Produktkonfigurator: Artikel mit Optionen und Aufpreis verkaufen
Beschreibung
Highlights
- Kunden konfigurieren am Produkt, der Preis rechnet sich sofort mit
- Zehn Feldtypen von der Auswahl bis zum Farbwähler, ohne eine Zeile Code
- Optionen einmal anlegen und an beliebig viele Produkte hängen
- Konfiguration steht im Warenkorb, in der Bestellung und auf dem Beleg
- Je Verkaufskanal getrennt schaltbar, im B2B an und im B2C aus
Features
- Zehn Feldtypen: Dropdown, Radio, Checkbox, Text, Zahl, Menge, Farbe, Untergruppe, Produkte
- Aufpreis je Option, wahlweise einmalig oder mit der eingegebenen Menge multipliziert
- Preise je Währung und eigener Steuersatz pro Option hinterlegbar
- Live-Preisberechnung auf der Produktseite, ohne dass die Seite neu lädt
- Bilder je Option, inklusive Bildwechsel passend zur Dropdown-Auswahl
- Pflichtfelder werden geprüft, unvollständige Konfigurationen kommen nicht in den Warenkorb
- Optionen über Eigenschaften filtern, unpassende Auswahlen blenden sich aus
- Echte Artikel aus deinem Sortiment als Option anhängen, inklusive Preisen aus Regeln
- Vier Anzeigepositionen auf der Produktseite, auf Wunsch zugeklappt
- Warenkorb wahlweise zugeklappt oder offen, mit oder ohne Einzelpreis je Option
- Gewicht und Maße der Optionen fließen in die Versandberechnung ein
- Badge und Tooltip markieren konfigurierbare Artikel in Listing und Suche
- Konfiguration sichtbar in Bestelldetails, Bestellbestätigung, Rechnung und Lieferschein
- Mehrfachänderung für Optionen und Gruppen, Import- und Export-Profile inklusive
- Getrennte Rechte für Sets, Gruppen, Optionen, Produktzuordnung und Mehrfachänderung
Über die Erweiterung
Ein Kunde will den Schreibtisch in Eiche, 180 cm breit, mit Kabeldurchlass links und seinem Namen als Gravur. Im Standard von Shopware baust du dafür Varianten. Vier Auswahlfelder mit je fünf Werten sind rechnerisch 625 Varianten, die alle gepflegt, bebildert und bepreist werden wollen. Spätestens beim Freitextfeld für die Gravur ist damit Schluss.
Das Problem
Varianten sind für Größen und Farben gemacht, nicht für Konfigurationen. Jedes zusätzliche Auswahlfeld vervielfacht die Zahl der Datensätze, und eine Preiserhöhung um zwei Euro wird zur Fleißarbeit. Alles, was sich nicht ins Varianten-Raster pressen lässt, landet am Ende im Bestellkommentar. Oder in einer E-Mail, die nach der Bestellung hinterherkommt. Dann tippt jemand die Angaben von Hand ins Warenwirtschaftssystem, und die Produktion ruft zurück, weil eine Maßangabe fehlt.
Die Lösung
Das Plugin hängt einen Konfigurator direkt an den Artikel. Du legst Optionen einmal an, fasst sie zu Gruppen zusammen und ordnest diese Gruppen beliebig vielen Produkten zu. Der Kunde wählt auf der Produktseite, der Preis rechnet sich beim Klicken mit, und die vollständige Auswahl wandert in den Warenkorb, in die Bestellung, in die Bestellbestätigung und auf den Beleg.
Was du davon hast
Du pflegst Optionen statt Varianten. Eine Farbe kostet ab morgen fünf Euro mehr? Du änderst die Option einmal, nicht 625 Datensätze. Optionen hängen an Gruppen, Gruppen an Sets, Sets an so vielen Produkten wie du willst.
Der Kunde sieht den Preis, während er auswählt. Die Berechnung läuft im Hintergrund, die Seite lädt nicht neu. Wer weiß, was seine Konfiguration kostet, bricht seltener ab und ruft seltener an.
Die Bestellung kommt vollständig an. Jede gewählte Option, jeder eingetippte Text und jede Menge stehen in der Bestellposition, in der Bestellbestätigung und auf Rechnung und Lieferschein. Kein Bestellkommentar, kein Rückruf, keine Nachfrage per E-Mail.
Pflichtangaben bleiben Pflicht. Fehlt eine erforderliche Auswahl, kommt der Artikel nicht in den Warenkorb. Ändert sich unterwegs etwas an der Verfügbarkeit, meldet der Warenkorb das, statt es stillschweigend zu schlucken.
Jeder Verkaufskanal für sich. Der Konfigurator läuft im B2B-Shop und bleibt im B2C-Shop komplett aus, wenn du das so willst. Anzeigeposition, Warenkorb-Darstellung und alle weiteren Einstellungen gelten je Kanal.
Der Versand rechnet mit den Optionen. Gewicht und Maße kannst du je Option hinterlegen. Für die Versandberechnung werden sie entweder addiert oder es zählt der höchste Wert, je nachdem was zu deinen Produkten passt.
So arbeitet das Plugin
In der Administration findest du unter „Produktkonfigurator" drei Bereiche: Optionen, Gruppen und Sets. Eine Option ist eine einzelne Auswahlmöglichkeit mit Preis, Bild, Beschreibung und optional Gewicht und Maßen. Eine Gruppe bündelt Optionen und legt fest, wie sie im Shop erscheinen: als Dropdown, als Radio-Buttons, als Mehrfachauswahl, als Textfeld, als Textbereich, als Zahlenfeld, als Mengenfeld, als Farbwähler, als verschachtelte Untergruppe oder als Liste verknüpfter Produkte. Ein Set fasst mehrere Gruppen zusammen, damit du dieselbe Konfiguration nicht für jedes Produkt neu zusammenklicken musst.
Am Produkt selbst gibt es einen eigenen Bereich für die Zuordnung. Varianten erben die Konfiguration vom Hauptartikel, können sie aber auch eigenständig führen. Im Listing und in der Suche markiert ein Badge die konfigurierbaren Artikel.
Wird viel gepflegt, hilft die Mehrfachänderung: Optionen und Gruppen lassen sich gesammelt bearbeiten. Für größere Bestände liegen fertige Import- und Export-Profile bereit.
Typische Einsatzszenarien
Möbel und Innenausbau. Holzart, Breite, Kantenform, Griff, Gravur. Der Preis steigt mit jeder Auswahl, das Gewicht für DHL steigt mit.
Werbetechnik und Druck. Material, Größe, Ösen, Anzahl. Das Mengenfeld multipliziert den Aufpreis mit der eingegebenen Stückzahl, andere Optionen werden nur einmal berechnet.
Technik mit Zubehör. Über den Feldtyp für verknüpfte Produkte hängst du echte Artikel aus deinem Sortiment als Option an. Der Kunde bucht Halterung und Kabel gleich mit dazu, du behältst sie als eigene Positionen im Blick.
Geschenkartikel. Farbe per Farbwähler, Grußtext per Freitext, Verpackung per Checkbox. Der Text steht später auf dem Lieferschein, ohne dass ihn jemand abtippt.
Technische Fakten für deine IT
Shopware 6.7, PHP 8.2 oder neuer, MySQL 8.0 oder MariaDB 10.11. Das Plugin legt ausschließlich eigene Tabellen mit dem Präfix swp_product_options_ an; die Shopware-Originaltabellen bleiben unverändert, auch die Produkteinstellungen liegen in einer eigenen Tabelle. Das Plugin sendet keine Daten an externe Server, es gibt keinen Aufruf einer fremden Schnittstelle und keine Tracking-Verbindung. Kundeneingaben aus Textfeldern werden wie jede andere Bestellangabe in deiner Shopware-Datenbank gespeichert und unterliegen deinen bestehenden Löschfristen.
Die Preisberechnung und das Laden der Optionen laufen über einen Cache je Request, damit dieselbe Abfrage bei Listing, Suche und Cross-Selling nicht mehrfach gegen die Datenbank geht. Der Warenkorb-Prozessor läuft vor der Rabattberechnung, Aktionsrabatte greifen also auf den konfigurierten Preis. Preisrelevante Änderungen an Optionen leeren die betroffenen Caches selbst.
Die zentralen Services sind als abstrakte Klassen gebaut und über Events erweiterbar, eigene Anpassungen lassen sich also per Decoration anhängen, ohne den Plugin-Code zu ändern. Rechte gibt es getrennt für Sets, Gruppen, Optionen, Produktzuordnung und Mehrfachänderung. Bei der Deinstallation entscheidest du im Plugin-Manager, ob die Daten bleiben; ohne diese Option entfernt das Plugin seine Tabellen, Einstellungen und Import-Profile wieder.
Ehrlich gesagt
Das Plugin legt keine Shopware-Varianten an. Optionen sind Konfigurationsdaten am Warenkorb-Eintrag und haben deshalb keinen eigenen Lagerbestand, solange du keine echten Artikel über den Feldtyp für verknüpfte Produkte anhängst. Wer eine Bestandsführung über jede einzelne Kombination braucht, ist mit klassischen Varianten besser bedient. Dateiuploads und formelbasierte Preise sind im Basis-Plugin ebenfalls nicht enthalten, dafür gibt es eigene Erweiterungs-Plugins. Wenn dein Sortiment dagegen aus Artikeln besteht, die der Kunde zusammenstellt, probier es aus.
Rechtlicher Hinweis
Wir übernehmen keine Haftung für rechtliche Vorgaben. Bitte prüfe die Nutzung in Abstimmung mit einem qualifizierten Rechtsbeistand.
Ein Kunde will den Schreibtisch in Eiche, 180 cm breit, mit Kabeldurchlass links und seinem Namen als Gravur. Im Standard von Shopware baust du dafür Varianten. Vier Auswahlfelder mit je fünf Werten sind rechnerisch 625 Varianten, die alle gepflegt, bebildert und bepreist werden wollen. Spätestens beim Freitextfeld für die Gravur ist damit Schluss.
Das Problem
Varianten sind für Größen und Farben gemacht, nicht für Konfigurationen. Jedes zusätzliche Auswahlfeld vervielfacht die Zahl der Datensätze, und eine Preiserhöhung um zwei Euro wird zur Fleißarbeit. Alles, was sich nicht ins Varianten-Raster pressen lässt, landet am Ende im Bestellkommentar. Oder in einer E-Mail, die nach der Bestellung hinterherkommt. Dann tippt jemand die Angaben von Hand ins Warenwirtschaftssystem, und die Produktion ruft zurück, weil eine Maßangabe fehlt.
Die Lösung
Das Plugin hängt einen Konfigurator direkt an den Artikel. Du legst Optionen einmal an, fasst sie zu Gruppen zusammen und ordnest diese Gruppen beliebig vielen Produkten zu. Der Kunde wählt auf der Produktseite, der Preis rechnet sich beim Klicken mit, und die vollständige Auswahl wandert in den Warenkorb, in die Bestellung, in die Bestellbestätigung und auf den Beleg.
Was du davon hast
Du pflegst Optionen statt Varianten. Eine Farbe kostet ab morgen fünf Euro mehr? Du änderst die Option einmal, nicht 625 Datensätze. Optionen hängen an Gruppen, Gruppen an Sets, Sets an so vielen Produkten wie du willst.
Der Kunde sieht den Preis, während er auswählt. Die Berechnung läuft im Hintergrund, die Seite lädt nicht neu. Wer weiß, was seine Konfiguration kostet, bricht seltener ab und ruft seltener an.
Die Bestellung kommt vollständig an. Jede gewählte Option, jeder eingetippte Text und jede Menge stehen in der Bestellposition, in der Bestellbestätigung und auf Rechnung und Lieferschein. Kein Bestellkommentar, kein Rückruf, keine Nachfrage per E-Mail.
Pflichtangaben bleiben Pflicht. Fehlt eine erforderliche Auswahl, kommt der Artikel nicht in den Warenkorb. Ändert sich unterwegs etwas an der Verfügbarkeit, meldet der Warenkorb das, statt es stillschweigend zu schlucken.
Jeder Verkaufskanal für sich. Der Konfigurator läuft im B2B-Shop und bleibt im B2C-Shop komplett aus, wenn du das so willst. Anzeigeposition, Warenkorb-Darstellung und alle weiteren Einstellungen gelten je Kanal.
Der Versand rechnet mit den Optionen. Gewicht und Maße kannst du je Option hinterlegen. Für die Versandberechnung werden sie entweder addiert oder es zählt der höchste Wert, je nachdem was zu deinen Produkten passt.
So arbeitet das Plugin
In der Administration findest du unter „Produktkonfigurator" drei Bereiche: Optionen, Gruppen und Sets. Eine Option ist eine einzelne Auswahlmöglichkeit mit Preis, Bild, Beschreibung und optional Gewicht und Maßen. Eine Gruppe bündelt Optionen und legt fest, wie sie im Shop erscheinen: als Dropdown, als Radio-Buttons, als Mehrfachauswahl, als Textfeld, als Textbereich, als Zahlenfeld, als Mengenfeld, als Farbwähler, als verschachtelte Untergruppe oder als Liste verknüpfter Produkte. Ein Set fasst mehrere Gruppen zusammen, damit du dieselbe Konfiguration nicht für jedes Produkt neu zusammenklicken musst.
Am Produkt selbst gibt es einen eigenen Bereich für die Zuordnung. Varianten erben die Konfiguration vom Hauptartikel, können sie aber auch eigenständig führen. Im Listing und in der Suche markiert ein Badge die konfigurierbaren Artikel.
Wird viel gepflegt, hilft die Mehrfachänderung: Optionen und Gruppen lassen sich gesammelt bearbeiten. Für größere Bestände liegen fertige Import- und Export-Profile bereit.
Typische Einsatzszenarien
Möbel und Innenausbau. Holzart, Breite, Kantenform, Griff, Gravur. Der Preis steigt mit jeder Auswahl, das Gewicht für DHL steigt mit.
Werbetechnik und Druck. Material, Größe, Ösen, Anzahl. Das Mengenfeld multipliziert den Aufpreis mit der eingegebenen Stückzahl, andere Optionen werden nur einmal berechnet.
Technik mit Zubehör. Über den Feldtyp für verknüpfte Produkte hängst du echte Artikel aus deinem Sortiment als Option an. Der Kunde bucht Halterung und Kabel gleich mit dazu, du behältst sie als eigene Positionen im Blick.
Geschenkartikel. Farbe per Farbwähler, Grußtext per Freitext, Verpackung per Checkbox. Der Text steht später auf dem Lieferschein, ohne dass ihn jemand abtippt.
Technische Fakten für deine IT
Shopware 6.7, PHP 8.2 oder neuer, MySQL 8.0 oder MariaDB 10.11. Das Plugin legt ausschließlich eigene Tabellen mit dem Präfix swp_product_options_ an; die Shopware-Originaltabellen bleiben unverändert, auch die Produkteinstellungen liegen in einer eigenen Tabelle. Das Plugin sendet keine Daten an externe Server, es gibt keinen Aufruf einer fremden Schnittstelle und keine Tracking-Verbindung. Kundeneingaben aus Textfeldern werden wie jede andere Bestellangabe in deiner Shopware-Datenbank gespeichert und unterliegen deinen bestehenden Löschfristen.
Die Preisberechnung und das Laden der Optionen laufen über einen Cache je Request, damit dieselbe Abfrage bei Listing, Suche und Cross-Selling nicht mehrfach gegen die Datenbank geht. Der Warenkorb-Prozessor läuft vor der Rabattberechnung, Aktionsrabatte greifen also auf den konfigurierten Preis. Preisrelevante Änderungen an Optionen leeren die betroffenen Caches selbst.
Die zentralen Services sind als abstrakte Klassen gebaut und über Events erweiterbar, eigene Anpassungen lassen sich also per Decoration anhängen, ohne den Plugin-Code zu ändern. Rechte gibt es getrennt für Sets, Gruppen, Optionen, Produktzuordnung und Mehrfachänderung. Bei der Deinstallation entscheidest du im Plugin-Manager, ob die Daten bleiben; ohne diese Option entfernt das Plugin seine Tabellen, Einstellungen und Import-Profile wieder.
Ehrlich gesagt
Das Plugin legt keine Shopware-Varianten an. Optionen sind Konfigurationsdaten am Warenkorb-Eintrag und haben deshalb keinen eigenen Lagerbestand, solange du keine echten Artikel über den Feldtyp für verknüpfte Produkte anhängst. Wer eine Bestandsführung über jede einzelne Kombination braucht, ist mit klassischen Varianten besser bedient. Dateiuploads und formelbasierte Preise sind im Basis-Plugin ebenfalls nicht enthalten, dafür gibt es eigene Erweiterungs-Plugins. Wenn dein Sortiment dagegen aus Artikeln besteht, die der Kunde zusammenstellt, probier es aus.
Rechtlicher Hinweis
Wir übernehmen keine Haftung für rechtliche Vorgaben. Bitte prüfe die Nutzung in Abstimmung mit einem qualifizierten Rechtsbeistand.
Details
- Verfügbar in: Englisch, Deutsch
- Zuletzt aktualisiert: 25. August 2026
- Veröffentlicht: 28. April 2021
- Version: 6.7.13
- Kategorie: Produktkonfiguration
Ressourcen
Bewertungen (2)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Super für viele Varianten
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Super Konfigurator Plugin
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Über den Extension Partner
BuI Hinsche GmbH
Partner Status
-
Shopware
Bronze Partner -
Shopware
Premium Extension Partner
Details
-
Ø-Bewertung:
4.3
Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen
- Partner seit: 2014
- Erweiterungen: 91
- Zertifizierungen: 2
Support
- Land: Germany
- Spricht: Deutsch, Englisch
- Reaktionszeit: Schnell
Dokumentation / Installation / Konfiguration
Solltest du Fragen haben oder irgendetwas unklar sein, melde dich idealerweise untersupport@bui-hinsche.com. Wir helfen dir schnell und unkompliziert weiter. Alternativ dazu steht dir auch der direkte Kontakt über deinen Shopwareaccount zur Verfügung.
6.7.13 6.7.0.0 - 6.7.13.1
- Fehlerbehebung MariaDB: Das Update von 6.7.11 brach beim Entfernen der alten Options-Spalten mit SQL-Syntaxfehler 1064 ab — DROP CHECK gibt es nur in MySQL, ersetzt durch das portable DROP CONSTRAINT
- Tests: Schema-Prüfungen setzen keine MySQL-Typnamen mehr voraus (MariaDB meldet JSON-Spalten als longtext)
6.7.12 6.7.0.0 - 6.7.13.1
- Performance: Request-gebundene Caches für Preisberechnung und Options-Laden (Kalkulator inkl. Decorator-Kette, Loader, Listing) — keine doppelten Produkt-Queries pro Request mehr
- Performance: Datenbank-Index auf swp_product_options_options.active ergänzt
- Fehlerbehebung: DAL-Validierungsfehler auf null reduziert (PrimaryKey-Flags, Reverse-Associations, camelCase-Translation-Properties)
- Kompatibilität MySQL 8.x: installationsblockierenden Fremdschlüssel auf product entfernt und versionsbewusste Fremdschlüssel vervollständigt
- Fehlerbehebung: Deinstallation — Entfernen der Import-/Export-Profile scheitert nicht mehr an einem DBAL-Named-Parameter
- Fehlerbehebung: Admin — fieldType-Snippet-Drift und Wert-Tippfehler im Bulk-Edit korrigiert; Core-Imports build-fähig gemacht
- Storefront: robustes Styling für den Konfigurator-Options-Tooltip
6.7.11 6.7.10.0 - 6.7.13.1
- Fehlerbehebung Kompatibilität mit der Shopware-Einstellung core.listing.partialDataLoading — Produkt-Listing, Suche und Suchvorschläge brechen nicht mehr mit „undefined method getParentId“ (PartialEntity) ab
6.7.10 6.7.10.0 - 6.7.13.1
- Behebung eines Problems bei der Migration von Import-/Exportprofilen für das Shopware 6.7-Schema (Spalte „technical_name“)
- Behebung eines Problems bei der Mehrfachbearbeitung („Mehrfachänderung“), bei dem die ausgewählten Optionen/Gruppen beim Öffnen der Bearbeitungsseite verloren gingen
- Sicherheitsoptimierung des Store-API-Endpunkts „assignSet“, sodass in der Antwort keine Ausnahmedetails mehr zurückgegeben werden
6.7.9 6.7.8.0 - 6.7.13.1
- Fehlerbehebung HTML-Texteditor im Admin (Gruppen/Optionen)
- Fehlerbehebung Kaufen-Button blieb nach Auswahl deaktiviert
6.7.8 6.7.8.0 - 6.7.13.1
- Optionen für die Inline-Bearbeitung / Gruppen korrigiert
- Fehler behoben, wenn sich ein deaktiviertes Produkt im Warenkorb befindet
- Wiederholungsbestellungen verhindern, wenn die Bestellung ein konfiguriertes Produkt enthält
6.7.7 6.7.4.0 - 6.7.13.1
Bugfix:
- Überschreiben von Medien behoben.
- einige Fehler in der Administration behoben
- Fehler behoben, durch den der Streichpreis nicht in der Produktliste angezeigt wurde.
6.7.6 6.7.3.0 - 6.7.13.1
- version number adjusted
- fix filter
- fix percentage cart discount
- fix little bugfix
- feature overwrite cover image on product
6.07.04 6.7.1.0 - 6.7.13.1
- Fehler im Bezug auf Gastbestellungen behoben
6.07.03 6.7.1.0 - 6.7.13.1
Anpassung an Shopware 6.7.1.x
6.07.02 6.7.0.0 - 6.7.13.1
einige Felder konnten nicht beschrieben werden
6.07.01 6.7.0.0 - 6.7.13.1
Korrektur bzgl. action.html.twig
6.06.10 6.6.10.0 - 6.6.10.23
- fix percentage cart discount
6.06.09 6.6.9.0 - 6.6.10.23
Anpassung im Bezug auf Erweiterung Formelberechnung vorgenommen (Variablen sind wieder wählbar)
- zwingend Formelerweiterung aktualisieren auf Version 6.06.02
6.06.08 6.6.9.0 - 6.6.10.23
Anpassung für Zusatzplugin Bilderwechsel
6.06.07 6.6.9.0 - 6.6.10.23
kleinere Bugfixes vorgenommen
6.06.06 6.6.9.0 - 6.6.10.23
kleine Bugfixes
Feature: Colorpicker eingefügt
6.06.05 6.6.7.0 - 6.6.10.23
- fix ordernumber
- fix groupname in mailtemplate
6.06.04 6.6.7.0 - 6.6.10.23
- Funktionen / Fehlerbehebungen / Änderungen
- Loader von Interface auf abstrakt umgestellt
- Calculator Änderung von Interface zu Abstrakt
- Cartservice von Schnittstelle zu abstrakt
- Refaktorierung von Loader / Rechner / Sammler
- Funktion `SWP_PRODUCTOPTIONS_RULEPRICES` löschen
- Anzeige der verwendeten Medien im Adminbereich
- Artikel-Cache löschen, wenn Gruppe/Option geändert, hinzugefügt oder gelöscht wird
6.06.03 6.6.2.0 - 6.6.10.23
- Anpassung an Step-by-Step-Darstellung
- Mehrfachänderung für Gruppen und Optionen ermöglicht
6.06.02 6.6.1.0 - 6.6.10.23
6.06.01 6.6.1.0 - 6.6.10.23
Fehlerkorrektur in Kombination mit Rabattaktion "Kauf 3 - Zahl 2"
6.06.00 6.6.0.2 - 6.6.10.23
Anpassung an Shopware 6.6.0.2
6.05.05 6.5.7.4 - 6.5.8.19
- Admin-Suche nach Gruppe und Option auf Bezeichner erweitert
- Funktion eingeführt
- Logger für Anpassungen
- Bugfix Mengenreduzierung beim Verkauf
6.05.04 6.5.7.0 - 6.5.8.19
verschiedene kleinere Fehlerkorrekturen
6.05.03 6.5.6.0 - 6.5.8.19
verschiedene kleinere Bugfixes
6.05.02 6.5.5.0 - 6.5.8.19
- productoptions-Vorlage erbt jetzt von Product
- erweiterte Anzeige im Adminbereich (Bestellungen)
- Menge und Gewicht hinzugefügt für Optionen
- Mengenangaben pro Option möglich
- Fehlerbehebungen
6.05.01 6.5.3.0 - 6.5.8.19
Problem in Verbindung mit den Varianten behoben
6.05.00 6.5.0.0 - 6.5.8.19
Anpassung an Shopware 6.5.x.x
6.04.14 6.4.20.0 - 6.4.20.2
kleinere Fehlerbehebungen
6.04.13 6.4.18.0 - 6.4.20.0
bugfix manufacturer rule
6.04.12 6.4.18.0 - 6.4.18.1
- Anpassungen an Shopware 6.4.18.0
- Anpassugen an Produktoptionen-Formelberechnung
- Customfields hinzugefügt
- html tags durch classes ersetzt
6.04.11 6.4.18.0 - 6.4.18.1
allg. Verbesserungen
6.04.10 6.4.16.0 - 6.4.17.2
- Anpassung an Shopware 6.4.16.1
- Fehler Produkt kopieren behoben
- alle zugewiesenen Bilder anzeigen
6.04.09 6.4.16.0
Feature:
- Optionen können direkt in der Gruppe erstellt und zugewiesen werden
- Konfigurationswert für Preise = 0 in der Übersicht
Bugfixes:
- Elterngruppe in DB eingeschränkt
- Neuer Feldtyp eingefügt - productgroup
- Javascript-Events hinzugefügt
- kleine Bugfixes
6.04.08 6.4.11.0 - 6.4.15.2
- Refaktorierung verschiedener Klassen
- kleine Fehlerbehebungen
- zusätzliche Ereignisse
- Import/Exportprofil bereitgestellt
6.04.07 6.4.8.0 - 6.4.11.1
- Bei Verwendung von Radiobutton, Checkbox oder Dropdown kann ein Bild pro Option angezeigt werden.
- Es stehen verschieden Darstellungsmöglichkeiten zur Verfügung.
- Diese können pro Artikel abweichend hinterlegt werden.
- Zugewiesene Optionen werden vom Hauptartikel auf die Varianten übernommen, können jedoch pro Variante abweichend festgelegt werden.
6.04.06 6.4.8.0
Anpassung an Shopware 6.4.8.0
-> Unable to compile the theme "Storefront". `~scss/variables` file not found for @import: ...
6.04.05 6.4.7.0
Anpassung an Shopware 6.7.7.0
6.04.04 6.4.6.0 - 6.4.6.1
- reale Artikel können als Option verwendet werden
- Templateanpassung in Bestell-E-Mail vorgenommen
- Templateanpassung bzgl. Produktlayout angepasst
6.04.03 6.4.4.1 - 6.4.5.1
- prozentuale Zuschläge für Optionen
- Verwaltung: Pager in Gruppen für Optionszuweisungen
- Admin: Pager auf Produkt für Zuordnungen
- Admin: lange Optionsnamen auf Spaltenlänge gekürzt (dadurch größere Darstellung)
6.04.02 6.4.2.0 - 6.4.4.0
Optionen können jetzt gefiltert werden
6.04.01 6.4.1.0 - 6.4.1.2
Rabattaktionen berücksichtigt
6.04.00 6.4.0.0
Neuveröffentlichung für Shopware 6