Blog | Ratgeber und Magazin im Shop verknüpft mit Produkten
Beschreibung
Highlights
- Ein System statt zwei: Blog und Shop teilen sich Login, Theme und Domain
- 13 Blog-Elemente für Erlebniswelten, du baust die Seiten selbst zusammen
- Ratgeber-Beiträge erscheinen auf der Produktseite, ohne Template-Arbeit
- WordPress-Export einlesen, Beiträge, Kommentare und Autoren kommen mit
- Pro Verkaufskanal schaltbar: im B2C-Shop sichtbar, im B2B-Kanal still
Features
- Beiträge mit Titelbild, Bildergalerie, Kurzbeschreibung, Teaser, Autor, Kategorie und Tags
- Veröffentlichungsfenster: Beiträge erscheinen und verschwinden zum gewählten Datum von allein
- 13 Elemente für Erlebniswelten, von der Beitragsliste über den Slider bis zur Kommentarspalte
- Zwei fertige Layouts nach der Installation: eins für Beiträge, eins für Übersichtsseiten
- Beiträge zum Produkt als Liste, Slider oder einzelner Teaser im Produkt-Layout
- Autorenprofile mit Bild, Kurzprofil, sozialen Netzwerken und eigener Profilseite
- Kommentare mit Freigabe, Antworten bis zur gewählten Tiefe, Captcha und Spam-Bremse
- SEO-URLs nach eigener Vorlage, Sitemap-Einträge, JSON-LD und OpenGraph-Angaben
- Blogbeiträge erscheinen in der Shop-Suche und in den Suchvorschlägen unter dem Suchfeld
- RSS-Feed unter /blog/feed.xml, mit einem Schalter abschaltbar
- WordPress-Import aus der WXR-Exportdatei, inklusive Autoren und Kommentaren
- Blog-Adresse frei wählbar, zum Beispiel /magazin statt /blog
- Store API für Beiträge, Beitragsdetails, Kategorien, Tags und Kommentare
- Beiträge auf einzelne Verkaufskanäle und auf Kundengruppen begrenzbar
- Deutsch, Englisch und Niederländisch in Administration und Storefront
Über die Erweiterung
Dein Shop läuft auf Shopware. Dein Blog läuft auf WordPress. Zwei Anmeldungen, zwei Themes, zwei Update-Zyklen. Und wenn du im Ratgeber ein Produkt empfehlen willst, kopierst du die Adresse von Hand.
Das Problem
Ein zweites System kostet dich Zeit, die nichts verkauft. Updates einspielen, Sicherheitslücken beobachten, das Theme nachbauen, damit der Blog wenigstens ähnlich aussieht wie der Shop. Die Beiträge liegen auf einer Subdomain oder in einem Verzeichnis, das mit deinem Shop technisch nichts zu tun hat. Und der beste Ratgeber bringt wenig, wenn der Leser den passenden Artikel danach selbst suchen muss.
Die Lösung
Das Plugin bringt den Blog dorthin, wo dein Shop schon ist. Beiträge, Kategorien, Tags, Autoren und Kommentare pflegst du in der Administration unter Inhalte, Blog. Die Seiten dazu baust du in den Erlebniswelten zusammen, mit denselben Werkzeugen wie jede andere Seite im Shop. Produkte hängst du direkt an den Beitrag, und derselbe Beitrag erscheint auf Wunsch auf der Produktseite.
Was du davon hast
Ein System weniger im Wartungsplan. Ein Login, ein Theme, eine Datenbank, ein Backup. Der Blog bekommt seine Updates zusammen mit dem Shop, und die Beiträge sehen von selbst aus wie der Rest deines Shops.
Blogseiten baust du selbst. 13 Elemente stehen in den Erlebniswelten bereit: Beitragsliste, Beitrags-Slider, einzelner Beitrag, Kategorien, Navigation, Beitragskopf, Beitragstext, Beitragsgalerie, Autorenbox, Kommentare, ähnliche Beiträge, verknüpfte Produkte und Beiträge zum Produkt. Nach der Installation liegen zwei fertige Layouts bereit, eins für Beiträge und eins für Übersichtsseiten. Du kannst sofort schreiben und später umbauen.
Der Ratgeber landet auf der Produktseite. Verknüpfe Beiträge mit Produkten, setz das Element „Blog: Beiträge zum Produkt" ins Produkt-Layout, fertig. Als Liste, als Slider oder als ein großer Teaser. Wer die Pflegeanleitung liest, sieht das Pflegemittel. Wer das Pflegemittel ansieht, findet die Anleitung.
Deine Inhalte zahlen auf deine Domain ein. Sprechende Adressen nach eigener Vorlage, Einträge in der Sitemap, JSON-LD für den Beitrag und den Seitenpfad, OpenGraph für die sozialen Netzwerke, Meta-Titel und Meta-Beschreibung je Beitrag und Sprache. Beiträge erscheinen zusätzlich in der Shop-Suche und in den Vorschlägen unter dem Suchfeld.
Kommentare, ohne Bauchschmerzen beim Datenschutz. Die E-Mail-Adresse eines Kommentators speichert das Plugin ausschließlich als Hashwert, nie im Klartext. Die Einwilligung wird mit Zeitstempel festgehalten. Freigabe von Hand oder automatisch, Antworten bis zur eingestellten Tiefe, das Captcha aus deinen Shop-Einstellungen und ein Mindestabstand gegen Spam-Wellen. Nach der Installation sind Kommentare ausgeschaltet, du entscheidest bewusst.
Getrennt pro Verkaufskanal. Jede Einstellung hängt am Kanal, auch der Hauptschalter. Im Endkundenshop läuft das Magazin, im Händlerkanal bleibt es still. Einzelne Beiträge lassen sich zusätzlich auf bestimmte Kanäle und auf Kundengruppen begrenzen.
So arbeitet das Plugin
Beiträge liegen in eigenen Tabellen und verhalten sich wie andere Shopware-Inhalte: mehrsprachig, mit eigenen Rechten, im Kontext des Verkaufskanals. Slug, Lesezeit und Aufrufzähler füllt das Plugin selbst, je Sprache. Der Blog liegt standardmäßig unter /blog; die Adresse kannst du ändern, zum Beispiel auf /magazin. Beansprucht eine andere Seite dieselbe Adresse, sagt dir die Blog-Übersicht in der Administration Bescheid. Übersicht, Kategorie-, Tag-, Autoren- und Detailseite kommen mit, dazu ein RSS-Feed und die Store API für eigene Frontends. Der Seiten-Cache arbeitet mit eigenen Cache-Tags je Verkaufskanal: Änderst du einen Beitrag, ein Bild, eine Zuordnung oder eine Kategorie, wird genau das ungültig und nicht der halbe Shop.
Typische Einsatzszenarien
Umzug von WordPress. Du lädst die WXR-Exportdatei in der Administration hoch. Beiträge, Kategorien, Schlagwörter, Autoren und Kommentare kommen mit. Ein zweiter Import aktualisiert die bereits übernommenen Beiträge, statt sie zu verdoppeln.
Fachhandel mit Erklärungsbedarf. Ein Händler für Gartengeräte schreibt Pflegeanleitungen und hängt Kettenöl, Schärfset und Ersatzmesser an den Beitrag. Auf jeder dieser Produktseiten steht danach der passende Ratgeber, ohne dass jemand ein Template anfasst.
Magazin nur für Endkunden. Der B2C-Kanal bekommt Rezepte und Anwendungstipps, der B2B-Kanal bleibt sachlich. Ein Schalter je Kanal, dieselbe Installation, unterschiedliche Sichtbarkeit.
Beiträge mit Ablaufdatum. Ein Adventskalender-Beitrag startet am 1. Dezember und verschwindet am 25. Dezember. Du setzt zwei Daten und musst an nichts mehr denken.
Technische Fakten für deine IT
Shopware 6.7, PHP ab 8.2. Das Plugin legt 19 eigene Tabellen mit dem Präfix swp_blog_six an und verändert keine Tabelle von Shopware. Es sendet keine Daten an externe Server, alles bleibt in deiner Datenbank. Personenbezug: Kommentar-Adressen ausschließlich als HMAC-SHA-256-Hashwert, Einwilligung mit Zeitstempel, Aufrufe nur als Tageszähler je Beitrag und Kanal, ohne Besucherkennung. Der Mindestabstand zwischen zwei Kommentaren arbeitet mit einem Hashwert der IP-Adresse im Cache; die Adresse selbst wird nicht gespeichert. Rechte über die Gruppe Blog unter Berechtigungen, Inhalte, mit Leser-, Bearbeiter-, Ersteller- und Löschrolle. Der HTTP-Cache bekommt eigene Tags je Verkaufskanal, die Lebensdauer stellst du ein, 0 schaltet ihn ab. Beim Deinstallieren ohne „Benutzerdaten behalten" verschwinden alle Blog-Tabellen, die Plugin-Konfiguration und die mitgelieferten Layouts.
Ehrlich gesagt
Das Plugin verschickt keine E-Mails. Bei einem neuen Kommentar bekommst du keine Benachrichtigung, du schaust in die Kommentarliste oder schaltest die automatische Freigabe ein. Redaktionelle Abläufe mit mehreren Freigabestufen, Entwurfsständen und Terminplanung für ein Team gibt es nicht: Ein Beitrag ist aktiv oder nicht und hat ein Veröffentlichungsfenster. Wer eine große Redaktion mit Korrekturschleifen fährt, bleibt bei einem Redaktionssystem besser aufgehoben. Für alle anderen ist der Blog im Shop der kürzere Weg. Probier es aus.
Rechtlicher Hinweis
Wir übernehmen keine Haftung für rechtliche Vorgaben. Bitte prüfe die Nutzung in Abstimmung mit einem qualifizierten Rechtsbeistand.
Dein Shop läuft auf Shopware. Dein Blog läuft auf WordPress. Zwei Anmeldungen, zwei Themes, zwei Update-Zyklen. Und wenn du im Ratgeber ein Produkt empfehlen willst, kopierst du die Adresse von Hand.
Das Problem
Ein zweites System kostet dich Zeit, die nichts verkauft. Updates einspielen, Sicherheitslücken beobachten, das Theme nachbauen, damit der Blog wenigstens ähnlich aussieht wie der Shop. Die Beiträge liegen auf einer Subdomain oder in einem Verzeichnis, das mit deinem Shop technisch nichts zu tun hat. Und der beste Ratgeber bringt wenig, wenn der Leser den passenden Artikel danach selbst suchen muss.
Die Lösung
Das Plugin bringt den Blog dorthin, wo dein Shop schon ist. Beiträge, Kategorien, Tags, Autoren und Kommentare pflegst du in der Administration unter Inhalte, Blog. Die Seiten dazu baust du in den Erlebniswelten zusammen, mit denselben Werkzeugen wie jede andere Seite im Shop. Produkte hängst du direkt an den Beitrag, und derselbe Beitrag erscheint auf Wunsch auf der Produktseite.
Was du davon hast
Ein System weniger im Wartungsplan. Ein Login, ein Theme, eine Datenbank, ein Backup. Der Blog bekommt seine Updates zusammen mit dem Shop, und die Beiträge sehen von selbst aus wie der Rest deines Shops.
Blogseiten baust du selbst. 13 Elemente stehen in den Erlebniswelten bereit: Beitragsliste, Beitrags-Slider, einzelner Beitrag, Kategorien, Navigation, Beitragskopf, Beitragstext, Beitragsgalerie, Autorenbox, Kommentare, ähnliche Beiträge, verknüpfte Produkte und Beiträge zum Produkt. Nach der Installation liegen zwei fertige Layouts bereit, eins für Beiträge und eins für Übersichtsseiten. Du kannst sofort schreiben und später umbauen.
Der Ratgeber landet auf der Produktseite. Verknüpfe Beiträge mit Produkten, setz das Element „Blog: Beiträge zum Produkt" ins Produkt-Layout, fertig. Als Liste, als Slider oder als ein großer Teaser. Wer die Pflegeanleitung liest, sieht das Pflegemittel. Wer das Pflegemittel ansieht, findet die Anleitung.
Deine Inhalte zahlen auf deine Domain ein. Sprechende Adressen nach eigener Vorlage, Einträge in der Sitemap, JSON-LD für den Beitrag und den Seitenpfad, OpenGraph für die sozialen Netzwerke, Meta-Titel und Meta-Beschreibung je Beitrag und Sprache. Beiträge erscheinen zusätzlich in der Shop-Suche und in den Vorschlägen unter dem Suchfeld.
Kommentare, ohne Bauchschmerzen beim Datenschutz. Die E-Mail-Adresse eines Kommentators speichert das Plugin ausschließlich als Hashwert, nie im Klartext. Die Einwilligung wird mit Zeitstempel festgehalten. Freigabe von Hand oder automatisch, Antworten bis zur eingestellten Tiefe, das Captcha aus deinen Shop-Einstellungen und ein Mindestabstand gegen Spam-Wellen. Nach der Installation sind Kommentare ausgeschaltet, du entscheidest bewusst.
Getrennt pro Verkaufskanal. Jede Einstellung hängt am Kanal, auch der Hauptschalter. Im Endkundenshop läuft das Magazin, im Händlerkanal bleibt es still. Einzelne Beiträge lassen sich zusätzlich auf bestimmte Kanäle und auf Kundengruppen begrenzen.
So arbeitet das Plugin
Beiträge liegen in eigenen Tabellen und verhalten sich wie andere Shopware-Inhalte: mehrsprachig, mit eigenen Rechten, im Kontext des Verkaufskanals. Slug, Lesezeit und Aufrufzähler füllt das Plugin selbst, je Sprache. Der Blog liegt standardmäßig unter /blog; die Adresse kannst du ändern, zum Beispiel auf /magazin. Beansprucht eine andere Seite dieselbe Adresse, sagt dir die Blog-Übersicht in der Administration Bescheid. Übersicht, Kategorie-, Tag-, Autoren- und Detailseite kommen mit, dazu ein RSS-Feed und die Store API für eigene Frontends. Der Seiten-Cache arbeitet mit eigenen Cache-Tags je Verkaufskanal: Änderst du einen Beitrag, ein Bild, eine Zuordnung oder eine Kategorie, wird genau das ungültig und nicht der halbe Shop.
Typische Einsatzszenarien
Umzug von WordPress. Du lädst die WXR-Exportdatei in der Administration hoch. Beiträge, Kategorien, Schlagwörter, Autoren und Kommentare kommen mit. Ein zweiter Import aktualisiert die bereits übernommenen Beiträge, statt sie zu verdoppeln.
Fachhandel mit Erklärungsbedarf. Ein Händler für Gartengeräte schreibt Pflegeanleitungen und hängt Kettenöl, Schärfset und Ersatzmesser an den Beitrag. Auf jeder dieser Produktseiten steht danach der passende Ratgeber, ohne dass jemand ein Template anfasst.
Magazin nur für Endkunden. Der B2C-Kanal bekommt Rezepte und Anwendungstipps, der B2B-Kanal bleibt sachlich. Ein Schalter je Kanal, dieselbe Installation, unterschiedliche Sichtbarkeit.
Beiträge mit Ablaufdatum. Ein Adventskalender-Beitrag startet am 1. Dezember und verschwindet am 25. Dezember. Du setzt zwei Daten und musst an nichts mehr denken.
Technische Fakten für deine IT
Shopware 6.7, PHP ab 8.2. Das Plugin legt 19 eigene Tabellen mit dem Präfix swp_blog_six an und verändert keine Tabelle von Shopware. Es sendet keine Daten an externe Server, alles bleibt in deiner Datenbank. Personenbezug: Kommentar-Adressen ausschließlich als HMAC-SHA-256-Hashwert, Einwilligung mit Zeitstempel, Aufrufe nur als Tageszähler je Beitrag und Kanal, ohne Besucherkennung. Der Mindestabstand zwischen zwei Kommentaren arbeitet mit einem Hashwert der IP-Adresse im Cache; die Adresse selbst wird nicht gespeichert. Rechte über die Gruppe Blog unter Berechtigungen, Inhalte, mit Leser-, Bearbeiter-, Ersteller- und Löschrolle. Der HTTP-Cache bekommt eigene Tags je Verkaufskanal, die Lebensdauer stellst du ein, 0 schaltet ihn ab. Beim Deinstallieren ohne „Benutzerdaten behalten" verschwinden alle Blog-Tabellen, die Plugin-Konfiguration und die mitgelieferten Layouts.
Ehrlich gesagt
Das Plugin verschickt keine E-Mails. Bei einem neuen Kommentar bekommst du keine Benachrichtigung, du schaust in die Kommentarliste oder schaltest die automatische Freigabe ein. Redaktionelle Abläufe mit mehreren Freigabestufen, Entwurfsständen und Terminplanung für ein Team gibt es nicht: Ein Beitrag ist aktiv oder nicht und hat ein Veröffentlichungsfenster. Wer eine große Redaktion mit Korrekturschleifen fährt, bleibt bei einem Redaktionssystem besser aufgehoben. Für alle anderen ist der Blog im Shop der kürzere Weg. Probier es aus.
Rechtlicher Hinweis
Wir übernehmen keine Haftung für rechtliche Vorgaben. Bitte prüfe die Nutzung in Abstimmung mit einem qualifizierten Rechtsbeistand.
Details
- Verfügbar in: Englisch, Deutsch
- Zuletzt aktualisiert: 1. Oktober 2026
- Veröffentlicht: 5. Oktober 2026
- Version: 6.7.1
- Kategorie: Blog
Ressourcen
Bewertungen (0)
Über den Extension Partner
BuI Hinsche GmbH
Partner Status
-
Shopware
Bronze Partner -
Shopware
Premium Extension Partner
Details
-
Ø-Bewertung:
4.3
Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen
- Partner seit: 2014
- Erweiterungen: 97
- Zertifizierungen: 2
Support
- Land: Germany
- Spricht: Deutsch, Englisch
- Reaktionszeit: Sehr schnell
6.7.1 6.7.11.0 - 6.7.15.0
- Beim Wechsel der Inhaltssprache an Beitrag, Kategorie, Tag oder Autor gehen ungespeicherte Änderungen nicht mehr verloren: Der Shop fragt, ob sie zuerst gespeichert werden sollen, und die Seite lädt die neue Sprache genau einmal
- Beim Öffnen eines Beitrags, einer Kategorie, eines Tags oder eines Autors bleibt die gewählte Inhaltssprache erhalten; nur neue Einträge starten in der Standardsprache
- Nach dem Speichern zeigt die Detailseite sofort den gespeicherten Stand
- Leere Listen für Beiträge, Kategorien, Tags, Autoren und Kommentare zeigen ihren Hinweis mittig, wie Shopwares eigene Listen
- Die WordPress-Importseite zeigt „Beiträge werden gezählt …", solange der Export gezählt wird, statt „0 / 0"
- Fehlermeldungen des Plugins erscheinen jetzt im Shop-Protokoll; Suchbegriffe von Besuchern werden nicht protokolliert
- Die Einstellungen „SEO-URL-Vorlage für Beiträge" und „SEO-URL-Vorlage für Kategorien" wirken jetzt je Verkaufskanal; nach dem Speichern werden die Adressen über die Nachrichtenwarteschlange im Hintergrund neu aufgebaut. Eine unbrauchbare Vorlage wird verworfen und als Fehler protokolliert. Unter Einstellungen › SEO mit ausgewähltem Verkaufskanal gepflegte Vorlagen bleiben bei Updates erhalten und werden erst durch eine geänderte Plugin-Vorlage oder Blog-Adresse ersetzt
- Eine geänderte Blog-Adresse baut die SEO-URLs nicht mehr im Admin-Request neu auf; das Speichern bleibt auch bei tausenden Beiträgen schnell
- Sitemap-Einträge von Beiträgen und Kategorien verwenden die sprechende Adresse und sind gültige URLs
- Geteilte Beiträge zeigen in sozialen Netzwerken ihr eigenes Bild, ihren Typ und Titel: Das Plugin ersetzt die OpenGraph- und Twitter-Angaben des Shops, statt eine zweite Fassung anzuhängen
- Blog-Übersicht, Kategorie-, Schlagwort- und Autorenseiten geben den kanonischen Link und „og:url“ mit der Adresse des jeweiligen Verkaufskanals und der aktuellen Sprache aus, ab Seite 2 einschließlich Seitenzahl
- Canonical- und Feed-Links verwenden die aufgerufene Domain, auch in Verkaufskanälen mit mehreren Sprach-Domains
- Auf Kundengruppen beschränkte Beiträge werden nur gefiltert, solange die Beschränkung in den Einstellungen eingeschaltet ist, und der Seiten-Cache wird dann je Kundengruppe getrennt — beschränkte Inhalte werden nicht mehr aus dem Cache an andere Kundengruppen ausgeliefert
- Geänderte oder gelöschte Kommentare, Autoren und Verkaufskanal-Zuordnungen von Kategorien und Tags erneuern die betroffenen Seiten, auch Blog-Elemente auf Start- und Produktseiten
- WordPress-Import: Bereits importierte Beiträge werden an ihrer WordPress-Herkunft erkannt statt an ihrer Adresse — von Hand angelegte Beiträge mit gleicher Adresse werden nicht mehr überschrieben, der importierte Beitrag erhält eine eindeutige Adresse; ein wiederholter Import doppelt weder Beiträge noch Kommentare; ein Datenbankfehler beendet den Job als fehlgeschlagen und löscht den hochgeladenen Export; ein Abbruch bleibt als abgebrochen stehen; große Exporte werden in Bändern ab der letzten Position gelesen; das Zählen läuft in der Warteschlange statt im Upload
- Die Aufrufzählung schreibt nichts mehr in den Browser-Speicher des Besuchers; wiederholte Aufrufe erkennt der Server 30 Minuten lang an einem pseudonymisierten Prüfwert der IP-Adresse
- Das Kommentarformular zeigt immer einen Datenschutzhinweis, mit Link zur Datenschutzseite, sofern im Shop eine hinterlegt ist
- Rollen ohne Bearbeitungsrecht sehen die Detailseiten von Beiträgen, Kategorien, Tags und Autoren schreibgeschützt; beim Wechsel der Inhaltssprache wird kein Speichern mehr angeboten
- Rollen mit Leserecht öffnen Beiträge, Kategorien, Tags, Autoren und Kommentare aus der jeweiligen Liste über „Anzeigen“, statt einen ausgegrauten Eintrag „Bearbeiten“ vorzufinden
- Unter Einstellungen › SEO tragen die Blog-Zeilen lesbare Bezeichnungen (Blog-Beitrag, Blog-Kategorie, Blog-Autor) statt technischer Schlüssel
- Das Zeilenmenü der Kommentarliste bietet neben „Freigeben“ und „Ablehnen“ auch „Bearbeiten“ und „Löschen“
- Die Abschlussmeldung des WordPress-Imports nennt die tatsächlich übernommene Anzahl Beiträge, und das Erlebniswelten-Element „Blog: Einzelner Beitrag“ zeigt im Designer den Titel des gewählten Beitrags
- Neu angelegte, nachträglich aktivierte oder um eine Domain ergänzte Verkaufskanäle erhalten die SEO-URL-Vorlagen des Blogs automatisch im Hintergrund; ihre Blog-Adressen folgen dort der konfigurierten Blog-Adresse statt „/blog“
- Ein erneuter WordPress-Import ändert die Sichtbarkeit bereits übernommener Beiträge nicht mehr und legt im Shop gelöschte Beiträge und Kommentare nicht wieder an; ausgenommen sind Inhalte aus einem Import mit 6.7.0, die vor dem ersten erneuten Import mit 6.7.1 gelöscht wurden
- Beim Löschen eines Kundenkontos wird der Name an dessen Blog-Kommentaren auch dann anonymisiert, wenn die löschende Admin-Rolle keine Rechte an Kommentaren hat
- Zeitgesteuerte Veröffentlichungen erneuern auch die Blog-Seiten eines neu angelegten Verkaufskanals, ohne dass die Hintergrundprozesse neu gestartet werden müssen
- Werden viele Beiträge, Kategorien oder Schlagwörter mit gleichem Titel parallel über die Sync-API importiert, erhält jeder Datensatz eine eindeutige Adresse; die API meldet dabei keinen Fehler mehr, und bereits ohne Adresse gespeicherte Einträge erhalten sie beim nächsten Speichern eines Textfelds automatisch
- Autoren ohne URL-Kürzel erhalten es beim Speichern aus ihrem Namen, wie in der Administration beschrieben
- Beiträge mit Aufrufstatistik lassen sich löschen, und die Statistik ist über die Admin-API abrufbar; die Statistiktabelle erhält einen eigenen Schlüssel, bestehende Zählungen bleiben erhalten
- Das Kopieren eines Bildes über die Admin-API kopiert dessen Blog-Galerie-Einträge nicht mehr mit
- Beim Deinstallieren ohne Datenerhalt werden die SEO-URL-Vorlagen des Blogs nicht mehr neu angelegt, und es bleiben keine Aufträge in der Warteschlange zurück, an denen der Queue-Worker nach dem Entfernen des Plugins abbrach
- Beim Deinstallieren ohne Datenerhalt werden auch die SEO-URLs der Blog-Beiträge, -Kategorien, -Autoren und der Blog-Übersicht entfernt, bei großen Blogs schrittweise
- Während eines Updates von 6.7.0 bleiben Blog-Seiten, das Speichern von Beiträgen, Kategorien, Tags und Autoren sowie die Sitemap funktionsfähig; ein laufender WordPress-Import pausiert, bis die Hintergrundprozesse mit der neuen Version arbeiten, und stellt dabei keine gelöschten Inhalte wieder her
- Die stündliche Zusammenfassung der Aufrufzahlen und die Prüfung der Veröffentlichungszeiträume werden nach einem fehlgeschlagenen Lauf wieder eingeplant, statt dauerhaft stehen zu bleiben
- Fehlermeldungen in der Administration nennen die fehlgeschlagene Aktion und bei abgelehnten Eingaben die betroffenen Felder statt des technischen Servertexts; der WordPress-Import nennt den Grund für einen abgelehnten Upload oder einen fehlgeschlagenen Auftrag in der Sprache der Administration
- Fehler werden nicht mehr still verschluckt, sondern mit Kontext im Plugin-Protokoll festgehalten; Datenbankfehler in der Blog-Suche, beim Löschen von Kunden und beim Löschen importierter Blog-Einträge werden jetzt gemeldet und machen die Änderung rückgängig, statt einen halb ausgeführten Zustand zu hinterlassen
- Beim Deinstallieren ohne Datenerhalt werden zuerst die hochgeladenen WordPress-Exporte entfernt; geht das nicht, bricht die Deinstallation mit einer Meldung ab, statt Erfolg zu melden und die Dateien liegen zu lassen
- Hintergrundaufträge (WordPress-Import, Neuaufbau der SEO-URLs) laufen im Kontext des Admin-Requests, der sie gestartet hat
- Das Speichern eines Verkaufskanals schlägt unter Shopware 6.7.11 bis 6.7.13 nicht mehr fehl
- Kompatibilität: Hinweise der Shopware-Store-Analyse zu veralteten Schnittstellen behoben
6.7.0 6.7.11.0 - 6.7.15.0
- Erstveröffentlichung: vollwertiges Blog-System für Shopware 6.7
- Entitäten für Beiträge, Kategorien, Tags, Autoren und Kommentare inklusive Übersetzungen (DE / EN / NL)
- Admin-Modul Inhalte → Blog mit Übersicht und Listen-/Detailseiten für Beiträge, Kategorien, Tags und Kommentare
- ACL-Rollensatz swp_blog_six (Leser / Bearbeiter / Ersteller / Löscher) unter Berechtigungen → Inhalte, im Rollen-Editor als „Blog“ ausgewiesen
- Beiträge mit Titelbild, Autor, Kategorie, Tags, Teaser, Kurzbeschreibung, Meta-Angaben, Hervorhebung, Veröffentlichungszeitraum und Verkaufskanal-Zuordnung
- Übersetzbare Kurzbeschreibung je Beitrag, sichtbar in Listenkarten, im Einzelbeitrag-Element und als Meta-Description-Fallback
- Bildergalerien für Beiträge und Kategorien: beliebig viele Bilder je Eintrag, auf der Detailseite als Vorschau-Raster gepflegt — direkt hochladen oder aus der Mediathek wählen, per Ziehen sortieren, an der Kachel entfernen
- Autorenbild mit Upload und Vorschau auf der Autorenseite
- Veröffentlichungszeitraum mit Start- und Enddatum; abgelaufene Beiträge verschwinden von selbst
- Zuordnung zu mehreren Verkaufskanälen oder zu allen
- Automatische, je Sprache eindeutige Slugs aus Titel bzw. Name; das Feld erklärt sich selbst und lässt einen von Hand vergebenen Slug unverändert
- Ein neuer Beitrag ist mit dem aktuellen Zeitpunkt als Veröffentlichungsdatum und für alle Verkaufskanäle vorbelegt und steht direkt nach dem Speichern oben im Blog
- Jedes Feld, das das Plugin selbst füllt — Slug, Lesezeit, Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Veröffentlichungsdatum — sagt das in seinem Hilfetext
- Automatische Lesezeit je Sprachfassung und Aufrufzähler
- Storefront-Seiten: Übersicht /blog, Kategorie /blog/category/{slug}, Tag /blog/tag/{slug}, Autor und Detail /blog/{slug} samt Seitenleiste; jede Übersicht zeigt ausschließlich ihre eigenen Beiträge und lässt sich durchblättern
- Autorenseite mit Profilkopf: Bild, Name, Funktion, Kurzprofil und soziale Netzwerke
- Kategorie- und Autorenseiten tragen ihren eigenen Seitentitel und ihre eigene Meta-Beschreibung aus dem Datensatz statt der Shop-Vorgabe
- Die Einstellung „Beiträge pro Seite“ wirkt auf jeder Übersicht; eine Seitenzahl jenseits der letzten Seite antwortet mit 404, unbrauchbare Werte (?p=abc, ?p=0, ?p=-1) zeigen die erste Seite
- Storefront-Verhalten als Twig-Komponenten (Komponentensystem aus Shopware 6.7.11) für Kommentarformular, Antwort-Link, Lesefortschritt, Teilen-Funktion und Aufrufzählung — automatische Initialisierung, Erweiterung über das Event-System statt über Overrides
- 13 CMS-Blöcke und -Elemente für die Erlebniswelten — Blog-Listing, Beitrags-Slider, Einzelner Beitrag, Beiträge zum Produkt, Beitragsgalerie, Beitragskopf, Beitragstext, Autorenbox, Verknüpfte Produkte, Ähnliche Beiträge, Kommentare, Navigation und Kategorien — jeweils mit Konfiguration und Vorschau in der Administration
- „Blog: Einzelner Beitrag“ mit fünf Beitragsquellen: fester Beitrag, neuester, zufälliger, meistgelesener der letzten 30 Tage oder neuester hervorgehobener Beitrag; Kategorie-Bezug wählbar (alle Kategorien, aktuelle Kategorie der Seite oder eine feste), ein leeres Ergebnis fällt auf den neuesten Beitrag zurück
- „Blog: Beiträge zum Produkt“ in drei Darstellungen: Liste, Slider oder Einzelbeitrag, wählbar je Layout
- Blog-Listing, Beitrags-Slider und „Blog: Einzelner Beitrag“ lassen sich in Produktseiten-Layouts auf die dem aktuellen Produkt zugeordneten Beiträge einschränken, mit optionalem Fallback auf alle Beiträge, wenn nichts zugeordnet ist
- Blog-Listing mit konfigurierbarer Spaltenzahl (2, 3 oder 4 ab Tablet-Breite); Beitrags-Slider mit konfigurierbarem automatischem Abspielen und Punkte-Navigation
- Der Layout-Designer zeigt am Element an, welcher Beitrag bzw. welche Auswahlregel gerendert wird
- SEO-URLs für Beiträge und Kategorien mit konfigurierbaren Vorlagen, dazu Einträge in der Sitemap
- Ein umbenannter Beitrag lässt seine alte Adresse nicht tot zurück: Sie antwortet mit einer dauerhaften Weiterleitung (301) auf die neue statt mit einer 404, bestehende Links, Lesezeichen und Suchtreffer bleiben also gültig
- RSS-Feed unter /blog/feed.xml, in der Konfiguration abschaltbar
- Blog-Treffer in der Shop-Suche und im Suchvorschlag, je Verkaufskanal schaltbar; über einen Volltextindex gewichtet und entlang der Sprachkette durchsucht, damit ein nur in der Shop-Standardsprache verfasster Beitrag auch in jeder Sprache gefunden wird, in der er angezeigt wird
- Kommentarsystem mit Moderation: Hauptschalter, automatische Freigabe, Honeypot-Feld, Mindestabstand je Absender und DSGVO-Zustimmung
- E-Mail-Adressen von Kommentaren werden ausschließlich als Hashwert gespeichert; Zustimmung und Zeitpunkt werden protokolliert
- WordPress-Import für Beiträge, Kategorien, Tags und Autoren aus einer WXR-Exportdatei; Dateien, die kein WordPress-Export sind, werden abgewiesen statt als Import von null Beiträgen gemeldet
- Admin-API für Freigabe und Ablehnung von Kommentaren sowie für Blog-Statistiken
- Store-API für Beiträge, Beitragsdetail, Kategorien, Tags, Galerien, Kommentarliste und Kommentareinsendung
- Events für eingesendete, freigegebene und abgelehnte Kommentare sowie für gelesene Beiträge
- HTTP-Cache mit Cache-Tags je Verkaufskanal und kanalabhängiger Lebensdauer, gezielt erneuert bei Änderungen an Beiträgen, Galerien, Tag-, Verkaufskanal- und Produktzuordnungen sowie an der Kundengruppen-Sichtbarkeit
- Ein Fehler im Blog-Teil legt weder die Produktsuche des Shops noch cachefähige Storefront-Seiten wie Startseite, Kategorie- und Produktseite lahm
- Administration nach den Shopware-Design-Tokens gebaut (Dark-Mode-fest), mit erklärenden Leerzuständen in den Listen; ein Hinweistext geht am Symbol auf und lässt die Seite dabei stehen, wo sie ist
- Deinstallation entfernt alle Blog-Tabellen und die Plugin-Konfiguration nur dann, wenn „Nutzerdaten behalten“ nicht gewählt ist