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BuI Hinsche GmbH

Wunschlieferdatum Liefertermin | Kunden wählen ihr Lieferdatum nach Wunsch

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Beschreibung

Highlights

  • Deine Kunden wählen den Liefertag selbst, du rufst niemanden mehr zurück
  • Betriebsferien einmal eintragen, danach bleibt der Kalender dort zu
  • Vorlauf je Produkt: frische Ware bekommt mehr Zeit als Lagerware
  • Jeder Verkaufskanal eigen konfiguriert, B2B anders als B2C
  • Das Datum steht in der Bestellung, für E-Mails per Vorlage einbindbar

Features

  • Datumsfeld im Checkout, wahlweise als Pflichtangabe
  • Vorlauf in Tagen je Verkaufskanal, frühestens der Folgetag
  • Eigener Vorlauf je Produkt, der höchste Wert im Warenkorb gewinnt
  • Liefertage je Versandart von Montag bis Sonntag auswählbar
  • Sperrtage als Zeitraum aus Datum von und optional Datum bis
  • Sperrtage je Versandart zuordnen, Feiertage getrennt von Betriebsferien
  • Sperrtag-Bezeichnung in Deutsch, Englisch und Niederländisch pflegbar
  • Auswahl auf bestimmte Kundengruppen beschränken
  • Einzelne Versandarten von der Datumsauswahl ausnehmen
  • Einzelne Zahlungsarten von der Datumsauswahl ausnehmen
  • Frühestes mögliches Lieferdatum direkt an jeder Warenkorbposition
  • Gewähltes Datum auf Bestätigungs- und Abschlussseite sichtbar
  • Datum als Zusatzfeld der Bestellung, nutzbar in Vorlagen und Dokumenten
  • Frühester Versandtermin der Lieferung wird mitgeschrieben
  • Eigene Rechte für Anzeigen, Bearbeiten, Erstellen und Löschen der Sperrtage

Über die Erweiterung

Freitagnachmittag, das Telefon klingelt. Ein Kunde will wissen, ob sein Paket noch vor dem Urlaub ankommt. Du suchst die Bestellung, rechnest nach, rufst zurück. Zehn Minuten für eine Frage, die der Kunde beim Bestellen selbst hätte beantworten können.

Das Problem

Deine Kunden bestellen blind, ohne zu wissen, wann geliefert wird. Und du weißt nicht, wann jemand zu Hause ist. Bei verderblicher Ware, bei Möbeln, bei allem mit festem Termin wird aus dieser Unsicherheit ein Kostenblock: Fehlzustellungen, Rückläufer, Nachfragen im Support.

Und wenn dein Lager zwei Wochen Betriebsferien macht, steht davon im Checkout kein Wort. Die Bestellungen laufen weiter ein, als wäre nichts. Aufräumen musst du hinterher.

Die Lösung

Das Plugin setzt ein Kalenderfeld in den Checkout. Der Kunde klickt hinein, sieht einen Kalender und wählt seinen Liefertag. Gesperrt ist, was nicht geht: alles vor deiner Vorlaufzeit, Wochentage ohne Zustellung, deine Betriebsferien. Was er wählen kann, kannst du auch liefern. Das ist der ganze Trick.

Was du davon hast

Weniger Anrufe zur Lieferzeit. Die häufigste Frage im Kundenservice beantwortet der Kunde sich selbst, bevor er bestellt. Am Warenkorbartikel steht direkt das früheste mögliche Lieferdatum, im Checkout wählt er seinen Tag.

Planbare Auslieferung. Du siehst in der Bestellung, wann die Ware raus soll. Das gewählte Datum hängt als Zusatzfeld an der Bestellung, und das Plugin schreibt es zusätzlich in den frühesten Versandtermin der Lieferung.

Betriebsferien einmal eintragen, dann ist Ruhe. Du legst den Zeitraum mit Datum von und Datum bis an, und der Kalender im Shop schließt diese Tage. Feiertage, Inventur, Werksurlaub: eine Liste, beliebig viele Einträge, in Deutsch, Englisch und Niederländisch benennbar.

Frische Ware bekommt mehr Zeit als Lagerware. Am Produkt setzt du einen eigenen Vorlauf in Tagen. Liegen mehrere Artikel im Warenkorb, gewinnt der höchste Wert. Der Kunde bekommt also kein Datum angeboten, an dem nur die Hälfte seiner Bestellung fertig wäre.

B2B und B2C laufen getrennt. Jede Einstellung hängt am Verkaufskanal. Im Händlershop darf der Einkäufer den Wareneingangstermin wählen, im Endkundenshop bleibt das Feld aus. Dazu kannst du die Auswahl auf einzelne Kundengruppen begrenzen.

Das Datum steht in deinen Vorlagen. Über das Zusatzfeld der Bestellung baust du es in die Bestellbestätigung, in Rechnungen oder Lieferscheine ein. Ein Twig-Zweizeiler in der Vorlage, kein Eingriff im Code.

So arbeitet das Plugin

Du aktivierst das Plugin für einen Verkaufskanal und wählst die Kundengruppen aus, die das Feld sehen sollen. Dann setzt du den Vorlauf in Tagen: eine 2 bedeutet, frühestens übermorgen. Optional machst du die Angabe zur Pflicht, dann kommt niemand ohne Datum durch den Checkout.

Die Sperrtage pflegst du in einem eigenen Bereich der Administration unter Kataloge. Jeder Eintrag ist ein Zeitraum, der an die Versandarten gehängt wird, für die er gelten soll. An der Versandart legst du außerdem fest, an welchen Wochentagen sie liefert, von Montag bis Sonntag. Wählst du nichts aus, sind alle sieben Tage möglich.

Versand- und Zahlungsarten, bei denen keine Terminlieferung möglich ist, trägst du in zwei Ausschlusslisten ein. Wechselt der Kunde im Checkout auf eine davon, verschwindet die Auswahl und das gesetzte Datum wird verworfen. Wechselt er zurück, ist sein Datum wieder da.

Typische Einsatzszenarien

Lebensmittel und Frische. Käse, Fleisch, Backwaren: Ware, die am Freitag ankommen soll, weil am Samstag gefeiert wird. Du sperrst Sonntag und Montag als Liefertage, setzt zwei Tage Vorlauf, fertig.

Möbel und Speditionsware. Bei einer Zustellung, für die jemand zu Hause sein muss, entscheidet der Termin über den Erfolg. Für die Spedition hinterlegst du Montag bis Freitag, für den DHL-Paketversand lässt du die Tage offen.

B2B mit festen Anlieferfenstern. Dein Kunde hat dienstags und donnerstags Wareneingang. Er wählt den passenden Tag selbst, statt dir eine Mail mit dem Wunschtermin zu schicken, die dann jemand abtippt.

Technische Fakten für deine IT

Shopware 6.7, PHP 8.2 oder neuer, die Storefront wird benötigt. Das Plugin bringt zwei eigene Tabellen für die Sperrtage und ihre Übersetzungen mit; Shopware-Originaltabellen bleiben unverändert. Die weiteren Daten liegen in Zusatzfeldern an Produkt, Versandart und Bestellung.

Das Plugin sendet keine Daten an externe Server. Es gibt keine Schnittstelle nach außen, keinen Tracker, keinen Aufruf einer fremden API. Verarbeitet wird ein Datum, das der Kunde selbst eingibt, und es bleibt in deiner Shopware-Datenbank. Der Wert wird serverseitig auf ein gültiges Kalenderdatum geprüft, bevor er in die Sitzung geht.

Im Checkout entsteht eine Abfrage für alle Warenkorbartikel zusammen, nicht eine pro Position. Die Sperrtag-Suche läuft über einen eigenen Datenbank-Index. Die Sperrtag-Verwaltung lässt sich über eigene Rechte für Anzeigen, Bearbeiten, Erstellen und Löschen an eingeschränkte Benutzerrollen vergeben. Beim Deinstallieren entscheidest du wie gewohnt über die Option Daten behalten: ohne sie räumt das Plugin Konfiguration, Tabellen, Zusatzfelder und seine Textbausteine wieder ab und lässt Fremdes in Ruhe.

Ehrlich gesagt

Das Plugin arbeitet auf Tagesbasis. Uhrzeiten und Zeitfenster wie "zwischen 14 und 16 Uhr" kann es nicht, und es begrenzt auch nicht die Zahl der Bestellungen pro Tag. Wer feste Liefer-Slots mit Kapazität verkaufen will, braucht etwas anderes. Das Datumsfeld sitzt im Checkout, nicht auf der Produktseite. Wenn dir das reicht, ist es in wenigen Minuten eingerichtet. Probier es aus.

Rechtlicher Hinweis

Wir übernehmen keine Haftung für rechtliche Vorgaben. Bitte prüfe die Nutzung in Abstimmung mit einem qualifizierten Rechtsbeistand.

Details

  • Verfügbar in: Englisch, Deutsch
  • Zuletzt aktualisiert: 1. Oktober 2026
  • Veröffentlicht: 16. Juni 2021
  • Version: 6.7.3
  • Kategorie: Checkout / Bestellprozess

Ressourcen

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Über den Extension Partner

Partner Status

  • Shopware Bronze Partner Shopware
    Bronze Partner
  • Shopware Premium Extension Partner Shopware
    Premium Extension Partner

Details

  • Ø-Bewertung: 4.3

    Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen

  • Partner seit: 2014
  • Erweiterungen: 96
  • Zertifizierungen: 2

Support

  • Land: Germany
  • Spricht: Deutsch, Englisch
  • Reaktionszeit: Sehr schnell
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