Produktpfand: Pfand automatisch berechnen und sauber ausweisen
Beschreibung
Highlights
- Pfand steht auf der Artikelseite, nicht erst im Warenkorb
- Pfandbeträge zentral über wenige Pfandarten pflegen
- Kategorie einmal einrichten, alle Artikel darin übernehmen es
- Mehrwegpfand auf Wunsch ohne Umsatzsteuer ausweisen
- Pro Verkaufskanal an oder aus, deine Daten bleiben stehen
Features
- Pfandarten anlegen unter Kataloge, Pfandsystem: Name, Beschreibung, Bild, Aktiv-Schalter
- Pfandart und Pfandpreis je Artikel im Zusatzfeld-Reiter „Pfand" eintragen
- Pfandbetrag wird automatisch mit der bestellten Menge multipliziert
- Pfand-Angaben einer Kategorie per Klick auf alle Artikel darunter übertragen
- Übertragung schließt die Artikel der Unterkategorien mit ein
- Pfandanzeige unter dem Preis auf Artikelseite, in Listen und CMS-Elementen
- Eingerückte Pfandzeile je Artikel im Warenkorb, per Einstellung abschaltbar
- Zusammengefasste Pfandposition mit Steuersatz oder als steuerfreier Betrag
- Pfand erscheint in Bestellung, Kundenkonto, Bestellbestätigung und Dokumenten
- Schalter „Steuerfreier Mehrwegpfand" je Pfandart, Standard ausgeschaltet
- Pfandart optional mit einem echten Shop-Artikel verknüpfen
- Gutschein-Anrechnung auf Pfandartikel per Einstellung steuerbar
- Warenkorbsumme fällt durch Gutscheine nicht unter null
- Pfandpositionen ohne Lieferzeit und ohne Versandkostenberechnung
- Namen und Beschreibungen der Pfandarten je Sprache pflegbar
Über die Erweiterung
Ein Kunde legt sechs Kisten Wasser in den Warenkorb. Im Shop steht ein Preis, an der Haustür zahlt er einen anderen. Der Unterschied ist der Pfand, und gesehen hat den vorher niemand. Das kostet dich Rückfragen, Stornos und im schlimmsten Fall eine Abmahnung wegen der Preisangabe.
Das Problem
Pfand passt nicht in den Artikelpreis. Er gehört dazu, ist aber kein Warenwert, und deine Kunden wollen wissen, welcher Anteil was ist. Wer das ohne Werkzeug löst, schreibt den Pfand in den Artikeltext, rechnet ihn heimlich in den Preis oder pflegt eine Excel-Liste daneben. Ändert sich ein Pfandbetrag, fasst du hunderte Artikel einzeln an. Und bei der Frage, ob Mehrwegpfand mit oder ohne Umsatzsteuer läuft, hört der Spaß endgültig auf.
Die Lösung
Du legst einmal fest, welche Pfandarten es in deinem Shop gibt: „Mehrwegflasche 0,5l", „Getränkekiste", „Transportbehälter". Am Artikel wählst du die passende Pfandart aus und trägst den Betrag ein. Alles Weitere macht das Plugin: Es zeigt den Pfand auf der Artikelseite, ergänzt ihn im Warenkorb als eigene Position und rechnet ihn in die Bestellsumme ein. Ohne Theme-Anpassung, ohne Code.
Was du davon hast
Deine Kunden sehen den Pfand, bevor sie kaufen. Unter dem Preis steht der Name der Pfandart und der Betrag, zum Beispiel „zzgl. 0,15 € Pfand". Im Warenkorb taucht er als eigene Zeile auf. Keine Überraschung an der Haustür, keine Rückfragen im Support.
Pfandbeträge pflegst du an einer Stelle. Wenige Pfandarten decken dein ganzes Sortiment ab. Der Betrag hängt am Artikel, die Bezeichnung und die Steuerbehandlung an der Pfandart. Änderst du die Pfandart, gilt die Änderung überall.
Ganze Kategorien richtest du in einem Rutsch ein. Trage Pfandart undPfandpreis an der Kategorie ein und klicke auf „Einstellungen auf Artikel übernehmen". Alle Artikel darunter bekommen die Werte, inklusive Unterkategorien. Aus einer Nachmittagsarbeit werden zwei Klicks.
Mehrwegpfand kannst du steuerfrei ausweisen. Je Pfandart schaltest du „Steuerfreier Mehrwegpfand" ein. Dann läuft der Pfand ohne Umsatzsteuer in die Summe, während der Artikel selbst ganz normal versteuert wird. Der Standard ist aus, du entscheidest bewusst.
Gutscheine fressen deinen Pfand nicht auf. Du legst fest, ob Rabatte auch auf Pfandbeträge wirken. Schaltest du das ab, werden Gutscheine auf den Warenkorbwert ohne Pfand begrenzt. Negativ werden kann die Summe in keinem Fall.
Der Pfand kann ein echter Artikel sein. Verknüpfst du eine Pfandart mit einem Artikel aus deinem Shop, werden die Pfandpositionen als echte Artikelpositionen geführt. Gutscheine, Aktionen und deine Auswertungen behandeln den Pfand damit sauber, und du siehst in den Zahlen, wie viel Pfand du bewegt hast. Optional, die Darstellung im Warenkorb bleibt gleich.
So arbeitet das Plugin
Die Pfandarten verwaltest du in der Administration unter „Kataloge → Pfandsystem": Name, Beschreibung, Anzeigebild, Aktiv-Schalter, Steuerbehandlung und der optionale verknüpfte Artikel. An Artikeln und Kategorien ergänzt das Plugin in den Zusatzfeldern den Reiter „Pfand" mit Pfandart, Pfandpreis und einem Schalter „Rückgabe", der den Pfand für einzelne Artikel stilllegt.
Im Shop erscheint der Pfand an drei Stellen: unter dem Preis auf Artikelseite und in Listen, im Warenkorb als eingerückte Zeile je Artikel plus einer zusammengefassten Pfandposition, und in der fertigen Bestellung. Von dort wandert er in die Bestellbestätigung per E-Mail, ins Kundenkonto und in die Dokumente, die Shopware daraus erzeugt. Versandkosten berechnet Shopware nicht auf den Pfand, eine Lieferzeit bekommt er ebenfalls nicht.
Typische Einsatzszenarien
Getränkehandel: Kisten, Flaschen und Kästen tragen unterschiedliche Pfandbeträge. Drei Pfandarten reichen, die Beträge stehen an den Artikeln.
Brauerei oder Hofladen mit Direktversand: Bügelflasche und Kiste zusammen ergeben schnell zweistellige Pfandsummen. Deine Kunden sehen die Aufteilung vor dem Kauf und nicht erst auf der Rechnung.
Gastro-Zulieferer mit B2B und B2C: Im Endkundenshop weist du den Pfand aus, im Händlershop schaltest du das Plugin für diesen Verkaufskanal ab. Dieselben Artikel, zwei Verhalten.
Molkerei oder Versand in Transportbehältern: Mehrwegbehälter bekommen eine eigene Pfandart mit steuerfreier Behandlung, abgestimmt mit deiner Steuerberatung.
Technische Fakten für deine IT
Shopware 6.7, PHP 8.2 oder neuer. Das Plugin legt eigene Datenbanktabellen für die Pfandarten und ihre Übersetzungen an. Bestehende Shopware-Tabellen bleiben unverändert; die Zuordnung an Artikeln und Kategorien läuft über ein eigenes Zusatzfeld-Set.
Das Plugin sendet keine Daten an externe Server. Es verarbeitet keine personenbezogenen Daten und setzt keine eigenen Cookies. Alle Pfandarten, Beträge und Einstellungen bleiben in deiner Shopware-Datenbank.
Die Preisermittlung in Listen und CMS-Elementen lädt die benötigten Pfanddaten gebündelt und hält sie für die Dauer des Aufrufs vor, statt je Artikel einzeln nachzufragen. Für Benutzerrollen gibt es den Berechtigungsbereich „Pfandsystem" mit Ansehen, Bearbeiten, Anlegen und Löschen. Beim Deinstallieren fragt Shopware, ob die Daten erhalten bleiben sollen: Sagst du ja, stehen Pfandarten und Zusatzfelder nach einer erneuten Installation wieder bereit, sonst werden Tabellen, Zusatzfelder und Konfiguration entfernt.
Ehrlich gesagt
Das Plugin weist Pfand aus, es wickelt keine Leergutrückgabe ab. Gutschriften für zurückgegebene Flaschen, Pfandbons oder eine Rücknahme im Kundenkonto findest du hier nicht. Ob Mehrwegpfand in deinem Fall steuerfrei behandelt werden darf, ist eine steuerliche Frage, die dir kein Plugin abnimmt: Der Schalter setzt um, was deine Steuerberatung entscheidet. Und wenn du genau einen pfandpflichtigen Artikel verkaufst, kommst du mit einem Zuschlag im Preis vermutlich auch ohne uns aus. Ab dem zweiten Gebinde rechnet sich die Einrichtung. Probier es in Ruhe in deinem Testshop aus.
Rechtlicher Hinweis
Wir übernehmen keine Haftung für rechtliche Vorgaben. Bitte prüfe die Nutzung in Abstimmung mit einem qualifizierten Rechtsbeistand.
Ein Kunde legt sechs Kisten Wasser in den Warenkorb. Im Shop steht ein Preis, an der Haustür zahlt er einen anderen. Der Unterschied ist der Pfand, und gesehen hat den vorher niemand. Das kostet dich Rückfragen, Stornos und im schlimmsten Fall eine Abmahnung wegen der Preisangabe.
Das Problem
Pfand passt nicht in den Artikelpreis. Er gehört dazu, ist aber kein Warenwert, und deine Kunden wollen wissen, welcher Anteil was ist. Wer das ohne Werkzeug löst, schreibt den Pfand in den Artikeltext, rechnet ihn heimlich in den Preis oder pflegt eine Excel-Liste daneben. Ändert sich ein Pfandbetrag, fasst du hunderte Artikel einzeln an. Und bei der Frage, ob Mehrwegpfand mit oder ohne Umsatzsteuer läuft, hört der Spaß endgültig auf.
Die Lösung
Du legst einmal fest, welche Pfandarten es in deinem Shop gibt: „Mehrwegflasche 0,5l", „Getränkekiste", „Transportbehälter". Am Artikel wählst du die passende Pfandart aus und trägst den Betrag ein. Alles Weitere macht das Plugin: Es zeigt den Pfand auf der Artikelseite, ergänzt ihn im Warenkorb als eigene Position und rechnet ihn in die Bestellsumme ein. Ohne Theme-Anpassung, ohne Code.
Was du davon hast
Deine Kunden sehen den Pfand, bevor sie kaufen. Unter dem Preis steht der Name der Pfandart und der Betrag, zum Beispiel „zzgl. 0,15 € Pfand". Im Warenkorb taucht er als eigene Zeile auf. Keine Überraschung an der Haustür, keine Rückfragen im Support.
Pfandbeträge pflegst du an einer Stelle. Wenige Pfandarten decken dein ganzes Sortiment ab. Der Betrag hängt am Artikel, die Bezeichnung und die Steuerbehandlung an der Pfandart. Änderst du die Pfandart, gilt die Änderung überall.
Ganze Kategorien richtest du in einem Rutsch ein. Trage Pfandart undPfandpreis an der Kategorie ein und klicke auf „Einstellungen auf Artikel übernehmen". Alle Artikel darunter bekommen die Werte, inklusive Unterkategorien. Aus einer Nachmittagsarbeit werden zwei Klicks.
Mehrwegpfand kannst du steuerfrei ausweisen. Je Pfandart schaltest du „Steuerfreier Mehrwegpfand" ein. Dann läuft der Pfand ohne Umsatzsteuer in die Summe, während der Artikel selbst ganz normal versteuert wird. Der Standard ist aus, du entscheidest bewusst.
Gutscheine fressen deinen Pfand nicht auf. Du legst fest, ob Rabatte auch auf Pfandbeträge wirken. Schaltest du das ab, werden Gutscheine auf den Warenkorbwert ohne Pfand begrenzt. Negativ werden kann die Summe in keinem Fall.
Der Pfand kann ein echter Artikel sein. Verknüpfst du eine Pfandart mit einem Artikel aus deinem Shop, werden die Pfandpositionen als echte Artikelpositionen geführt. Gutscheine, Aktionen und deine Auswertungen behandeln den Pfand damit sauber, und du siehst in den Zahlen, wie viel Pfand du bewegt hast. Optional, die Darstellung im Warenkorb bleibt gleich.
So arbeitet das Plugin
Die Pfandarten verwaltest du in der Administration unter „Kataloge → Pfandsystem": Name, Beschreibung, Anzeigebild, Aktiv-Schalter, Steuerbehandlung und der optionale verknüpfte Artikel. An Artikeln und Kategorien ergänzt das Plugin in den Zusatzfeldern den Reiter „Pfand" mit Pfandart, Pfandpreis und einem Schalter „Rückgabe", der den Pfand für einzelne Artikel stilllegt.
Im Shop erscheint der Pfand an drei Stellen: unter dem Preis auf Artikelseite und in Listen, im Warenkorb als eingerückte Zeile je Artikel plus einer zusammengefassten Pfandposition, und in der fertigen Bestellung. Von dort wandert er in die Bestellbestätigung per E-Mail, ins Kundenkonto und in die Dokumente, die Shopware daraus erzeugt. Versandkosten berechnet Shopware nicht auf den Pfand, eine Lieferzeit bekommt er ebenfalls nicht.
Typische Einsatzszenarien
Getränkehandel: Kisten, Flaschen und Kästen tragen unterschiedliche Pfandbeträge. Drei Pfandarten reichen, die Beträge stehen an den Artikeln.
Brauerei oder Hofladen mit Direktversand: Bügelflasche und Kiste zusammen ergeben schnell zweistellige Pfandsummen. Deine Kunden sehen die Aufteilung vor dem Kauf und nicht erst auf der Rechnung.
Gastro-Zulieferer mit B2B und B2C: Im Endkundenshop weist du den Pfand aus, im Händlershop schaltest du das Plugin für diesen Verkaufskanal ab. Dieselben Artikel, zwei Verhalten.
Molkerei oder Versand in Transportbehältern: Mehrwegbehälter bekommen eine eigene Pfandart mit steuerfreier Behandlung, abgestimmt mit deiner Steuerberatung.
Technische Fakten für deine IT
Shopware 6.7, PHP 8.2 oder neuer. Das Plugin legt eigene Datenbanktabellen für die Pfandarten und ihre Übersetzungen an. Bestehende Shopware-Tabellen bleiben unverändert; die Zuordnung an Artikeln und Kategorien läuft über ein eigenes Zusatzfeld-Set.
Das Plugin sendet keine Daten an externe Server. Es verarbeitet keine personenbezogenen Daten und setzt keine eigenen Cookies. Alle Pfandarten, Beträge und Einstellungen bleiben in deiner Shopware-Datenbank.
Die Preisermittlung in Listen und CMS-Elementen lädt die benötigten Pfanddaten gebündelt und hält sie für die Dauer des Aufrufs vor, statt je Artikel einzeln nachzufragen. Für Benutzerrollen gibt es den Berechtigungsbereich „Pfandsystem" mit Ansehen, Bearbeiten, Anlegen und Löschen. Beim Deinstallieren fragt Shopware, ob die Daten erhalten bleiben sollen: Sagst du ja, stehen Pfandarten und Zusatzfelder nach einer erneuten Installation wieder bereit, sonst werden Tabellen, Zusatzfelder und Konfiguration entfernt.
Ehrlich gesagt
Das Plugin weist Pfand aus, es wickelt keine Leergutrückgabe ab. Gutschriften für zurückgegebene Flaschen, Pfandbons oder eine Rücknahme im Kundenkonto findest du hier nicht. Ob Mehrwegpfand in deinem Fall steuerfrei behandelt werden darf, ist eine steuerliche Frage, die dir kein Plugin abnimmt: Der Schalter setzt um, was deine Steuerberatung entscheidet. Und wenn du genau einen pfandpflichtigen Artikel verkaufst, kommst du mit einem Zuschlag im Preis vermutlich auch ohne uns aus. Ab dem zweiten Gebinde rechnet sich die Einrichtung. Probier es in Ruhe in deinem Testshop aus.
Rechtlicher Hinweis
Wir übernehmen keine Haftung für rechtliche Vorgaben. Bitte prüfe die Nutzung in Abstimmung mit einem qualifizierten Rechtsbeistand.
Details
- Verfügbar in: Englisch, Deutsch
- Zuletzt aktualisiert: 11. August 2026
- Veröffentlicht: 23. Dezember 2020
- Version: 6.7.1
- Kategorie: Checkout / Bestellprozess
Ressourcen
Bewertungen (2)
Durchschnittliche Bewertung von 4.75 von 5 Sternen
Sehr hilfreich!
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Super Lösung für alle die mit Pfand zu tun haben
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Support ist schnell und hilfsbereit wenn mal was klemmen sollte.
Über den Extension Partner
BuI Hinsche GmbH
Partner Status
-
Shopware
Bronze Partner -
Shopware
Premium Extension Partner
Details
-
Ø-Bewertung:
4.3
Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen
- Partner seit: 2014
- Erweiterungen: 89
- Zertifizierungen: 2
Support
- Land: Germany
- Spricht: Deutsch, Englisch
- Reaktionszeit: Schnell
Dokumentation / Installation / Konfiguration
Solltest du Fragen haben oder irgendetwas unklar sein, melde dich idealerweise unter support@bui-hinsche.com. Wir helfen dir schnell und unkompliziert weiter. Alternativ dazu steht dir auch der direkte Kontakt über deinen Shopwareaccount zur Verfügung.
6.7.1 6.7.12.0 - 6.7.13.0
Pfand kann als Artikel angelegt werden
6.07.00 6.7.0.0 - 6.7.13.0
Anpassung an Shopware 6.7.0.0
6.06.01 6.6.9.0 - 6.6.10.22
Bugfix:
- Die customFields werden abgerufen und es könnte sein, dass sie „Null“ sind, aber sie werden als Array in der Zeile 269 verwendet.
- Produkte bei der Auftragsbearbeitung hinzufügen.
6.06.00 6.6.0.0 - 6.6.10.22
Anpassung an Shopware 6.6.0.2
6.05.06 6.5.8.10 - 6.5.8.19
Anpassung wenn in DB nicht NULL hinterlegt wird
6.05.05 6.5.8.2 - 6.5.8.19
an Elasticsearch angepasst
6.05.04 6.5.6.0 - 6.5.8.19
Die Pfandhinweise werden im Listing des Suchergebnisses ausgegeben.
Fehler im Bezug auf Merkzettel behoben (Kombination).
Pfandrückgabe berichtigt
6.05.03 6.5.6.0 - 6.5.8.19
"+" bei der Angabe des Pfandes als Textbaustein hinterlegt. Damit ist es individuell benennbar.
6.05.02 6.5.4.0 - 6.5.8.19
Vererbung innerhalb der Kateogie für 6.5.4.x angepasst
6.05.01 6.5.2.0 - 6.5.8.19
kleinere Fehlerbehebungen
6.05.00 6.5.0.0 - 6.5.8.19
Anpassung an Shopware 6.5.0.0
6.04.08 6.4.19.0 - 6.4.20.2
public function reset(): void in ProductPriceCalculatorDecorator
6.04.07 6.4.18.0 - 6.4.19.0
6.04.06 6.4.16.0 - 6.4.17.2
- Feature: Pfandpreis wird bei Rückgabe zum Artikelpreis
- Bugfix: Button für Prozessierung alle Arikel in einer Kategorie wieder verfügbar
6.04.05 6.4.8.0 - 6.4.15.2
Verbesserung:
Prozessing angepasst bei kompletter Kategoriebearbeitung
6.04.04 6.4.7.0
Anpassung an php 8.0
6.04.03 6.4.6.1
Bugfix: Cartprozessor unter PHP 8
6.04.02 6.4.6.0
Feature: Pfand kann einer kompletten Kategorie zugeordnet werden
6.04.01 6.4.0.0 - 6.4.5.1
Fehler bei Uninstall über CLI behoben
6.04.00 6.4.0.0
- Anpassung an Shopware 6.4.0.0
- Leerguterfassung ermöglicht
6.00.01 6.3.4.1 - 6.3.5.4
Der Shopbetreiber hat die Möglichkeit zu entscheiden, ob der das Pfand pro Artikel ausgeben lassen möchte oder als Gesamtbetrag.
6.00.00 6.3.0.0 - 6.3.5.4
Erstveröffentlichung für Shopware 6