachfassungen deiner Artikel und Kategorien über Verkaufskanäle hinweg, auch wenn jede Sprache eine eigene Domain hat. Google bekommt so den Hinweis, welche Fassung in welchem Land gilt.
Sichtbarkeit in KI-Antworten prüfen. Du hinterlegst ein paar typische Kauffragen ohne deinen Shopnamen und lässt sie regelmäßig gegen ein Sprachmodell laufen. Die Auswertung zeigt, ob dein Shop genannt wird und wer stattdessen.
Technische Fakten für deine IT
Shopware 6.6 ab 6.6.10 oder Shopware 6.7, PHP 8.2 oder neuer. Die robots.txt-Profile schreibt das Plugin ab Shopware 6.7.1 selbst in die robots.txt, auf älteren Versionen zeigt es die Regeln in der Administration zum Übernehmen an. Die llms.txt liefert Shopware ab 6.7.12.1 selbst, das Plugin ergänzt die llms-full.txt und prüft, ob beide erreichbar sind.
Das Plugin legt eigene Tabellen an und ändert keine Tabellenstruktur von Shopware. In deine Artikel, Kategorien, Landingpages und Bilder schreibt es nur über die Shopware-Schnittstellen und nur SEO-Felder: Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Keywords, Alternativtext und Bildtitel. SEO-URLs schlägt es nur vor, übernommen werden sie erst, wenn du den Datensatz speicherst.
Ab Werk aktiv sind die Ausgaben im Shop: strukturierte Daten anstelle der Shopware-Microdata, angereicherte Sitemap, noindex für gefilterte Listenseiten, Markdown-Fassung, llms-full.txt, Weiterleitungen, 404-Erfassung und die Zählung von KI-Besuchern und KI-Crawlern. Alles davon lässt sich je Verkaufskanal abschalten. Ab Werk aus sind KI, Faktenseiten, interne Verlinkung, automatisches Befüllen beim Speichern und jede ausgehende Verbindung: KI-Anbieter, Google PageSpeed Insights, Chrome UX Report, Search Console, IndexNow. Ohne diese Schalter verlässt kein Datensatz deinen Server.
API-Schlüssel liegen verschlüsselt in der Datenbank. Die Rechteverwaltung kennt zwölf eigene Berechtigungen, unter anderem getrennt für Audit starten, KI erzeugen und Zugangsdaten verwalten. Aufbewahrungsfristen legst du je Datenart selbst fest, ein Aufräum-Task hält sich daran. Bei der Deinstallation entscheidest du über den Shopware-Schalter, ob deine Daten bleiben.
Ehrlich gesagt
Rankings kann dir niemand garantieren, wir auch nicht. Das Plugin nimmt dir die Fleißarbeit ab und zeigt dir, wo es klemmt. Texten musst du trotzdem, oder eine KI für dich texten lassen, und die kostet Geld pro Aufruf. Für einen Shop mit 30 Artikeln und gepflegten Meta-Feldern ist das hier zu viel Werkzeug. Wenn du dagegen vierstellig viele Artikel hast, zeigt dir schon der erste Prüflauf, wo es hakt. Probier ihn aus, er kostet dich zehn Minuten.
Rechtlicher Hinweis
Wir übernehmen keine Haftung für rechtliche Vorgaben. Bitte prüfe die Nutzung in Abstimmung mit einem qualifizierten Rechtsbeistand.
Details
- Verfügbar in: Englisch, Deutsch
- Zuletzt aktualisiert: 2. November 2026
- Veröffentlicht: 30. Oktober 2026
- Version: 6.7.1
- Kategorie: SEO Optimierung
Ressourcen
Bewertungen (0)
Über den Extension Partner
BuI Hinsche GmbH
Partner Status
-
Shopware
Bronze Partner -
Shopware
Premium Extension Partner
Details
-
Ø-Bewertung:
4.3
Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen
- Partner seit: 2014
- Erweiterungen: 112
- Zertifizierungen: 2
Support
- Land: Germany
- Spricht: Deutsch, Englisch
- Reaktionszeit: Sehr schnell
6.7.1 6.6.10.0 - 6.7.16.0
- Neuer Name im Plugin-Manager: „KI-SEO: SEO-Audit und KI-Sichtbarkeit“, passend zum Namen im Shopware Store.
- Hilfetext des Achsen-Filters im Audit und die KI-Zusammenfassung des Audits verwenden jetzt denselben Achsennamen wie das Cockpit: KI-Bereitschaft (GEO).
- Befunde mit Anzahl lesen sich bei jeder Zahl richtig („Bilder ohne Alternativtext: 1 von 3“ statt „1 von 3 Bildern haben keinen Alternativtext“); der Hinweis der internen Verlinkung nennt, dass die Spalte „Treffer“ über das Spaltenmenü eingeblendet wird.
6.7.0 6.6.10.0 - 6.7.16.0
- Erstveröffentlichung: KI-gestützte All-in-One-Suite für SEO und GEO in Shopware 6.6 (ab 6.6.10) und 6.7. Funktionen, die auf Schnittstellen aus 6.7 beruhen (JSON-LD-Blöcke im Kopfbereich, Seiten-Breadcrumb, strukturierte Bewertungsdaten), stehen unter 6.7 zur Verfügung, die Einträge in der robots.txt ab 6.7.1.
- SEO-Cockpit mit zwei Score-Achsen (SEO und GEO/KI-Bereitschaft), Kanal-Matrix, Wirkungs-Historie, Kosten-Widget und den gerissenen Lighthouse-Prüfpunkten.
- Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Keywords und Bild-Alt-Texte werden direkt in die Original-Felder von Shopware geschrieben. Der SEO-Arbeitsbereich sitzt in Shopwares eigenem SEO-Reiter von Produkt, Kategorie und Landingpage; unter jedem Feld stehen Erklärung, Länge in Zeichen und Pixeln, Vorlagen-Zuordnung samt Herkunft, KI-Vorschlag und Vorschau.
- Zentrale SEO-Vorlagen mit Variablen, je Feld an Kategorien (vererbt in den Baum) und Produkte zugeordnet. Jeder Datensatz-Typ bietet genau die Zielfelder an, die er hat, und ein Satzteil mit leerer Variable entfällt im Text.
- Vorlagen für die SEO-Adresse von Produkten und Kategorien, vererbt in den Kategoriebaum. Der Knopf trägt einen Vorschlag in Shopwares Adressfeld ein, der mit dem Speichern gilt, und warnt, wenn die Adresse bereits vergeben ist. Die mitgelieferten Vorlagen folgen Shopwares Standardmuster.
- Vollständiger JSON-LD-Katalog: Product, ProductGroup mit Varianten, Offer, AggregateOffer, Versandangaben, Rückgaberichtlinie, Organization, Breadcrumbs, Kategorielisten, LocalBusiness, Video, Artikel, FAQ, Website-Suche und Seitenangaben (Herausgeber und vorlesbare Passagen).
- Open Graph und Karten für X (Twitter): Produktseiten nutzen Shopwares eigene Open-Graph-Felder, Kategorie und Landingpage erhalten eigene Felder.
- Kategorielisten: Blätterseiten verweisen kanonisch auf sich selbst (einstellbar); gefilterte und sortierte Listenadressen erhalten noindex,follow und eine Canonical-Angabe auf die ungefilterte Kategorie, auf Wunsch zusätzlich gesperrt in der robots.txt.
- URL-Regeln (Technisches SEO → URL-Regeln): noindex und Canonical je Adressmuster.
- Sitemap mit Sprachalternativen (xhtml:link), Produktbildern und Produktvideos am Produkteintrag.
- GEO-Funktionen: KI-Crawler-Richtlinie mit Trennung von Training und Retrieval, Markdown-Fassung jeder Seite (angekündigt im Seitenkopf und im Link-Antwortkopf), llms.txt-Abgleich mit der Shopware-Bordfunktion, llms-full.txt, KI-Zitierfähigkeits-Checks.
- Modul „Faktenseiten“ (Marketing › KI-SEO › Inhalte): je Entität eine sachliche Seite — dein Shop und, kuratiert und auf Wunsch, ein Hersteller — mit Definition, Kerndaten, Abschnitten, benannten Quellen und sichtbarem Prüfdatum. Sichtbare Kerndaten und strukturierte Daten stammen aus derselben Spalte. Das Prüfdatum ändert sich ausschließlich über „Als geprüft markieren“, das an einem eigenen Recht hängt. Jede Faktenseite gibt es zusätzlich als Markdown und in llms-full.txt; überfällige oder unvollständige Seiten erscheinen als Aufgabe.
- Messung der KI-Sichtbarkeit: Referral-Dashboard für KI-Assistenten, Crawl-Statistik der KI-Bots und eigene Kauffragen, die im Zeitplan deinem KI-Anbieter vorgelegt werden — mit Position deines Shops in der Antwort, genannten Wettbewerbern, Verlauf und Wettbewerber-Rangliste.
- Weiterleitungen inklusive 410 Gone, mit Prüfung der Ausgangsadresse beim Speichern sowie CSV-Import und -Export — der Import läuft im Hintergrund über die Nachrichten-Warteschlange; 404-Monitor mit Fuzzy-Vorschlägen und Ein-Klick-Weiterleitung.
- Audit mit geplanten Läufen je Scan-Typ und Verkaufskanal. Geprüft werden unter anderem Canonical-Fehler (noindex-Konflikt, Selbstverweis, Ziel im Shop nicht vorhanden, fremde Domain), hreflang-Rückverweise, Produkte ohne internen Link, Produkte zu tief im Kategoriebaum, indexierbare gefilterte Listenseiten und das Vorschaubild beim Teilen.
- Google-Anbindung mit eigenen Zugangsdaten: PageSpeed Insights mit vollständigem Lighthouse-Audit (alle vier Kategorien, einzelne Prüfpunkte aufbewahrt), Felddaten (CrUX), Leistungsdaten der Search Console und Indexierungsstand je Adresse (URL-Inspection-API, inklusive der von Google gewählten kanonischen Adresse).
- Überwachungsschwellen und Warnungen: Messwerte jenseits der Google-Grenzwerte und Verschlechterungen zwischen zwei Momentaufnahmen werden zu Aufgaben.
- Erreichbarkeitsprüfung (ab Werk aus) für überwachte Adressen und jedes Weiterleitungsziel: Ausfälle, Weiterleitungsziele mit 404, Weiterleitungsschleifen und -ketten. robots.txt und sitemap.xml werden gegen das geprüft, was der Server tatsächlich ausliefert.
- Zentrale Aufgabenliste, gespeist aus 404-Fehlern, Audit-Befunden, GEO-Checks, Indexierungsstand, Messwerten und Faktenseiten.
- Regeln für interne Verlinkung mit Anwendung zur Laufzeit, auch in der Produktbeschreibung erlebniswelt-gesteuerter Produktseiten, sowie KI-Verlinkungsvorschläge.
- Zeitplan-Übersicht mit jedem Scan-Typ, je mit eigenem Intervall und Ein-/Aus-Schalter.
- KI-Schicht mit eigenen Provider-Keys, Freigabe-Queue mit Diff sowie Token- und Kosten-Tracking mit Tagesbudget.
- Prompt-Bibliothek: beliebig viele benannte Prompts je Einsatzzweck, mit Listen- und Detailseite, Beschreibung, Kopierfunktion und Testlauf gegen einen echten Datensatz. Mitgelieferte Prompts kommen in der Systemsprache des Shops an, ihre Namen in der Sprache des Backends. Prompt und Modell werden dort gewählt, wo erzeugt wird; ohne Auswahl greift die Voreinstellung der KI-Aktion.
- IndexNow-Ping für Bing und Yandex.
- Fein abgestufte Rechte je Bereich, darunter ein eigenes Recht „Laufendes Audit abbrechen“, mit dem eine Rolle ein laufendes Audit abbrechen darf, ohne es starten zu dürfen.
- Das Plugin lässt sich je Verkaufskanal ein- und ausschalten und konfigurieren. Die Aufbewahrung ist je Datenart von 1 bis 180 Tagen einstellbar; das Plugin schreibt eine eigene Logdatei var/log/SwpAiSeoAllinOneSix-.log.
- Listen der Administration in der Sprache des Backends mit Verkaufskanal-Namen, Spalten, die im Rahmen bleiben (Nachschlagespalten lassen sich ein- und ausblenden, die Wahl wird je Benutzer gespeichert), und „Erneut laden“, wenn eine Liste nicht geladen werden kann.
- Verfügbar auf Deutsch, Englisch und Niederländisch.